SchlagwortSPAM

Die Drecksäcke werden immer besser

Auf den ersten Blick könnte man ja fast auf diese „Rechnung“ hereinfallen, rein optisch fast perfekt – nur die deutsche Sprache beherrschen die Drecksäcke, die so was in die Welt setzen, immer noch nicht… Dieses Trojanergeschäft scheint also immer noch nicht genug einzubringen, um davon anständigeTexter zu bezahlen – oder es gibt noch genügend Empfänger, die in schierer Panik ob der fett gedruckten Summe sofort den Anhang öffnen…

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Babykleidung?

Ähm ja, also eigentlich nein, echt nicht…  Weiterlesen

Paypal-Vorratsdatenspeicherungs-Phishing

Da waren ein paar böse Burschen aber echt flott… Und ich fürchte, es werden garantiert einige darauf rein fallen.

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Mein Newsletter ist so toll, den will jeder haben…

Scheinbar ist die Angewohnheit einiger Menschen nicht auszurotten, einfach mal jeden Kontakt in ihren Newsletter aufzunehmen. Schließlich sind sie so sehr davon überzeugt, dass ihr Newsletter so toll und interessant ist, dass den jeder bekommen muss, der ihnen irgendwann mal eine Mailadresse genannt hat. An diese Menschen, mit ihren tollen Newslettern, möchte ich ein paar Worte richten:

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Teurer SPAM-Filter

Ein 90.000 Euro teurer SPAM-Filter? Das Landgericht Bonn hat entschieden, dass man bei einem geschäftlich genutzten Mailaccount täglich den SPAM-Ordner auf falsch gefilterte Mails checken muss, tut man dies nicht, dann kann das teuer werden.  Weiterlesen

Zwei Paar Socken?

Mir ist ja klar, dass heute jeder sparen muss – aber sogar bei SPAM-Versprechen? Keine Weltreisen, riesigen Gewinne in angeblichen Internet-Lotterien, Traumautos oder wenigstens iPhones mehr, sondern nur noch zwei Paar Socken? Und das funktioniert? Echt jetzt?

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Jetzt drohen die schon!

Jetzt wird in SPAM-Mails schon ganz übel gedroht…

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GRATULIERUNG!!!!

Herzlichen Glueckwuensch!!! Ihre e-mail hat in die 2 Kategorie 666.500, 00 euro gewonnen hat. Es
wurde eine Promotion dass in Sapnien ein mal pro Jahr Loterie vorenstaltet. Die Loterie hat die
e-mail Adresse von ganzen Welt in Kompyter System ausgesucht und ein Spiel vorgespielt. Dieses
Jahr Ihre e-mail Adresse gewonnen hat. Um der Gewinn gueltig zu machen, sollen Sie an unsere
e-mail Referenznummer und Gewinnumer angeben.

Klingt seriös, ich mache dann mal zwei Jahre Urlaub…

AdBlock Plus: Sascha legt nach…

…und es wird nicht besser, ganz im Gegenteil.

Aber „die Blinkebanner sind ja weg, alles ist gut.“ 🙁

Telefonbücher sind schlimmer als Facebook!

Da machen sich echt Leute Sorgen wegen Daten bei Facebook? Echt jetzt? Hier herrscht seit einigen Tagen regelrechter Telefonterror, mindestens 7 Anrufe pro Tag von irgendwelchen Call-Centern auf der Telefonnummer, die Andrea ursprünglich mal ins Telefonbuch schreiben liess. Und alle wollen irgendwelche „persönlichen Kundengespräche“ führen (obwohl Andrea dort sicher nicht Kundin ist) oder sie über einen „fantastischen Gewinn“ benachrichtigen. Natürlich persönlich.

Facebook ist also gefährlich? Ich finde Telefonbücher gefährlicher: Erst nutzt ein Betrüger die Daten aus einem Telefonbucheintrag, um über eBay Leute zu bescheissen und jetzt werden diese Daten aus jenem Telefonbucheintrag offensichtlich lustig von Call-Center zu Call-Center getragen, nur um mich von der Arbeit abzuhalten.

Ein offener Brief an die Leser der Bild Zeitung…

Was eine Überschrift! Aber nein, es wird hier kein offener Brief, ich habe nur mal wieder den SPAM-Ordner ausgemistet und stolperte dabei über diese Mail hier, die ich aus rein wissenschaftlichem Interesse hier dokumentieren möchte 😉

Sehr geehrte Leser der Bildzeitung,

Hm, damit kann er mich ja nicht meinen, warum dann diese Mail?

mir fällt immer mehr auf, dass Sie die Zeitung nur überblättern
oder zum Teil gar nicht lesen!

Jetzt hat er mich aber erwischt. Stimmt, ich lese die Zeitung gar nicht – und zwar nicht nur zum Teil, ich lese das Teil vollständig nicht. Jeden einzelnen Bild-Artikel lese ich nicht. Von vorne bis hinten! Aber woher weiss der das? Beobachtet er uns? Gehört er zu IHNEN? Muss ich mir jetzt eine Mütze aus Alufolie basteln?

Oder haben Sie den Bericht des MBB gelesen, der aufgezeigt
hat, wie man mit der Fußball EM locker 1.634,- Euro verdienen
konnte?

Den Artikel habe ich natürlich auch nicht gelesen, was bin ich auch für ein Schussel. Wofür steht eigentlich MBB? Das fränkische MacBook Bro? Ach nein, Fußball. Himmel was ich alles versäume: Weder lese ich die Bild noch interessiert mich Fußball.

Erinnern Sie sich noch an den Artikel? Vermutlich nicht. Die
EM ist nun vorbei aber diese verrückte Software funktioniert
bei jedem Fußballspiel!

Ach was? Das ist eine Software? Eine verrückte Software? Und deren Funktionsfähigkeit hat nichts mit einer laufenden EM zu tun? Die muss aber ein ganz schöner Fuchs programmiert haben, Apple schafft es ja nicht mal mehr nach einer EM funktionierende Software auszuliefern und diese verrückte MBB-Software läuft einfach weiter, obwohl die EM vorbei ist? Verrückt!

Es werden ganz einfach 95,43% aller Fußballwetten gewonnen!

Na so gewinnt man natürlich ganz einfach, wenn man einfach gewinnt. Da muss man erstmal drauf kommen: Einfach gewinnen, dann gewinnt man auch! Da hätte ja jeder drauf kommen können!

Lesen Sie mehr auf: http://xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Nö.

Wenn Sie in Zukunft solche Gelegenheiten nicht verpassen
wollen, sollten Sie die Zeitung wieder genauer lesen!

Was heisst denn bitte schön „wieder“? Und jetzt ernsthaft: Verrückte Software habe ich mehr als genug. Da sind echte Spaßvögel dabei. Zum Beispiel Mail.app, eine echt verrückte Software, da ist so ein extra Postfach für lustige Mails – ich verstehe zwar nicht alle Witze, aber dann und wann sind da echte Perlen darunter in diesem „SPAM-Ordner“…

Schöne Grüße
Kai

Ähm ja, Kai, Du mich auch…

Man könnte sich auch informieren

Es soll ja jeder bloggen was er will und wer wirklich glaubt, dass die Welt tausende von „Test-Blogs“ braucht, der soll von mir aus auch ein „Test-Blog“ machen. ABER wie wäre es, wenn Ihr Euch mal informiert, bevor Ihr für Euer „Test-Blog“ Bettel-eMails nach Produktzusendungen schreibt?

Folgende Mail kam bei uns bzgl. des Shirtblog an:

Sehr geehrtes shirtblog-Team,

mein Name ist XXXXXXXX und Ihre Produkte haben mich neugierig gemacht.

Da ich dabei bin, Produkttesterin zu werden und mir schon einen Blog dazu erstellt habe, möchte ich Sie nun fragen, ob ich auch für Ihre Firma Produkte testen darf.
Ich werde die Produkte in kürzester Zeit ausprobieren und das Resultat dann umgehend auf meinem Blog posten.
Dies ist eine andere Art der Werbung für Sie (ich werde den Link Ihrer Internetseite auf meinem Blog miteinbringen). Ich hoffe, dass Sie mir eine Chance geben Ihre Produkte testen zu dürfen und, dass Sie dann auch, (falls Sie sich für mich entscheiden), zufrieden mit meiner Arbeit sind.

Mit freundlichen Grüßen

Na ist ja nett, nur: Welche verdammten Produkte? Das Shirtblog ist das „Produkt“, kann jeder lesen, ganz ohne Tests. Oder soll ich jetzt alle Artikel ausdrucken für den Test? Echt jetzt… vielleicht vorher informieren? Ist ja nicht so, dass solche Mails nicht häufiger kommen würden – auch an unsere venue music Adresse. Vielleicht sollte ich einfach mal zurück schreiben und fragen, welches unserer Produkte denn getestet werden solle… oder doch einfach in den Papierkorb damit.

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