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Falls mal jemand T-Shirts bedrucken lassen will…

Ich schrob ja schon, dass Atze am Freitag in Völklingen spielt. Atze ist aber nicht nur Lieder-Chaot, er bedruckt auch T-Shirts. Und zwar in prima Qualität und zu fairen Preisen. Er druckt übrigens auch die Sachen für J.B.O.. Ich habe einige wirklich alte Shirts von ihm, die immer noch einwandfrei sind – okay, sie spannen ein wenig am Bauch, aber das liegt weder am Shirt, noch am Druck 🙂

Nein, dieser Eintrag wurde und wird nicht bezahlt und ich habe ihn nur geschrieben, weil ich ihn schreiben wollte. Deswegen gehört da auch kein “Anzeige” drüber…

Mal nur gute Nachrichten

Immer nur so negativ und überhaupt wäre mein Weblog geworden. Ja, so was musste ich einige Male hören in letzter Zeit. Also jetzt mal ein Eintrag nur mit guten Nachrichten, nichts über Kopf- und Kreuzschmerzen, inkompetente Idioten, Berge von Arbeit oder andere Katastrophen.
Krümel geht es richtig gut in den letzten Tagen, verhält sich absolut nicht wie eine todkranke Katze und geniesst es sichtlich, dass Andrea und ich ihr unsere volle Aufmerksamkeit schenken. Hätte nie gedacht, dass aus Krümel mal so eine anhängliche Katze wird.
Die Schilddrüsen-OP meiner Mutter ist gut gelaufen, sie kann wieder sprechen und bis auf die Kleinigkeit, dass jetzt doch die ganze Schilddrüse entfernt werden musste ist alles wie vorgesehen (oder besser) gelaufen. Montag oder Dienstag wird sie wohl aus dem Krankenhaus entlassen.
Martingo hat uns seine neue CD “Leises Rauschen” geschickt – wir hatten zwar schon ein früheres Vorabexemplar, aber so richtig mit Booklet und Texten ist doch was anderes. Und von wegen Booklet. In genau diesem dankt Martingo uns – mir ist zwar immer noch nicht so ganz klar wofür eigentlich, wäre mir nicht bewusst irgendwas getan zu haben, was diesen ausdrücklichen und öffentlichen Dank rechtfertigen würde, aber das kann ich wahrscheinlich eh nicht beurteilen.
Apropos Vorabexemplar: fünf der Stücke des kommenden J.B.O.-Albums “Head Bang Boing kann ich schon rauf und runter hören. Es sind die fünf Stücke, die auch bei der Preview-Session in Wacken der anwesenden Weltpresse vorgespielt wurden. Und was soll ich sagen? Geil 🙂 Mein persönlicher Favorit ist bisher “It’s Raining Blood” (Ja, eine Cover-Version und ja, von genau dem Song, an den Ihr jetzt denkt), dicht gefolgt von “Oaaargh” (eine Coverversion von “Nur ein Wort”/Wir sind Helden) und “Head Bang Boing” (noch ein Cover: “King of the Bongo”/Manu Chao). Das Verhältnis Covers zu Eigenkompositionen auf der neuen CD wird wieder etwas mehr Richtung Coverversionen gehen, auch ein Toto-Song ist dabei. Verwirrend für viele Tauschbörsennutzer dürfte es werden, dass es in Zukunft wirklich einen Song namens “Osama” von J.B.O. geben wird.
Und dann habe ich mir heute Abend mal frei gegeben. Da es Krümel gut geht, die OP meiner Mutter gut gelaufen ist und weil Andrea bei einem Gewinnspiel mitgemacht und natürlich wieder gewonnen hat (”Ich gewinn doch nie was…” – Is’ schon klar Frau “Jetzt mit Zweit-iPod”). Und zwar den Eintritt zu einer Spezial-Sonder-Gästelisten-Vorpremieren-Spezial-Vorstellung des Films “Videokings”. Präsentiert von den barmherzigen Plateausohlen. Daniel Acht, einer der Macher des Films, sagte am Ende der Vorstellung noch, dass wir es doch bitte weiter sagen und ins Internet schreiben sollen, wenn uns der Film gefallen hat – andernfalls sollten wir doch bitte die Fresse halten 😉 Uns hat der Film gefallen und zwar wirklich gut. Auf jeden Fall einen Kinobesuch wert im September. So, damit habe ich dann auch das ins Internet geschrieben. Ist nämlich wichtig, weil der Film (laut Beschreibung in der Pressemappe eine “Trash-Komödie”) mit ganz wenig Budget realisiert wurde und auch für Werbung nicht so viel Kohle da ist, also setzt man auf diese “Secret Show Tour”, Mundpropaganda und MySpace.

So, genug gute Nachrichten für heute, damit ist auf jeden Fall etwas dem Trend zu negativen Beiträgen in diesem Weblog entgegen gesetzt, ich will jetzt keine Klagen mehr hören 😉

Headbangboing

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Okay, der Name ist etwas seltsam, aber ich freu mich trotzdem auf das neue Album von J.B.O.. Am 28.09.2007 ist es dann offiziell so weit…

Arschloch

Ich bin ein Arschloch, eins in rosa und ich habe Spass dabei. So ist das.

Ich bin ein ausgeglich’ner Mensch…

Manchmal könnte ich echt ausflippen. Bei IT-Systemen kommt es auch mal zu Problemen, klar, aber um die zu lösen sind wir ja dann da. Es gibt auch Tage, da hat man zwei oder drei Probleme zu lösen. Auch keine Sache, dafür werden wir ja bezahlt. Aber manchmal… Wenn zum Beispiel ein Problem genau in dem Moment auf den Tisch kommt, in dem der Mac eben aus geht und man im Begriff ist das Büro zu verlassen. Wenn sich dann noch raus stellt, dass es gar nicht unser Problem ist, sondern ein Anwenderfehler, dann ist das schon nicht so toll. Aber wenn dann noch jemand ankommt, der nicht nur einen anderen Job hat, sondern auch keine, wirklich gar keine Ahnung von dem ganzen Technikkram hat und sich einmischt. Sich aus mitgehörten Bruchstücken der Problembeschreibungen des Tages ein Szenario ausmalt und es in den Raum wirft. Okay, man erklärt, dass die genannten Probleme nichts miteinander zu tun hatten, weil es bei dem einen um System A ging und bei dem anderen um System B (mal abgesehen davon, dass beide Probleme Anwenderfehler waren) und dass wir es geprüft haben und es da keinen Zusammenhang gibt. Das erklärt man einmal, zweimal… ein drittes, viertes und fünftes Mal. Der Kollege erklärt es ebenfalls. Aber die Person, die nun mal absolut keine Ahnung hat, beharrt auch nach der siebten und achten Erklärung leider auf ihrer Darstellung und der Gipfel ist dann, dass man sich dann auch noch anhören darf, dass man ja wohl was verwechselt haben müsse und wohl keine Ahnung habe…
Und weil es eh schon ein beschissener Tag ist, verpasst man dann noch einen Bus, der nächste erst eine halbe Stunde später. Als dieser 20 Minuten nach der Fahrplanzeit immer noch nicht da ist fragt man den Fahrer eines anderen Busses: Tschuldigung, aber wissen Sie, wo die 139 verloren gegangen ist? Und der Busfahrer lacht einen an: Die 139? Ja, das war ich vorhin, ich war pünktlich, aber dieses Siemens-Gerät hat die Beschriftung nicht umgeschaltet… habe mich schon gewundert, warum keiner eingestiegen ist… Aber jetzt fahre ich eine andere Route, da müssen Sie halt warten… Ist jetzt Siemens schuld, dass der Mann nicht merkt, wenn seine Technik nicht läuft und sich auch nicht wundert, dass trotz überfüllter Haltestelle keiner in seinen Bus will? Oder was? Na wichtig ist wohl doch nur, dass man eine Ausrede hat?

Für den heutigen Tag gibt es wirklich nur einen Song: Mensch ärger Dich nicht

Arbeitswoche 1 und anderes

So, die erste Woche ist rum. Etwas irritieren mich noch die Nachfragen seit dem zweiten Tag von Kollegen, ob es mir denn dort noch gefalle. Habe ich was übersehen? Hoffe nicht. Kann mich auch wirklich nicht beschweren, selbst die Umgewöhnung auf einen geregelten Tagesablauf ging ziemlich schmerzfrei. Das Arbeitsklima innerhalb des Webmaster-Teams und in der Online-Redaktion ist angenehm und es macht Spass. Den ersten Fall von Server-Voodoo hatte ich auch schon (keine Ahnung warum der LDAP nicht mehr wollte, keine Ahnung warum er nach einiger Zeit plötzlich wieder wollte) und die Anzahl der Arbeitsaufträge steigt…
Weniger schön in dieser Woche, dass am Sonntag erst Hannes und am Freitag noch mein Stiefvater ins Krankenhaus und unter’s Messer mussten. Das sind definitiv zwei Personen, an denen mir was liegt zu viel im Krankenhaus. Beide sind aber auf dem Weg der Besserung, aber gerade bei meinem Stiefvater ist so was halt immer gleich eine größere Sache wegen seinem Alter.
Andrea hat immer noch “Spass” wegen dem geklauten Geldbeutel – das Ordnungsamt und der TÜV können nämlich keine Daten zu ihrem Führerschein finden. Bleibt noch die Hoffnung, dass die Fahrschule noch Unterlagen im Archiv hat (z.B. die Anmeldung zu Prüfung oder so). Wirklich ein toller “Spass”.
Mehr gibt es jetzt mal nicht, mir ist gerade nicht so nach Bloggen, eher so nach einer Ruhephase mit ein paar neuen Comics auf dem Balkon – kaum eine Woche “Standard-Job” und schon hat das Wochenende eine ganz andere Bedeutung…

Wochenende

Freitag sind wir also mit dem Zug nach Pirmasens gefahren, der erste Weg führte ins Hotel. Leider war unser Aufenthalt zu kurz, um zum Beispiel Schwimmbad und Sauna zu nutzen. Einchecken, Gepäck abladen und ab zum Venue, dem Quasimodo. Zu meckern gibt es bei dem Laden fast nichts – nur der Graben war etwas schmal und der Zugang zum Backstagebereich war nur über die Bühne möglich, also keine Möglichkeit mal während des Konzerts schnell nach hinten zu verschwinden.
Das Publikum hat die Security ziemlich auf Trab gehalten – egal bei welchem Song: während des ganzen Konzertes waren Surfer unterwegs. Auch schon bei Atze. Da hat wohl jemand in der Rock’n’Roll-Schule nicht aufgepasst: es gibt Songs zum Pogen, Songs zum Surfen und Songs zum Anzünden der Haare der Leute in der Reihe vor einem Entzünden eines Feuerzeugs. Und gerade bei der letztgenannten Sorte sollte man das Surfen unterlassen. Auch eine ziemlich bescheuerte Idee: mit Kippe im Maul und Bier in der Hand zu Surfen.
Auf jeden Fall ein sehr spassiges Konzert, wobei mit einer J.B.O.-Tradition gebrochen wurde: J.B.O. war nicht mehr der letzte letzte letzte Song, sondern der letzte letzte Song. Der letzte letzte letzte Song war diesmal “Ein Fest”. Abgesehen von dieser Überraschung wurde wieder eine gute Mischung alter und neuer Songs geboten:

  • Intro
  • Rock Muzik
  • Verteidiger des Blödsinns
  • Walk with an Erection
  • Faulheit siegt
  • Wem nutzt das schon
  • Fränkisches Bier
  • Medtlgschdanzl
  • Bums Bums Bums Bums
  • Sie-ben
  • Könige
  • Glaubensbekenntnis
  • Ich glaube Du liebst mich nicht mehr
  • Du bringst mich um
  • Ich sag J.B.O.
  • Kuschelmetal
  • Spatz in der Hand
  • Danke
  • Hose runter
  • Schlumpfozid
  • Arschloch und Spass dabei
  • Medley: Mei Alde is im Plyboy drin, Bolle, Ejaculatio Praecox, Schlaflied
  • Zugabe: Ein guter Tag zum Sterben
  • Zugabe: J.B.O.
  • 2. Zugabe: Wir ham ‘ne Party
  • 2. Zugabe: Ein Fest

Ein paar Infos zum geplanten gemeinsamen Auftritt von Sepultura und J.B.O. beim Earthshaker Fest habe ich auch noch bekommen. Alleine der Auftritt wäre mir ja einen Besuch des Festivals wert, wenn ich es irgendwie zeitlich auf die Reihe bekäme.

Das Frühstück am Samstag liess keinen Wunsch offen. Wir haben es auch lange und ausgiebig ausgekostet, bevor wir mit Atze nach Esch in Luxemburg gefahren sind. Ein echter Vorteil seiner kompakten Band “Sony”: es waren noch zwei Plätze für uns in seinem Wagen frei. Auf dieser Fahrt bemerkten wir auch, wie international langweiliges Format-Radio ist: erst nach einer halben Stunde ist uns aufgefallen, dass das Gequatsche zwischen den immer gleichen Songs nicht mehr in deutscher Sprache gequatscht wurde.

Unser erster Weg führte uns zum Venue, der Rockhal. Mitten in einem alten Industriegebiet, nebenan ein altes Stahlwerk, das offensichtlich gerade demontiert wird steht die recht neu und nur für Rockkonzerte gebaute Halle. In der Main Hall Platz für 6.500 Besucher – dort spielten am Samstag Indochine – und im “Club” immerhin noch Platz für 1.200 Menschen. Die Akustik in der kleinen Halle ist der Hammer. Normalerweise wird der Sound alleine durch die Größe so einer Halle immer etwas gedämpft – aber hier war er wirklich bis in den letzten Winkel messerscharf. Der Backstagebereich war geräumig und umfasste mehrere Räume und es gibt Internet, war leider nicht ganz stabil. Da wir bis zum Konzert noch reichlich Zeit hatten sind wir erstmal zum Hotel ins benachbarte Foetz gefahren – übliches Ritual: einchecken und Gepäck ablegen.
Atze, Andrea und ich haben uns dann mal ein wenig in Esch umgesehen. Tourismus gehört mit Sicherheit nicht zu den wichtigsten Branchen in Esch. Wir haben uns dann in einer Espresso-Bar noch einen Kaffee gegeben und beschlossen, dass wir in Esch wohl sicher keinen Urlaub machen würden. Sprachlich sind wird ganz gut klar gekommen, obwohl der Französisch-Unterricht bei Andrea und Atze schon etwas und etwas länger her ist und ich die Sprache noch nie auch nur ansatzweise gelernt habe. Viele dort sprechen deutsch und für den Rest mussten eben Englisch, Hände und Füsse reichen.

Zurück bei der Rockhal hatte ich angefangen die ersten Fotos aus Pirmasens online zu stellen, wurden aber nicht so viele. Ich erwähnte schon, dass das Netz nicht so ganz zuverlässig war, oder?

Es wurde Backstage auch ziemlich viel geraucht, wenn man berücksichtigt, dass im gesamten Gebäude Rauchverbot gilt. War wohl doch eher als Empfehlung zu sehen. War aber nicht alles, was verboten war:

J.B.O. - Esch/Luxemburg - 24.03.07

Fast in den Wahnsinn getrieben hat uns die Kaffeemaschine: eine Lavazza-Maschine mit Kaffee-Einzelportionen in Plastikbechern. Blöd nur, wenn es einen “Becher-Stau” gibt und die Maschine mit alten Kaffee-Portions-Bechern verstopft ist. So macht das keinen Spass. Da sag noch mal einer was gegen die Senseo… Ansonsten gab es keinen Grund zur Klage.

Das Konzert hat wieder Spass gemacht, es war auch deutlich mehr Platz im Graben und es wurde nicht ständig gesurft – hat das Fotografieren deutlich einfacher gemacht. Ein paar Bilder konnte ich dann auch auf der Bühne machen, man sieht deutlich, dass es keinen Grund gibt, auf die Crew eifersüchtig zu sein – so toll sieht ein Konzert von der Seite nicht aus. Es wurde die Setlist vom Vortag wieder verwendet, beim Guten Tag zum Sterben war diesmal Andrea Veranstalterin der Party – wurde ja auch endlich mal Zeit, bei mir ist das ja auch schon ein paar Jahre her 😉

Nach dem Konzert wurden noch Interviews gegeben – wobei die wirklich interessanten Fragen erst gestellt wurden, nachdem das Interview ausgeschaltet war? Noch ein bisschen was getrunken und geredet und dann auch schon ins Hotel. Klingt langweilig? Kein Rudelbumsen mit willigen Groupies, keine Drogenexzesse und keine wilde Party mit zertrümmerten Hotel-Zimmern… und wenn es die gegeben hätte, dann würde ich das hier nicht schreiben… g War aber gar nicht langweilig 🙂

Ach, das Hotel in Foetz… nicht wirklich mit dem Hotel in Pirmasens vergleichbar, auch das Frühstücksbuffet war deutlich sparsamer. Wenig überraschend war, dass einige viel zu früh aufgestanden sind, weil sie das mit der Zeitumstellung nicht bzw. doppelt berücksichtigt hatten. Der Abschuss war aber die akustische Untermalung: die Übertragung eines zweisprachigen Gottesdienstes.  Das war dann doch ein etwas heftiger Abschluss…

Unsere Fotos gibt es bei Flickr: Pirmasens und Esch.

Noch etwas Geduld…

Alle, die auf einen Bericht vom Wochenende warten, müssen sich noch ein wenig in Geduld üben. Zwar habe ich einiges für den Podcarsten aufgenommen, muss es aber erst noch sortieren und schneiden – vor allem was ich da Backstage gemacht habe, das Mikro im MacBook ist zu gut, da ist einfach zu viel von den Gesprächen drumrum zu hören und die gehen einfach niemanden was an. Heute bin ich ziemlich mit Terminen beschäftigt, vor morgen werde ich also nicht damit anfangen…
Bis dahin könnt Ihr Euch ja die Fotos aus Pirmasens und aus Esch anschauen… Ein paar davon sind richtig gut geworden (wobei Andrea beim Sichten und Sortieren sehr gnädig war mit meinen Bildern).

Gone rocking…

Wenn es hier am Wochenende ruhiger wird, dann liegt das daran, dass Andrea und ich heute und morgen unterwegs sind: J.B.O. in Pirmasens und Luxemburg. Das Vorprogramm bestreitet Atze Bauer und wir beabsichtigen, da jede Menge Spass zu haben… 🙂

Neue Megapress-Seite

So, die neue Megapress-Seite ist online. Die Seiten wurden vorher mit Software im Megapress-Office gebaut – Nachteil war, dass so kein vernünftiges gemeinsames Pflegen der Seiten möglich war. Also habe ich es auf Serendipity umgestellt. Klar, eigentlich eine Weblog-Software, aber für News genau richtig und die anderen Seiten lassen sich über das Modul “Statische Seiten” prima und vor allem von allen dort im Büro pflegen.
Und wer ist Megapress? Das Management von J.B.O.

P.S.: Nein, das ist kein Weblog auch wenn eine Weblog-Software als CMS verwendet wird und für die meisten dürfte die Seite relativ uninteressant sein, da sie sich in erster Linie an Veranstalter richtet und die Infos für diese wiederum hinter einem Passwort versteckt sind. Das da oben habe ich nur geschrieben, weil ich eben jetzt mit der Doku für die Megapresser fertig geworden bin und den DNS-Eintrag geändert habe…

Podcarsten #16 – 06.01.07

Mal wieder ein Podcast, wurde ja wieder Zeit. Ein bisschen was zu neuen Sachen bei Götz, bei venue, bei J.B.O.-Fans und bei Macnotes. Und über das MacBook, die Arbeit… Ziemlich viel Text, einfach mal – wie immer planlos – drauf los erzählt, was so alles die letzte Zeit los war und was die nächste Zeit so passieren wird… 🙂

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Der 2. Advent

In zwei Wochen ist Weihnachten und es ist noch keine besinnliche Ruhe in Sicht. Bei Macnotes sind wir mit den Vorbereitungen für die Macworld ziemlich gut beschäftigt – Hendrik wird vor Ort sein und im Moment bereiten wir alles für einen funktionierenden Ticker vor, der dann auch dem zu erwartenden Ansturm gewachsen sein soll. Und dann sind da noch eine Reihe weiterer Ideen, die wir für das kommende Jahr haben und vorbereiten…
Mein MacBook ist noch nicht da – ich befürchte, dass es vor Weihnachten nicht mehr kommt. Einige haben mich jetzt schon gefragt, warum ich eigentlich “nur” das kleine MacBook gewählt habe und nicht das MacBook Pro – löst es doch ein PowerBook und kein iBook ab. Da gibt es zwei wichtige Gründe: ein MacBook ist günstiger und im Gegensatz zum PowerBook soll das MacBook nicht mein primärer Arbeitsrechner werden, sondern eine mobile Ergänzung zum iMac daheim. Da reicht dann auch das kleine Buch – wichtig ist einfach nur, dass ich auch unterwegs mit Parallels arbeiten kann.
Ende der Woche wird es noch mal stressig: bevor ich Freitag mittag mit dem Zug nach Erlangen fahre muss Krümel früh noch zum Tierarzt: Fäden ziehen. Eventuell macht das auch Andrea am Samstag, wir werden sehen. In Erlangen/Nürnberg bleibe ich dann 4-6 Tage, steht noch nicht genau fest, einige Termine sind noch nicht endgültig. Bin mal gespannt auf das J.B.O.-Konzert am Freitag im E-Werk. Ausverkauft bedeutet im E-Werk normalerweise “wirklich verdammt voll” und davon abgesehen bin ich mal gespannt auf den Support.
Ansonsten wird diese Woche nicht ganz so stressig wie die letzte, aber es ist genug zu tun…

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