Umweltverschmutzung durch Homöopathie

Während sich immer mehr Menschen erbittert darüber streiten, ob Homöopathie nun Hokuspokus oder eine Alternative zur „Schulmedizin“ ist, blieben die wahren Gefahren der Homöopathie bislang unentdeckt: Da immer mehr Menschen entsprechende Präparate nutzen, gelangen auch viel mehr Reste dieser (also der Präparate, nicht der Menschen) ins Abwasser. Und spätestens hier sollten beim verantwortungsbewussten Homöopathen alle Alarmglocken schrillen!

Ja, denn wie allgemein bekannt ist, übernimmt bei der Homöopathie ja das Wasser Informationen vom eigentlichen Wirkstoff, der danach wiederum bis unter die Nachweisgrenze verdünnt wird. Ein so „aufgeladenes“ Wasser ist nicht einfach nur Wasser, sondern ein hochwirksamer homöopathischer Wirkstoff.  Darauf sind die Kläranlagen aber gar nicht vorbereitet. Eigentlich müsste das Wasser dort quasi formatiert werden, um nicht vollgeladen mit den ganzen homöopathischen Informationen wieder zurück zu den Menschen zu gelangen…

Jetzt könnte man sich natürlich die Frage stellen, warum sich das bisher nicht auswirkt, immerhin müsste aus unseren Wasserhähnen ja nun ein wilder Mischmasch aus unterschiedlich homöopathisch informiertem Wasser kommen und die Menschen verrückt machen.

Andererseits würde das natürlich so manches erklären

Warum kümmern sich die überzeugten Homöopathie-Nutzer nicht um dieses Problem? Ist es gar eine Verschwörung der Homöopathen, um die Menschheit in den Wahnsinn zu treiben und letztlich auszurotten? Sind die Chemtrails womöglich nur Ablenkungsmanöver? Nach dem Motto: Wenn alle in den Himmel starren, bemerken sie gar nicht die echte Gefahr, die aus dem Wasserhahn kommt?

Beitragsfoto: Lebemaja via Pixabay, Lizenz: CC0

Posted by Carsten Dobschat