Lookismus und der dicke Nazi von Themar

Eigentlich könnte es so einfach sein: Lookismus ist doof. Da muss man kein „Betroffenheitswissenschaftler“ sein, wenn man nur ein wenig darüber nachdenkt, dann merkt man es einfach. Aber selbst wenn einem das klar ist, so ganz sicher ist man selbst nie davor, Menschen rein nach ihrem Äußeren zu beurteilen. Jeder denkt sich manchmal bei einem anderen Menschen, dass er oder sie doch aussehen würde, wie man sich eben einen Vertreter eines bestimmten Typs Mensch vorstellt.

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Einer der dümmsten Nazis Deutschlands: Bert Müller

Der ein oder andere hat schon mitbekommen, dass häufiger von einem AntiFa e.V. oder sogar einer AntiFa GmbH die Rede ist. Das alles ist eine Reaktion auf das alte Gerücht aus der rechtsextremen Ecke, die AntiFa würde vom Staat bezahlt werden für Gegendemos und auch direkt mit Bussen zu den Demos gefahren werden. Jeder nur halbwegs vernünftige Mensch durchschaut diese Geschichte als Erfindung. Aber für jede noch so dumme Geschichte findet sich offensichtlich mindestens ein sackdämlicher Nazi, der sie glaubt.

In diesem Fall ist der sackdämliche Nazi der Herr Bert Müller von der Partei „Die Rechte“, der einen USB-Stick eines „hochrangigen AntiFa-Funktionärs“ in die Hände bekommen haben will, auf dem sich brisante Dokumente befinden würden, die den Aufbau der AntiFa dokumentieren. Anhand dieser brisanten Dokumente erzählt der Bert Müller nun in seinem „Schulungsvideo“, wie die AntiFa aufgebaut sein soll. Volles Programm: Busse, 25 Euro Demo-Stundenlohn, e.V., GmbH, Gewerkschaft usw. Dabei ist der Kerl so sackdämlich, dass er mal eben so erzählt, dass jeder eingetragene Verein gemeinnützig sein müsste, weil er sonst verboten würde.

Tatsächlich ist dieses Video ein Dokument erschreckender Dummheit – und unfassbar schrecklicher Audioqualität. Nun kann man sich gerade prima über die Dummheit dieses Menschen lustig machen, das ändert aber leider nichts daran, dass diese Idioten gefährlich sind. Zum Zuschlagen braucht es keine Intelligenz und selbst Brandsätze kann man mit den bescheidenen intellektuellen Fähigkeiten eines Bert Müller wohl auch bauen. Das darf man nicht vergessen…

Aber natürlich ist jedem rechten Aluhut klar, dass die ganze AntiFa e.V. Satire nur ein Ablenkungsmanöver ist, das dazu dient die Wahrheit über den AntiFa e.V. zu verschleiern (schließlich gibt es den Verein schon lange nicht mehr, inzwischen ist die AntiFa eine AG…). Ist ja vollkommen logisch…

via KFMW

Scheiße im Herzen

Eine Abbildung des KZ Buchenwald inklusive dem „Lager-Slogan“ statt Arschgeweih auf dem Rücken? Geht’s noch? Und so in ein Schwimmbad gehen und nicht raus fliegen (Update: Okay, er ist raus geflogen, aber warum wurde nicht direkt Strafanzeige gestellt?)? Irgendwie gefällt mir die Entwicklung, die dieses Land nimmt immer weniger. Immer mehr Rassisten, Nazis, Aber-Nazis und andere rechte Arschlöcher machen sich hier breit. Sogenannte „Konservative“ liefern diesen Menschenhassern auch schön fleissig „Argumente“ und sorgen mit ihrer Hetze dafür, dass sich das Pack auch noch im Recht fühlt.
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Dunkles Deutschland – Die Front der Fremdenfeinde

Diese ARD-Doku muss man wohl leider sehen. Übelkeit garantiert, denn es geht um die ganzen „besorgten Bürger“, die aber keine Nazis sein wollen, es aber letztlich doch sind oder sich zumindest gerne von denen vereinnahmen und benutzen lassen. Um Typen die bei „friedlichen Demonstrationen“ Journalisten und Kinder angreifen und Galgen durch die Gegend tragen. Kurz: Um das ganze rechte Dreckspack, egal ob sich die nun HoGeSa, PEGIDA, NPD, AfD oder wie auch immer nennen… Zu sehen in der Mediathek und bei YouTube.

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Polizei und Verfassungsschutz brauchen ein Ticket-System

Ja, das brauchen die. Unbedingt. So ein modernes Ticketsystem hat tolle Features, es kann zum Beispiel Anfragen aufgrund von Stichwörtern bestimmten Bereichen zuordnen, es können Filter über die Anfragen gelegt werden, so dass man zum Beispiel die in die eingereichten Tickets enthaltenen Webadressen einfach filtern und sich eine Liste ausgeben lassen kann, welche Adressen wie wie oft rein geschickt wurden. Da sind ganz ganz tolle Sachen möglich. Und es wird Zeit für so was. Denn nicht erst seit Seiten wie Perlen aus Freital sammeln, was Rassisten in Deutschland tagtäglich  und teilweise ohne Scham unter ihrem Klarnamen ins Netz pusten, fällt auf, dass es mehr wird. Immer mehr. Und es wird widerlicher und immer öfter wird dabei eine Grenze überschritten. Die Grenze vom widerlichen Rassismus und dummen Parolen hin zu Straftaten wie  Volksverhetzung, Holocaustleugnung und Aufrufen zu Gewalt und Mord.

Und dann erfährt man immer wieder, dass Verfassungsschutz und Polizei da nicht von selbst tätig werden. Man wäre auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. Nur wie? Also mal schauen. Ich wohne im Saarland, also schaue ich doch mal nach dem „Meldeformular für Volksverhetzung, Holocaustleugnung, Gewaltaufrufe und andere rechtsradikale Absonderungen im Internet“ bei der Polizei und dem Verfassungsschutz. Wenig überraschend: Es gibt keins. Man kann im Saarland nicht mal online eine Strafanzeige erstatten:

Den Verdacht einer strafbaren Handlung können Sie der Polizei, der Staatsanwaltschaft oder beim Amtsgericht mündlich oder schriftlich mitteilen.

Empfehlenswert ist es, unmittelbar nach der Tat die Polizei zu verständigen und Ihre Anzeige zu Protokoll zu geben. Dies hat den Vorteil, dass die Polizei sie ausreichend zum Tathergang befragen und sofort die Ermittlungen aufnehmen kann. Die Polizei hat dann auch Gelegenheit, Sie über den weiteren Werdegang des Ermittlungs- und Strafverfahrens zu informieren, Ihnen Ihre Rechte aufzuzeigen und Sie über Einrichtungen der Opferhilfe zu orientieren. Wenn Sie Fragen haben, fragen Sie. Die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten werden bemüht sein, Ihnen eine zufriedenstellende Antwort zu geben.
Sie sind immer noch unsicher? Nehmen Sie eine Person ihres Vertrauens zur Anzeigenerstattung mit. Wenden Sie sich vertrauensvoll an die Polizei.

Schriftlich oder mündlich. Nun, beides habe ich schon getan. Es ging in beiden Fällen um Online-Geschichten und in beiden Fällen wurde ich gebeten doch vorbei zu kommen, alles auszudrucken… Echt jetzt, ich sollte alles ausdrucken. In einem Fall ging es um Identitätsdiebstahl, das waren etliche Seiten und der Beamte, der es aufgenommen hatte, konnte mit dem Thema genau gar nichts anfangen. Wie soll ich so jemandem erklären, worum es geht, wenn er schon Probleme hat zu glauben, dass es etwas wie eBay gibt und man dort nicht seinen Ausweis auf einen Tisch legen muss, um einen Account anzulegen. Wirklich.

Natürlich kann sich nicht jeder Polizist mit diesem Internetkram auskennen, muss ja auch nicht sein, aber gerade wenn es um den immer stärker werdenden Rassismus geht, der zu immer häufigeren Straftaten wie Volksverhetzung und Aufrufe zu Gewalttaten führt, die innerhalb von Minuten begangen werden können, halte ich es für ein klitzekleines bisschen weltfremd von den Bürgern zu verlangen sich für jeden dieser Kommentare Stunden Zeit zu nehmen, um sie zur Anzeige zu bringen, in der Hoffnung an einen Beamten zu geraten, der weiß was Facebook und was eine IP-Adresse ist. Auf einen Computer mit Internetzugang in jeder Dienststelle braucht man wahrscheinlich immer noch nicht zu hoffen oder hat sich da was getan?

Keine Ahnung, wie das beim Verfassungsschutz ist, aber ich fürchte im Zweifel auch nicht viel besser. Und jetzt mal ehrlich: Die Rassisten, die Nazis, die hauen ihren Müll im Minutentakt ins Netz, wer es zur Anzeige bringen will, der wird erstmal vom potentiellen Zeitaufwand abgeschreckt. Also bleiben wahrscheinlich die meisten solchen Äußerungen folgenlos. Deswegen brauchen Polizei und Verfassungsschutz Ticketsysteme. Jeweils eine Website und/oder Mailadresse, an die man entsprechende Meldungen schicken kann und die maschinell vorsortiert werden, so dass die Beamten dort möglichst schnell und effizient prüfen können, ob in solchen Kommentaren die Grenze zur Strafbarkeit überschritten wurde oder nicht (bzw. im Falle des Verfassungsschutzes, ob die Äußerung von einem bekannten Rechtsradikalem, einen bislang unbekannten oder einem V-Mann stammt ;)).

Also habe ich bei beiden Stellen im Saarland deswegen mal nachgefragt – der Auto-Responder der Polizei macht schon mal keine großen Hoffnungen…

Dies ist eine vom System erzeugte Meldung; diese gilt nicht als Quittung.

Ihre eMail wird dem Adressaten umgehend zugeleitet.

Wir weisen darauf hin, dass auf diesem Wege keine Anzeige erstattet bzw. auch kein Hilfeersuchen an die Polizei gerichtet werden kann.
Dringende Hilfeersuchen sind ueber die Notrufnummer 110 an die Polizei zu richten.
Wir uebernehmen auch keine Gewaehr dafuer, dass die eMail unmittelbar nach dem Eingang gelesen oder bearbeitet wird.

Es kann doch nicht sein, dass die Rassisten, Nazis und Abernazis ungestraft weiter zu Gewalt gegen Flüchtlinge aufrufen und den Holocaust leugnen können, nur weil die zuständigen Behörden technisch nicht mal auf dem Stand von vor 10 Jahren, sondern irgendwo im letzten Jahrtausend hängen geblieben sind…  Ständig hört man die Leier vom Internet, welches kein rechtsfreier Raum sein dürfe, aber anscheinend gilt das nur, wenn es um die Durchsetzung der Rechte von Medienunternehmen geht, die gegen „Raubkopierer“ vorgehen wollen?

P.S.: Das Beitragsbild habe ich mir ganz dreist im bereits erwähnten Tumblr-Blog Perlen aus Freital gemopst.

P.P.S.: Übrigens hat Facebook zwar ein sehr gutes Meldesystem, aber dafür komplett verquere Community-Standards, bei denen ein weiblicher Nippel ganz böse, aber der Aufruf gegen ein Flüchtlingsheim mit Waffengewalt vorzugehen absolut okay ist.

NPD entert Piratenschiff (nicht? Oder doch?)

In Saarbrücken gibt es ein Gastronomie-Schiff, es liegt direkt gegenüber vom Landtag und nennt sich Piraterie. Früher™ war die Piraterie und der Biergarten auch der natürliche Treffpunkt der Piratenpartei in Saarbrücken. Es liegt ja auch so wunderbar zentral. Zwischenzeitlich ist das früher gute Verhältnis zwischen den Gastro- und den Polit-Piraten merklich abgekühlt. Die genauen Hintergründe kenne ich nicht, es gab da ein paar Gerüchte, aber ich habe keine Ahnung, ob es alles nur Missverständnisse waren oder nicht. Ist auch egal. Denn spätestens ab dem 1. September wird sich dort hoffentlich kein Partei-Pirat mehr aufhalten, denn offenbar will  die berühmt-berüchtigte Kneipe „CityTrain“ am Bahnhof auf die Piraterie expandieren.

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Das Saarland spricht Deutsch? Seit wann?

Was für eine dämliche Petition: Das Saarland spricht Deutsch. Die Petition kann doch nur jemand gestartet haben, der noch nie im Saarland war. Hintergrund ist der Plan der Landesregierung bis 2043 das Saarland zweisprachig zu machen. Französisch soll dann die zweite Verkehrssprache sein. Die Frage ist nur, welches die erste sein soll – die deutsche Sprache ist es ja nicht 😉

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Das LKA Saarland will bitte nicht mit rechten Straftaten behelligt werden? (Update)

Da postet also so ein rechtsradikales Arschloch seit Jahren Videos ins Netz, in denen er den Holocaust leugnet, Tipps und Links zum Bombenbau verbreitet, zum Terror gegen Antifaschisten und die BRD aufruft und dann fängt der auch noch an, Fotos und Informationen zu Antifaschisten und „Nazijägern“ zu veröffentlichen. Das alles über mehrere Jahre und ganz ohne sich zu verstecken, der tritt da locker vor die Kamera, begrüßt die Zuschauer unter einem Hakenkreuz mit erhobenem rechten Arm und einem „Heil Hitler“ und der macht das immer noch… Anscheinend sitzt das Arschloch im Saarland, aber das LKA Saarland scheint sich durch die Anzeigen eher belästigt zu fühlen:

Da davon ausgegangen wird, das sein Klarname und seine Adresse der NPD bekannt und somit auch für die Strafverfolgungsbehörden zu ermitteln seien, stellen zunehmend mehr Personen in mindestens vier Bundesländern Strafanzeige gegen „Volksfunk“, die wohl an das LKA Saarland weitergeleitet werden. Polizeibeamte in anderen Bundesländern waren wohl sehr höflich zu den Anzeigern, auch wenn diese sich trotzdem nicht immer wirklich in allen Punkten ernst genommen fühlten. Beamte des LKAs Saarland sollen zu betroffenen Personen, die sich durch ihre Adressveröffentlichung bedroht fühlten, bei deren Anzeige geäußert haben, dass diese nur zusätzliche Arbeit verursache und die Polizei nicht jedem Hakenkreuz im Internet nachgehen könne.

Das kann es doch echt nicht sein? Ständig Forderungen nach mehr Überwachung und Kontrolle aller Bürger, aber diese Type kann seit Jahren ungestört im Netz den Holocaust leugnen, zu Terror und Gewalt aufrufen, Anleitungen zum Bombenbau verlinken und Tipps geben, wie man mit Bomben möglichst viel Schaden anrichtet und das anscheinend ungestört von Polizei und Verfassungsschutz?

Nazi-Arschloch

Das ist ein Screenshot aus einem Video des Typen, die er unter dem Namen „Volksfunk“ auf der Plattform „TruTube“ verbreitet. Vielleicht erkennt ihn ja jemand und möchte der mit der Ermittlung seiner Identität anscheinend überforderten saarländischen Polizei einen sachdienlichen Hinweis geben? Und ja, das Hakenkreuz habe ich verpixelt…

Update: Ach plötzlich geht’s? Aber warum bitte wird nur wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt? Oder fällt da auch Aufruf zum Bau und zur Benutzung von Bomben darunter? Wäre mir ja neu…

Aber man muss doch was tun!

Derzeit rennt mal wieder eine „Meldet die NPD-Seite“-Welle durch Facebook. Klingt ja auf den ersten Blick ganz vernünftig: Wenn nur genug Leute die Seite melden, dann wird sie schon gelöscht werden. Doof nur an diesen regelmäßigen Ketten-Nachrichten: Jedes Mal wird der Link zur NPD-Seite bei Facebook geteilt. Und das bedeutet für die dummen Maschinen dahinter, dass die Seite ja irgendwie wichtig und relevant sein muss, wenn da so viele Menschen darüber sprechen. Und leider ist auch genau das das Ergebnis dieser Aktionen: Jedes Mal hat die NPD nach dem Start so einer Welle schnell viel mehr Fans als vorher. Ja, genau so ist es. Da sind hunderte und tausende Menschen, die gerne etwas gegen die NPD-Seite bei Facebook machen wollen und alles, was sie erreichen ist genau das Gegenteil von dem, was sie wollen: Sie sorgen dafür, dass die NPD immer mehr und mehr Fans bei Facebook hat.

Aber natürlich gibt es genug Leute, die das nicht glauben, die einem dann ein entgegen halten, dass man doch was tun müsse und lieber auf diese Art pushen, wenn die Seite dafür gesperrt würde. Ja dann meldet die Seite doch einfach, dann teilt den Status mit der Aufforderung die Seite zu melden doch ohne den Link zu der Seite, der sie aufwertet. Ist das so schwer? Offensichtlich. Und nein, ich werde niemanden mehr darauf hinweisen, dass er da gerade genau das Gegenteil von dem tut, was er beabsichtigt. Es ist mir inzwischen scheißegal, wenn irgendjemand in meinen Kontakten Promotion für die NPD macht – selbst wenn es unbeabsichtigt ist. Solche Leute fliegen einfach raus und weg. Gilt auch für solche Superchecker, die den Unterschied zwischen „Fakten“ und „Meinungen“ nicht kennen. Echt Leute, ich kann verstehen, dass ihr etwas tun wollt, wegen mir sollte die NPD-Seite (und ihre ganzen „Anti-Kinderschänder-Seiten“) besser sofort als gleich geblockt werden – aber so klappt das eben nicht, im Gegenteil.

Ihr glaubt nicht, dass das regelmäßige Teilen des Links der NPD hilft? Na dann schaut euch doch mal die Statistiken an:

Statistiken NPD-Facebook-Seite

Es würde mich echt nicht wundern, wenn diese ganze Aktion jedes Mal von NPD-Leuten gestartet würde. Ernsthaft, das Risiko die Seite gesperrt zu bekommen ist schließlich überschaubar bis nicht vorhanden – zumindest so lange die NPD eine in Deutschland legale Partei ist – aber der positive Effekt auf die Fanzahlen ist eindeutig zu sehen.

Kann man also gar nichts tun? Doch, kann man, aber es ist ein undankbarer Job. Man kann aufklären – mit dem Effekt, dass man dann der Buhmann ist, weil man ja nichts tun wolle – und anderen erklären, warum das Teilen des Links zur Seite kontraproduktiv ist. Oder man teilt einfach die Links zu den Seiten der verschiedenen „Arbeitskreise in der NPD“, um denen gegenüber der echten Parteiseiten mehr „Relevanz“ zu geben, da gibt es zum Beispiel den „Arbeitskreis feministischer Muslima in der NPD“ oder den „Arbeitskreis der Antirassismusbeauftragten in der NPD“ und noch einige mehr. Man kann was tun, es mag zwar im Zweifel auch nicht oder zumindest nicht sofort helfen, die NPD-Seite, die NPD und vor allem die kranke Ideologie loszuwerden, aber diese Aktionen bringen der NPD-Seite bei Facebook zumindest nicht noch einen Zuwachs an „Relevanz“ und Fans.

Schwule, blaue Nazi-Stalinisten?

Schwule, stalinistische Nazi-Schlümpfe

Schwule, blaue Nazi-Stalinisten?

Die Schlümpfe: Schwule, blaue Nazi-Stalinisten?

Ist doch längst bekannt, dass Papa Schlumpf böse ist.  Das hat jetzt aber ganz sicher überhaupt nichts mit dem kommenden Kinofilm zu tun, dass jetzt schon wieder die diversen Theorien über schwule, stalinistische Nazi-Schlümpfe ausgegraben  werden. Alles nur ein ganz großer Zufall, mehr nicht. Man muss schon selbst ein böser Schlumpf Mensch sein, um zu vermuten, dass da jemand mit einem geguttenbergten Buch zum Kinostart des Films einen schnellen Euro verdienen will. Pfui René, wie kannst Du so was nur denken…? Dieser Antoine Buéno ist schließlich kein (böser, kapitalistischer Nazi-Stalinisten-)Schlumpf!