xmarks macht zu

Eines der Tools, die einfach nur ihren Job machen und für mich inzwischen praktisch unverzichtbar geworden sind: xmarks – und jetzt machen die zu. Dabei haben xmarks derzeit die einzige funktionierende (und das auch noch einfach) Lösung, um die Lesezeichen nicht nur zwischen verschiedenen Installationen eines Browsers, sondern eben auch über Browser- und Systemgrenzen hinweg zu synchronisieren: Egal ob Google Chrome, Firefox, Internet Explorer oder Safari und egal ob Mac OS X oder Windows: Meine Lesezeichen sind da, wo sie sein sollen. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil – wer verwendet schließlich nur einen Browser? Die von xmarks vorgeschlagenen Alternativen sind leider keine – die beschränken sich immer nur auf einen einzelnen Browser.

Ja, ich wäre auch bereit für einen Service wie xmarks zu zahlen – aber leider scheint das wohl für die Betreiber (noch?) keine Option zu sein. Vielleicht ergibt sich ja noch was in den letzten 90+ Tagen, ich hoffe es… Und falls sich da nichts ergibt, werde ich mir wohl wieder Gedanken darüber machen müssen, wie ich das in Zukunft mit den Browser-Lesezeichen machen werde.

2 Antworten zu “xmarks macht zu”

  1. Meine Erfahrungen mit Xmarks waren damals eher schlecht. Die Synchronisation zwischen Desktop, Laptop und Büro funktionierte einfach nicht, so dass ich alle paar Tage sämtliche Bookmarks immer dreimal vorhanden hatte. Dann musste ich wieder alles ausdünnen, ein Serverupdate forcieren und analog auf den anderen Rechnern den lokalen Datenbestand überschreiben, nur um eine Woche später wieder alles dreifach zu haben. Das war mir zuviel Mühe.

    Momentan lebe ich mit Chrome, Google Bookmarks und YAGBE.

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