Schlagwortsteel panther

Steel Panther und Fanthers Worldwide

Für alle, die Steel Panther nicht kennen, empfehle ich einfach mal einen Blick in die Wikipedia. Sänger Michael Starr beschrieb die Vorgänger-Band mal mit den Worten „Spinal Tap auf Kokain, mit Musikern, die wirklich spielen können.“ – ist immer noch zutreffend. Metal und Spaß, die perfekte Mischung. Anfang 2012 fing Andrea an, eine Fanpage zu Steel Panther aufzubauen, die im Laufe der Zeit größer wurde und relativ schnell fiel sie auch der Band auf. Lange Geschichte kurz: Steel Panther wollten die Site übernehmen, als neue Basis für ihren Fanclub nutzen und Andrea sollte weiterhin die inhaltliche Betreuung übernehmen.

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Heute vor einem Jahr

Heute vor einem Jahr in Paris im Le Bataclan über das freie WLAN gefreut und so vor dem Beginn des Steel Panther Konzerts noch gewusst, dass Piraten im Landtag in Saarland sitzen würden. Da hat das Konzert gleich doppelt so viel Spaß gemacht 🙂

Steel Panther 2012 Paris

Kurz ein neues Theme installieren

Fanthers.de 2012-12-20

Nicht hier, drüben bei Fanthers.de, zum neuen Hintergrund eben auch ein neues Theme… Die Wahl fiel auf Pinboard, kostet nix, sieht aber wirklich gut aus und hat einige nette Features. Würde mir ja glatt auch hier gefallen – nur mit weniger Glitter 😉

Die spinnen, die Gallier!

Die Franzosen sind echt ein bisschen seltsam, vielleicht sind es auch nur die Pariser, ich weiss es nicht. Die stellen sich schon nachmittags um 15 Uhr für ein Konzert an. Nicht nur zwei oder drei, das waren locker so um die 50 Mann. Beim Konzert abends galt wie auch schon im März: In Paris sind einfach mehr Titten bei Steel Panther. Habe nicht wirklich mitgezählt, aber es ging ja schon los bevor auch nur die Supportband (Black Rain, wirkten auf mich wie ein genetisches Experiment, bei dem Mötley Crüe und Kissin‘ Dynamite vermischt wurden) auf der Bühne stand. Aber nur um das mal festzuhalten: Mag sein, dass es bei den Deutschlandkonzerten weniger Titten zu sehen gibt – dafür sieht man die wenigstens. Kaum wurde irgendwo ein paar weibliche Brüste enthüllt, begann ein Schieben und Drängeln in diese Richtung, weil irgendwie jeder mal antatschen wollte. Innerhalb von Sekunden war dann von den – oft wirklich sehr nett anzuschauenden 🙂 – Boobies nichts mehr zu sehen, weil ungefähr 30 Hände daran rumpatschten, kniffen und an den Nippeln drehten.

Und noch mehr Merkwürdigkeiten: Bei McDonalds in Paris gibt es keine 20er Chicken McNuggets und in den Mayo-Beuteln ist Remoulade. Strange!

Wenn Herr Foxx schon zum zweiten Mal so nett fragt

In Frankfurt hatte ich ja dankend abgelehnt, da war es mir dann doch wichtiger die letzte S-Bahn zum Hotel zu erwischen und ich bin ja nicht so der Typ, der sich gerne mit Fans fotografieren lässt… ähh, oder so was ähnliches 😉 Nachdem Lexxi Foxx in Stuttgart schon wieder gefragt hat, ob er denn nicht ein Foto mit mir haben könnte, habe ich dann endlich nachgegeben 😀

Alleine schon für den Spaß, den wir hatten und den ultimativen Lacher des Abends: Warten vor dem Ausgang auf Lexxi (der Rest der Band war schon im Hotel) und auf einmal tritt eine Gestalt aus der Tür: „Hey, da ist Lexxi“. Aber irgendwas fehlte, man hört nur ein „Grummel, murmel… FUCK! Grummel, brummel…“, die Gestalt verschwindet wieder nach drinnen – hatte er doch nicht mehr mit Fans gerechnet und seine Haare vergessen 😀 Nachdem er die Haare dann aufgesetzt hatte… aber das wurde ja filmisch festgehalten.

Ach und eine nette Reaktion auf den Qorn: „This is alcohol? Great! Holy Sheep-Shit! Thank you!

Das war dann Paris

Lexxi Foxx (Steel Panther, 25.03.2012, Paris) - Foto: Andrea Jaeckel-Dobschat

Paris ist echt eine schöne Stadt, aber verdammt teuer (und alles voller Franzosen und Touris ;)). Kein Wunder, dass die Franzosen einen größeren Teil ihres Einkommens für Lebensmittel ausgeben – 5 Euro für ’ne Cola, 7 Euro für ein Bier. Die Steel Panther Show war auch großartig, die Stimmung besser als in Frankfurt (sorry, war eben so) und das lag nicht daran, dass die Mädels in Paris der Aufforderung ihre Titten freizulegen deutlich zahlreicher nachgekommen sind… also nicht nur 😉

Nach dem Konzert wurde ich wohl noch ziemlich heftig angegraben. Sagte zumindest Andrea. Doof eben, dass ich kein Wort von der Anmache verstanden habe, die sah nämlich echt lecker aus. Hätte damals doch nicht Latein als zweite Fremdsprache wählen sollen.

 

Update: Und da dann noch ein paar Fotos – Andrea kann ja kein Konzert besuchen, ohne nicht wenigstens ein bisschen zu knipsen 😉

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