iTerm2 Version 3 Beta

Einen nicht ganz kleinen Teil meiner Arbeit verbringe ich ja mit dem Terminal. Das bringt die Arbeit so mit sich, wenn dazu ein paar Server mit diversen Unix-artigen Systemen gehören. Da freut man sich natürlich über ein Tool, welches einem die Arbeit erleichtert 🙂 iTerm2 ist so ein Tool und in der Beta der Version 3 sind ein paar nette Sachen dazu gekommen, die die Arbeit noch angenehmer machen.
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Franz – einer für fast alle

An sich ist Franz gar kein so spektakuläres Programm, aber dafür ein ungemein nützliches. Letztlich ist Franz ein spezieller Browser, spezialisiert auf die Webinterfaces von Messengern. Das war es dann auch schon. Okay, und was habe ich davon? Es gibt doch für so ziemlich alle Messenger eigene Apps, warum sollte ich da das Webinterface nutzen?  Weiterlesen

Move to Apple Music

Nachdem die schlimmsten Kinderkrankheiten beseitigt sind, ist Apple Music für mich der Streamingdienst der Wahl, was aber vor allem daran hängt, dass ich eben schon eine umfangreiche Musiksammlung in iTunes habe, und sie auf diesem Weg prima ergänzen kann. Es gefällt mir einfach, dass es in iTunes dann keinen Unterschied mehr macht – zumindest so lange ich das Abo zahle – ob ich Musik bei iTunes gekauft, von CDs gerippt, als Promo bekommen oder eben als Streaming „meiner“ Musik hinzugefügt habe. Beat 1 habe ich übrigens bis heute nicht einmal testweise eingeschaltet 😉

Hätte ich nun bei Spotify oder rdio eine umfangreiche Sammlung an Playlists, dann wäre Move to Apple Music wohl etwas, was ich mir genauer anschauen würde: Das Programm – nur für Mac OS X 10.9 und höher – überträgt Playlists von den genannten Diensten zu Apple Music. Das klingt natürlich schon mal ganz gut. Es gibt auch eine Testversion, mit der man bis zu 15 Songs transferieren kann. Dabei setzt das Tool auf einen Proxy, der sich zwischen iTunes und die Apple-Server klemmt, dabei dann das Klicken auf das „+“ bei den einzelnen Songs simuliert. Nebenbei werden aber scheinbar auch ein paar Infos an den App-Entwickler geschickt, mindestens wohl die Zahl der transferierten Songs.

Mangels umfangreicher Spotify-Playlists sind die $4.99 für das Tool für mich eine Ausgabe, die sich nicht lohnt, aber es soll ja Menschen geben, die sich in Spotify umfangreichere Playlists angelegt haben.

Mac OS X ist kleinlich

Mac OS X ist verdammt kleinlich, wirklich. Das durfte ich nach meinem „Umzug“ auf den neuen iMac erfahren. Die Kurzfassung: Die Pfade /Volumes/Macintosh HD/Users/carsten und /Users/carsten mögen zwar zum selben Ordner führen – Mac OS X sieht das aber anders.  Weiterlesen

Früher hätte es das nicht gegeben: WWDC 2014

Nein, früher hätte es das wirklich nicht gegeben, dass mich ein Android nutzender MobileGeeks-Kollege an die heute Abend stattfindende Apple-Keynote zur WWDC erinnern muss. Liegt’s an Apple oder an mir? Keine Ahnung, werde mir den Stream aber natürlich anschauen, denn zumindest auf Mac OS X 10.10 bin ich schon gespannt 🙂

Update: Und wenn bei der nächsten Keynote der ganze Rest des Teams in einer anderen Zeitzone rumrennt, dann schaue ich zu, dass ich Urlaub habe oder so…

OmniFocus 2 für Mac und iPhone

Zeitweise wechselte ich ja von OmniFocus zu den Mac OS X bzw. iOS Erinnerungen. Einfach, weil die sich prima mit Zimbra und darüber auch mit meinem Nexus synchronisieren lassen und irgendwie dachte ich, dass es ganz gut wäre, wenn ich neben Mails und Terminen auch auf meine To-Do-Listen per Web Zugriff hätte. Inzwischen ist OmniFocus 2 für Mac und iPhone final und ich wechsle wohl wieder zurück… Weiterlesen

How-To: Den Mac sichern

Während wir Unternehmen wie Google, Apple, Facebook und anderen unsere Daten im Austausch für ein paar Dienste freiwillig überlassen, müssen sich Geheimdienste und Kriminelle andere Wege suchen. Zu diesen Wegen gehört es zum Beispiel Sicherheitslücken auszunutzen. Neben Fehlern in der Software selbst gehören dazu aber auch Lücken und Fehler bei der Konfiguration des eigenen Rechners, auch wenn es ein Mac ist.

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ReadKit: Ersatz für Reeder auf dem Mac

ReadKit-IconAuf iPhone und iPad habe ich ja mit Reeder 2 endlich wieder einen anständigen RSS-Reader mit feedly-Synchronisation. Doof nur, dass Reeder 2 für den Mac noch etwas auf sich warten lässt. Aber in der Zwischenzeit werde ich mich wohl an ReadKit gewöhnt haben. Optisch erinnert die 6 Euro teure App sehr an Reeder – schon mal ein Pluspunkt. Ein weiterer Pluspunkt: ReadKit will nicht nur ein RSS-Reader sein, sondern die Zentrale rund um das Lesen, speichern und Archivieren von News (und anderen Inhalten). Neben feedly unterstützt das Programm auch Instapaper, Pocket, Readability, Pinboard, Delicious, Fever, NewsBlur, Feedbin und Feed Wrangler. Außerdem gibt es noch die Möglichkeit RSS-Feeds rein lokal, ohne Synchronisation zu verwalten.

Zwar ist das Webinterface von feedly wirklich gut, aber ein eigenes Programm statt einem Browser-Tab ist doch angenehmer für die Arbeit. Und die Integration von Pocket erleichtert die Arbeit ungemein (und spart dafür ein weiteres Programm ein). Reeder 2 für Mac OS X soll noch im Herbst als Beta-Version kommen, aber ich könnte mir gerade gut vorstellen bei ReadKit zu bleiben – sehr gut sogar 🙂