J.B.O.: Tour, April und RAFT16

Endlich mal wieder mit J.B.O. auf Tour gewesen, auch wenn es diesmal keine komplette Tour, sondern nur ein Tourblock + X war. Einen kurzen Bericht des Oster-Tourblocks gibt es natürlich bei venue music und die Fotos von den Konzerten folgen dort in den nächsten Tagen auch noch. Wurde aber auch wirklich wieder mal Zeit, wenn es nach mir ginge, dann würde ich deutlich mehr Zeit im Ausnahmezustand einer Tour verbringen.

Apropos Ausnahmezustand: Beim Verfassen des Textes zum 1. April musst ich mich wirklich zurückhalten, sonst hätte ich da noch mehr Verschwörungstheorien verarbeitet. Verschwörungstheorien finde ich ja sehr amüsant, aber wer hätte gedacht, dass der Aufhänger für diesen Text eine echte Anfrage war. Ja, wirklich, die Band wurde darauf aufmerksam gemacht, dass ihr Kürzel durchschaut worden wäre. Von wegen J.B.O. stünde für James Blast Orchester, dummes Zeug, J.B.O. steht natürlich für Jahwe, Baal und Osiris und damit den Gott der Freimaurer. Muss man wissen.

Und weil ich gerade dabei bin: Auch in diesem Jahr gibt es wieder das Treffen der Band mit ihren Fans, das Rosa Armee Fraktion Treffen in Erlangen. Seit heute ist die Anmeldung möglich, nachdem am Freitag die symbolische Übergabe des Shirtmotivs stattfand. Dieses Jahr hat das Motiv Michael „tot aber lustig“ Holtschulte gebaut, was nicht nur mich so richtig freut 🙂 Wie gesagt, seit heute läuft die Anmeldung zum RAFT und wer nicht dabei sein kann oder will, aber das Shirt besitzen will, der kann auch nur dieses bestellen 🙂

 

Michael Holtschulte, J.B.O., das RAFT16-Shirtmotiv und da hinten irgendwo ich ;) Foto: AJD Photographie

Michael Holtschulte, J.B.O., das RAFT16-Shirtmotiv und da hinten irgendwo ich 😉 Foto: AJD Photographie

Move to Apple Music

Nachdem die schlimmsten Kinderkrankheiten beseitigt sind, ist Apple Music für mich der Streamingdienst der Wahl, was aber vor allem daran hängt, dass ich eben schon eine umfangreiche Musiksammlung in iTunes habe, und sie auf diesem Weg prima ergänzen kann. Es gefällt mir einfach, dass es in iTunes dann keinen Unterschied mehr macht – zumindest so lange ich das Abo zahle – ob ich Musik bei iTunes gekauft, von CDs gerippt, als Promo bekommen oder eben als Streaming „meiner“ Musik hinzugefügt habe. Beat 1 habe ich übrigens bis heute nicht einmal testweise eingeschaltet 😉

Hätte ich nun bei Spotify oder rdio eine umfangreiche Sammlung an Playlists, dann wäre Move to Apple Music wohl etwas, was ich mir genauer anschauen würde: Das Programm – nur für Mac OS X 10.9 und höher – überträgt Playlists von den genannten Diensten zu Apple Music. Das klingt natürlich schon mal ganz gut. Es gibt auch eine Testversion, mit der man bis zu 15 Songs transferieren kann. Dabei setzt das Tool auf einen Proxy, der sich zwischen iTunes und die Apple-Server klemmt, dabei dann das Klicken auf das „+“ bei den einzelnen Songs simuliert. Nebenbei werden aber scheinbar auch ein paar Infos an den App-Entwickler geschickt, mindestens wohl die Zahl der transferierten Songs.

Mangels umfangreicher Spotify-Playlists sind die $4.99 für das Tool für mich eine Ausgabe, die sich nicht lohnt, aber es soll ja Menschen geben, die sich in Spotify umfangreichere Playlists angelegt haben.

Apple Music nervt!

Keine Ahnung, was die Damen und Herren in Cupertino so machen, statt ihre neue Software und Dienste zu testen. Vielleicht in der Sonne liegen oder sich über die User bekichern, die mit diesem verbuggten Scheißdreck zurecht kommen müssen. Es gab ja wirklich mal Zeiten bei Apple, da war selbst Beta-Software stabil und Fehler konnte man mit der Lupe suchen. Wenn man als Vergleich mal das aktuelle iTunes und Apple Music heran zieht…

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Atemnot in der Nacht

Gefühlte 17.000 Mal wird gefragt, ob J.B.O. nicht mal eine Coverversion von „Atemlos durch die Nacht“ machen wollen. Keine Ahnung, ob sie wollen, aber immerhin gibt es eine Medizinerversion und J.B.O. sind ja auch so was wie Mediziner, denn Lachen soll ja angeblich eine gute Medizin sein (für oder gegen was auch immer) und irgendwie ist diese Version auch ganz lustig, aber irgendwie auch traurig… oder so.

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Singvøgel: Westwind

Ich kann gar nicht oft genug darauf hinweisen, dass die Singvøgel derzeit Geld für ihr neues Album Westwind sammeln. Nein, darauf kann man echt nicht oft genug hinweisen! Und da sich diese Band – wie viele andere Künstler auch  – manchmal etwas schwer tut dabei, sich selbst anzupreisen, müssen das eben andere für sie machen. Und ich mache das sehr gerne! Denn man lese und staune: Ich höre nicht nur Metal, Punk und ähnlichen Krach 🙂 Weiterlesen