Angetestet: SecurStick

Wurde in der letzten c’t vorgestellt und heute bin ich endlich mal dazu gekommen, das Tool kurz zu testen: SecurStick. Ein kleines Tool für Mac OS X, Linux und Windows, mit dem man den Inhalt eines Speichermediums (z.B. eines USB-Sticks) verschlüsseln kann. Einfach das Tool auf das Medium kopieren, starten, ein Passwort vergeben und fertig.

Screenshot: SecurStick

Um auf die Daten zuzugreifen muss man sich dann nur noch nach dem Start der Software via WebDAV verbinden und fertig. Einfach, ohne komplizierte Konfiguration, man ist versucht zu sagen: idiotensicher. Und das plattformübergreifend. Funktioniert.

Links vom 13. April 2010 bis 9. Mai 2010

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Links vom 19. Januar 2010 bis 20. Januar 2010

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Links vom 12. Januar 2010 bis 14. Januar 2010

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Links vom 5. Januar 2010 bis 6. Januar 2010

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Links am 20. November 2009

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Wer hätte das gedacht? Apple ist eine normale Firma…

Es ist ja schon lustig. Uns Apple-UsernJüngern wird ja immer vorgeworfen, wir würden nicht akzeptieren wollen, dass Apple einfach nur eine ganz normale Firma ist, die einfach nur Geld verdienen will. Aber wehe, Apple verhält sich mal genau so wie viele andere Firmen…
Der Installer für das Flash-Plugin unter Windows hat mir letztens noch irgendeine Security-Software von Norton mit angeboten, Yahoo will zusammen mit dem Messenger auch gleich die Toolbar auf dem User-Rechner unterbringen usw. Aber sobald Apple im Software-Update nicht nur ein iTunes-Update anbietet, sondern eben auch die Installation von Safari, dann ist das Geschrei gross. Unbestritten: es wäre userfreundlicher gewesen, hätte Apple darauf verzichtet Safari im Updater vorab zu selektieren. Aber mal ernsthaft: sollte man sich nicht langsam daran gewöhnt haben zu lesen, was da über dem “Installieren”- oder “Annehmen”-Button steht bevor man klickt? Ein heimliches Unterschieben von Safari ist es jedenfalls nicht. Es wird auf die Faulheit der User gesetzt, die ohne zu lesen die Default-Auswahl übernehmen. Aber darauf setzt nicht nur Apple, darauf setzen viele Firmen.
Wir halten also fest: Apple ist keine Religion, kein Verein mit dem Ziel der Weltverbesserung, sondern nur eine ganz normale Firma. Apple will Geld verdienen und daher will Apple, dass ich Geld für Apple-Produkte ausgebe. Und ganz offen: so lange die Produkte (für mich) taugen gebe ich liebend gern das Geld dafür aus.