Verdammt, da dachte ich nun, ich hätte schon so viele Konzerte gesehen und jetzt erklärt mir die GEMA, dass ich noch nie ein Konzert besucht habe, ich dachte immer nur, dass es Konzerte wären, aber dort haben immer irgendwelche Leute getanzt… Verdammt!

Wenn Herr Foxx schon zum zweiten Mal so nett fragt

In Frankfurt hatte ich ja dankend abgelehnt, da war es mir dann doch wichtiger die letzte S-Bahn zum Hotel zu erwischen und ich bin ja nicht so der Typ, der sich gerne mit Fans fotografieren lässt… ähh, oder so was ähnliches 😉 Nachdem Lexxi Foxx in Stuttgart schon wieder gefragt hat, ob er denn nicht ein Foto mit mir haben könnte, habe ich dann endlich nachgegeben 😀

Alleine schon für den Spaß, den wir hatten und den ultimativen Lacher des Abends: Warten vor dem Ausgang auf Lexxi (der Rest der Band war schon im Hotel) und auf einmal tritt eine Gestalt aus der Tür: „Hey, da ist Lexxi“. Aber irgendwas fehlte, man hört nur ein „Grummel, murmel… FUCK! Grummel, brummel…“, die Gestalt verschwindet wieder nach drinnen – hatte er doch nicht mehr mit Fans gerechnet und seine Haare vergessen 😀 Nachdem er die Haare dann aufgesetzt hatte… aber das wurde ja filmisch festgehalten.

Ach und eine nette Reaktion auf den Qorn: „This is alcohol? Great! Holy Sheep-Shit! Thank you!

Das war dann Paris

Lexxi Foxx (Steel Panther, 25.03.2012, Paris) - Foto: Andrea Jaeckel-Dobschat

Paris ist echt eine schöne Stadt, aber verdammt teuer (und alles voller Franzosen und Touris ;)). Kein Wunder, dass die Franzosen einen größeren Teil ihres Einkommens für Lebensmittel ausgeben – 5 Euro für ’ne Cola, 7 Euro für ein Bier. Die Steel Panther Show war auch großartig, die Stimmung besser als in Frankfurt (sorry, war eben so) und das lag nicht daran, dass die Mädels in Paris der Aufforderung ihre Titten freizulegen deutlich zahlreicher nachgekommen sind… also nicht nur 😉

Nach dem Konzert wurde ich wohl noch ziemlich heftig angegraben. Sagte zumindest Andrea. Doof eben, dass ich kein Wort von der Anmache verstanden habe, die sah nämlich echt lecker aus. Hätte damals doch nicht Latein als zweite Fremdsprache wählen sollen.

 

Update: Und da dann noch ein paar Fotos – Andrea kann ja kein Konzert besuchen, ohne nicht wenigstens ein bisschen zu knipsen 😉

Daniel (An Assfull Of Love) - ausnahmsweise mal mit Gitarre - Foto: Andrea Jaeckel-Dobschat

Legendär

Daniel (An Assfull Of Love) - ausnahmsweise mal mit Gitarre - Foto: Andrea Jaeckel-Dobschat

Daniel (An Assfull Of Love) - ausnahmsweise mal mit Gitarre - Foto: Andrea Jaeckel-Dobschat

Das eine und andere Konzert habe ich in meinem Leben ja schon miterlebt und da waren viele dabei, die denkwürdig waren. Aber was An Assfull Of Love da gestern in Großrosseln abgeliefert haben gehört in die Gruppe der legendären Gigs. Okay, es hätten mehr Menschen bei der Veranstaltung anwesend sein dürfen, aber andererseits war es bei dem Wetter besser so, schließlich hätten wir bei einem größeren Publikum Probleme bekommen, für jeden ein überdachtes Plätzchen am Bierstand oder auf der Bühne zu finden… genau: auf der Bühne. Wir hatten alle verdammt viel Spaß, aus „mindestens eine Stunde“ (so war es im Vertrag vereinbart) wurden drei Stunden – bis dann eine Sicherung flog. Mich hat es ja gewundert, dass es nicht schon früher einen Kurzschluss gab, schließlich sind da einige Liter Wasser runter gekommen.

Und nicht vergessen: Für das nächste Jahr hat Daniel ein vierstündiges Set versprochen… 🙂

Gestern hatte übrigens auch das frisch gegründete Streetteam der Assfulls seinen ersten Auftritt zur Mitgliederwerbung: Die AssForce! Eine umfassendere Website folgt in den nächsten Tagen noch, aber Mitglied kann, darf und sollte man heute schon werden 🙂

Update: Noch mehr Fotos von dem Abend gibt es natürlich bei venue music in der Galerie 🙂

Dialog des Tages

Nun, eigentlich eher ein Monolog, aber trotzdem hat uns das gestern sehr amüsiert. An der Kreuzung, rote Ampel, unser Fahrer entdeckt in einem anderen wartenden Wagen an der Kreuzung eine Bekannte, macht das Fenster auf, winkt und ruft: „Hey! Wie geht’s? Na, habt Ihr auch rot?“

Ja, gelesen ist es nur halb so lustig, wie direkt dabei zu sein…  🙂

An Assfull Of Love - 13.05.2011 Kammgarn/Cotton Club Kaiserslautern - Foto: Andrea Jaeckel-DobschatDer Rest des gestrigen Tages war übrigens nicht weniger unterhaltsam: An Assfull Of Love waren großartig und konnten ihre neuen selbstgebauten Bühnen-Effekt-Bierkästen ausprobieren, My Baby Wants To Eat Your Pussy hatten zwar keine dampfenden Bierkästen mit rosa Plüschbezug auf der Bühne, das hat ihrer Show aber nicht geschadet 😉

Und Andrea darf sich jetzt durch einige Gigabytes an Fotos wühlen, um die besten Aufnahmen für die Galerie bei venue music auszuwählen…

Heute Abend: An Assfull Of Love supporten My Baby Wants To Eat Your Pussy

My Baby Wants To Eat Your PussyHeute Abend im Kammgarn/Cotton Club in Kaiserslautern und wer nicht weiss, was die beiden Bands musikalisch zu bieten haben, der kann sich ja einfach die Typen anschauen, die sich solche Bandnamen verpassen 😉 Es lohnt sich aber auf jeden Fall, beide Bands mal live gesehen zu haben. Andrea wird natürlich auch wieder Fotos machen, so langsam hat sie die neue Kamera im Griff 😉

An Assfull Of LoveÜbrigens, mit An Assfull Of Love werden wir im Juni auch noch ein schönes Video machen – einen Song des im Herbst kommenden Albums wird  es dann vorab als (Digital-)Single geben, eben mit diesem Video. Es werden wohl auch noch einige Statisten gebraucht werden – wer aus dem Raum Saarbrücken kommt und mal bei einem Musikvideo dabei sein will, der sollte dann mal ein Auge auf die Ankündigungen der Assfulls haben…

Reiseplanungen

Wann bist Du denn mal wieder in der Gegend?“ Irgendwie vergesse ich bei den Hinweisen zu dieser Frage immer irgend jemanden, daher einfach mal hier – Ihr lest ja doch mit und wenn nicht, dann ruft halt mal an 😛 Es findet sich immer etwas Zeit für ’ne Tasse Bier oder so 🙂

So, im Oktober stehen zwei Wochenenden Hagen an und dann noch ein Wochenende Nürnberg/Erlangen und alles nur wegen Slick’s Kitchen und J.B.O. – am 16.10. spielen Slick’s Kitchen akustisch in Herdecke und wahrscheinlich werden wir hin fahren (also so zu 90%), aber am Sonntag auch gleich wieder zurück nach Saarbrücken. Sicher nach Hagen fahren wir am 23.10. zu Anniversary Show #1. Die Woche drauf sind wir dann in Erlangen und Nürnberg, wieder ein SK-Auftritt am 29.10. im Backstage in Erlangen (akustisch) und am 30.10. dann das J.B.O. Fanclubtreffen, anschließend bleiben wir wahrscheinlich noch zwei oder drei Tage in Nürnberg.

Erschreckend!

Im Moment weiss ich nicht, was mich mehr erschreckt: Die Tatsache, dass sich Andrea in den letzten Jahren offenbar in meiner Gegenwart beherrscht hat und nur Hochdeutsch gesprochen hat oder doch eher, dass sie – kaum war klar, dass ich durchaus auch mit „Saarbrigger Platt“ zurecht komme – damit aufgehört hat. Damit wäre auch die Frage beantwortet, ob ich beim Auftritt von Manuel Sattler irgendwas verstanden habe: ja, genug, um mir den Rest der Texte aus dem Zusammenhang zusammen reimen zu können 😉