Bitte blockier mich!

Das mit der Betreuung der Online-Auftritte von J.B.O. mache ich ja jetzt schon ein paar Jahre und wenn der Herr Dohläh damals im Starclub nicht gesagt hätte, ich solle doch ’ne Fanpage für die Band machen, weil es da nix anständiges im Netz gäbe, dann wäre mir vielleicht der ganze Kram mit Musikbusiness und Musikern erspart geblieben 😉

Meistens macht das auch wirklich Spaß mit J.B.O. und deren Fans, das sind alles wirklich prima Menschen, mit denen man Spaß haben kann – aber so ein oder zwei Vollidioten pro Jahr sind da auch dabei. Ernsthafte Volldeppen, bei denen wahrscheinlich auch Schläge nicht mehr helfen würden. Aber es sind wirklich nicht viele und nur ganz wenige übertreiben es so arg, dass ich sie zum Beispiel auf der Facebook-Seite von J.B.O. temporär blockieren muss. Das sind bisher bei J.B.O. nur vier Menschen gewesen – und immerhin einer, der sich jetzt eine dauerhafte Sperre erbettelt hat.
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Neue J.B.O. Website

Gerade noch in diesem Jahr: Neue J.B.O. Website

Neue J.B.O. Website

Gerade noch dieses Jahr fertig geworden: Die neuen „Klamotten“ für die J.B.O. Homepage. War sogar recht leicht, zwar schon einiges an Arbeit, aber wenn man das ganze Material schon hat oder eben auch rechtzeitig geliefert bekommt, dann klappt so was auch. Und auch J.B.O. Fans bzw. Rosa Armee Fraktion wird noch ein neues Outfit bekommen – hier kann ich es ja verraten: das Theme der offiziellen Site hatte ich ursprünglich für J.B.O. Fans/Rosa Armee Fraktion vorgesehen, aber dafür wird mir was anderes einfallen 🙂 Einfach mal wieder einkaufen gehen, vielleicht läuft mir dann wieder ein passendes Geschenkpapier für den Hintergrund über den Weg – so passiert mit dem Glitter: Gesehen und sofort gewusst, dass es der neue Hintergrund für J.B.O. Fans (pink) und Steel Panther Fans (gold) wird. Andrea hatte das Geschenkpapier fotografiert, ich habe dann noch was gebastelt: Fertig.

Überhaupt stehen 2013 eine ganze Reihe an Änderungen an, nicht nur neue Themes (venue music könnte auch mal… später ;)), auch was einiges hinter den Kulissen angeht. Einige Sachen sind schon soweit in trockenen Tüchern, andere sind bisher nur verrückte Ideen. Die einzige Konstante bei der Arbeit bleibt der Wandel. Auf jeden Fall wird es 2013 weniger Arbeit mit Bands, wieder mehr Technikkram (und damit meine ich nicht nur Mobile Geeks)…

Extra für Apple zensiert: Das Cover zum Album „Explizite Lyrik“

Apple hat es nicht so mit Humor

Extra für Apple zensiert: Das Cover zum Album „Explizite Lyrik“

Extra für Apple zensiert: Das Cover zum Album „Explizite Lyrik“

Nein, von Humor hat Apple echt keine Ahnung. J.B.O. wollten Ihr Album „Explizite Lyrik“ natürlich auch wieder in den iTunes Store bringen, nachdem die Rechte jetzt bei ihrem eigenen Label Megapress liegen. Ist ja nur logisch, aber plötzlich hat Apple ein Problem mit dem Cover oder um genau zu sein mit dem „Warnhinweis“ vor den Gefahren der „CD“ auf dem Cover. Denn das sei ein unzulässiger Hinweis auf die physikalische Darreichungsform des Albums und das erlaubt Apple nicht… Nein, von Humor haben die echt keine Ahnung bei Apple.

Mehr dazu:

 

Ein bleibender Eindruck

Da fragte mich Andrea vorhin aus heiterem Himmel: „Du warst Tutor am Hans-Sachs-Gymnasium?“ Hä? Bitte was war ich? Also möglich wäre es schon, weiss nicht mehr, ist ja auch schon so lange her und in der Zeit am HSG war ich alles mögliche, nur nicht das, was man einen vorbildlichen oder auch nur den Anwesenheitspflichten genügenden Schüler nennen würde 😉 Wenn ich von denen kein Abitur zur Erinnerung bekommen hätte, dann wäre es gut möglich, dass ich längst vergessen hätte dort überhaupt Schüler gewesen zu sein 😉  Also wenn ich damals Tutor war, dann wahrscheinlich kein besonders guter – aber offensichtlich habe ich einen bleibenden Eindruck hinterlassen und sorgte so heute morgen für Verwirrung bei einem Mitglied der J.B.O.-Roadcrew. Der stand in Nürnberg am Bahnhof in seiner Crew-Jacke und wartete auf den Zug und wurde angesprochen. Nicht mit der üblichen Frage: „Sag‘ mal, kennst Du die Band wirklich persönlich?“ Er wurde stattdessen gefragt: „Sag‘ mal, kennst Du den Dobschat? Der war früher am Hans-Sachs-Gymnasium mein Tutor“.

Jetzt stellt sich die Frage: Habe ich den bleibenden Eindruck trotz oder wegen meiner nur sporadischen Anwesenheit in der Schule damals hinterlassen?

War wohl eine gute Idee

Wenn Nachahmung die höchste Form der Verehrung ist, dann werden wir wohl von diesem Sido verehrt. Oder von den Leuten, die seinen Film gemacht haben. Oder allen zusammen. Zumindest haben die für den Film „Blutzbrüdaz“ einen Idee aufgegriffen, die wir für das Killeralbum von J.B.O. letztes Jahr umgesetzt haben: Gefakte Download-Archive mit persönlicher Botschaft an die Raubmordkopierer…

Unsere Vorlage:

Die „Blutzbrüdaz“-Nachahmung:

Halten wir fest: Unsere Idee war offensichtlich gar nicht mal so doof 🙂

Vollidiot des Tages

Es ist ja bekannt, dass es so einige Songs im Netz gibt, die immer wieder fälschlicherweise J.B.O. angehängt werden. Wir haben da ja nicht umsonst jene Liste auf J.B.O. Fans und auch im Wikipedia-Eintrag ist dieses seltsame „Es ist eine Coverversion, der Text ist deutsch und vielleicht sogar so etwas ähnliches wie lustig, also ist es von J.B.O.“-Phänomen erwähnt. Einer der Songs, der besonders hartnäckig als J.B.O.-Song verbreitet wird ist jener „Im Wagen vor mir fährt ’ne geile Ficksau“. Hm ja, dieses Cover stammt von einer Band, die sich wohl „Die Arschgefickten Gummizofen“ nennt oder nannte und bei denen die Realnamen der hust Musiker wohl nicht wirklich bekannt zu sein scheinen. Und das bringt Menschen wie eben unseren Vollidioten des Tages zu der gewagten Theorie, dass J.B.O. eben jene Band „Die Arschgefickten Gummizofen“ wären. Eine sehr interessante Theorie, die aber nun mal nicht der Realität entspricht. Das ist mit vielen Theorien so, wie mit der beliebten Theorie, der Himmel wäre grün oder auch der Theorie, dass man selbst nicht mehr gesehen würde, wenn man nur selbst die Augen schließt. Alles Theorien, die falsch sind und deren Überprüfung an sich eine Kleinigkeit wäre… Nun gut, Menschen, die zumindest als Fußgänger am intellektuellen Verkehr teilnehmen, würden über eine einfache Rückfrage bei offiziellen Stellen schnell erfahren, dass diese Theorie mit J.B.O., der Ficksau und irgendwelchen Zofen kompletter Mist ist. Aber dann gibt es Menschen, wie jenen/jene/jenes YouTube-User, die auf den freundlichen Hinweis, dass sie mit ihrer Theorie komplett falsch liegen einfach mal mit der Zurschaustellung ihrer intellektuellen Bewegungslosigkeit und einem Sack voller Beleidigungen reagieren.

Klar, kann man machen, dann darf man sich aber nicht wundern, wenn man von anderen für einen Vollidioten gehalten wird… (Und womit? Mit Recht!)

Und hier die unmissverständliche Zusammenfassung für Vollidioten:

  1. Nein, „Im Wagen vor mir fährt ’ne geile Ficksau“ ist nicht von J.B.O.!
  2. Nein, „Die Arschgefickten Gummizofen“ ist kein Pseudonym von J.B.O.!

Frau Doktor Blöed

Irgendwann während der Arbeit an der J.B.O. Biographie sagte Andrea einmal, dass das vom Aufwand her ja schon so was wäre wie ihre zweite Doktorarbeit wäre (sie war nämlich so doof, ihre Doktorarbeit selbst zu schreiben, hatte ihr ja keiner gesagt, dass das scheinbar nicht mehr so wirklich üblich zu sein scheint ;)). Diesen Satz erwähnte ich irgendwann mal in Richtung J.B.O. bzw. Megapress und das folgende kam dann am 4.12.2011, unserem Hochzeitstag und dem Auftakt zu den Deutschland-Konzerten der Killer Tour 2011 dabei raus…

Übrigens ist es der unglaublichen Subtilität von Mama a.k.a. Tourleiter zu verdanken, dass wir dann doch schon geahnt haben, was da auf uns zu kommen würde (also zumindest der Teil mit „kommt mal auf die Bühne“). „Nach zwei Songs brauche ich Euch mal vorne neben der Bühne!“ ist jetzt nicht unbedingt dazu geeignet, eine Überraschung einzuleiten, zumindest nicht, wenn diese Überraschung eine Überraschung bleiben soll 😉

AAFOL @ Rockhal

„Hannes ist der tollste Mensch auf der Welt!“

AAFOL @ Rockhal

So langsam lassen die Schmerzen nach, aber für so einen Samstag Abend nimmt man die doch ganz gerne in Kauf. Der eine oder andere hat vielleicht mitbekommen, dass J.B.O. am Samstag in der Rockhal in Esch-sur-Alzette gespielt haben und als Support waren An Assfull Of Love dabei. Bedeutete für Andrea und mich natürlich gleich doppelt so viel Arbeit und mit einem Bus voll Assfull-Fans dabei kam dann noch der Job als „Reiseleiter“ dazu 😉 Seit der Rückfahrt weiss ich nun auch aus erster Hand, was wir unseren Lehrern damals bei Klassenfahrten angetan haben – sollte einer meiner früheren Lehrer hier mitlesen: Es tut mir leid. Also zumindest so ein bisschen 😉

Ansonsten bleibt festzuhalten, dass AAFOL bei den J.B.O. Fans in Luxemburg sehr gut angekommen sind, wir haben nur positives Feedback bekommen – nur ein paar Männer waren etwas angesäuert, weil sich ihre Freundinnen in Daniel und Sascha verguckt hatten. Aber so schlimm war es dann nicht, immerhin sollen die Jungs demnächst auf einer Hochzeit spielen. Das Zitat aus der Überschrift stammt übrigens von Nico, war aber nicht auf die Ansage von Hannes bezogen.

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J.B.O. Killer Tour

Netz in Österreich

J.B.O. Killer Tour

Am Samstag startet nun also die Killer Tour und Andrea und ich sind dabei. Nur in Österreich bin ich der Band alleine ausgeliefert 😉 Was Österreich betrifft stellt sich mir auch noch die Frage: Wie gehe ich online? Zwar gibt es inzwischen wohl in fast allen Hotels und bei allen Venues W-LAN, aber so richtig mobiles Netz wäre mir natürlich noch lieber, immerhin sollen ja auch ein paar Fotos von den Konzerten und auch Backstage online gehen. Und eMails würde ich zwischendurch auch ganz gerne lesen.
Daher mal die Frage: Jemand Erfahrung mit Prepaid-Karten in Österreich? Kennt jemand empfehlenswerte und günstige Lösung für die eine Woche in Österreich außer dem Roaming-Angebot der Telekom mit den Pässen?

Die Fähnchen

Ja, ich bin stolz :)

Die Fähnchen
Jetzt ist es also raus: Das Killeralbum ist aus Sicht der Verkaufscharts das bisher erfolgreichste J.B.O. Album. Platz 3. Und wir freuen uns, mit der Band, mit Megapress und allen anderen Partnern. Und ja, wir sind stolz darauf. Immerhin ist das Killeralbum auch das Album, bei dem Andrea und ich den bisher größten Anteil hatten. Klar, wir haben keine Instrumente gespielt, Songs geschrieben oder gemastert. Unser Anteil war (und ist) im Bereich Promo, Online, Presse und Organisation. Ein auch nicht ganz unwichtiger Job – und immerhin haben wir eine Songidee geliefert 🙂 Und ja, ich weiss wie widersprüchlich es ist, dass wir uns über eine Chartplatzierung freuen, immerhin haben die Charts für Andrea und mich persönlich so unglaublich wenig Relevanz, dass wir nicht vom Sack in Reis in China, sondern von neuen Chart-Veröffentlichungen sprechen. Aber sie sind nun mal ein gewisser Gradmesser für den kommerziellen Erfolg einer Veröffentlichung und wenn so ein Gradmesser ein schönes Ergebnis liefert, dann freut man sich eben 🙂 Und wenn dann noch erschwerend hinzu kommt, dass man mit seinen Ideen und seiner Arbeit zu diesem Erfolg beigetragen hat, dann kommt zur Freude durchaus auch eine nette Portion Stolz dazu – und so ist das auch richtig.

Und falls jemand die Pressemitteilung zum Charteinstieg bis zum Ende gelesen hat, dann weiss dieser jemand, dass unser größtes Werk in Sachen J.B.O. erst im Dezember zu kaufen sein wird – aber auch darauf freuen wir uns. Wir rechnen aber nicht mit einem Charteinstieg – wir hoffen einfach, dass es viele J.B.O. Fans gibt, die beim Lesen des Buches dann ihren Spaß haben werden.

SEO per Song - funktioniert :)

SEO per Song – funktioniert :)

SEO per Song - funktioniert :)Es war eine Idee, die irgendwann einfach da war. Hannes sagt ja gerne, dass die Ideen alle schon da sind, man muss nur im richtigen Moment und im richtigen Zustand den Kopf im richtigen Winkel zu einer beliebig gezogenen imaginären Achse halten und schon plumpst einem eine neue Idee ins Hirn. Ob Winkel und der jeweilige Zustand des Kopfes etwas mit der Qualität der eingeplumpsten Ideen zu tun hat wissen wir jetzt nicht, ist aber auch eine ganz andere Frage…

Die Idee ist so nahe liegend, da wundert es mich bis heute, warum da kein anderer vorher drauf gekommen ist: Man spickt einen Songtext – den man natürlich auf der eigenen Homepage veröffentlicht  – mit typischen Suchbegriffen, die so zum Auffinden illegaler Downloads verwendet werden, nennt den Song am besten noch Download und dann schaut man mal, was Google daraus so macht. Also was die Suche nach „jbo download“ angeht hat es funktioniert – und ganz abgesehen davon ist der Song auch wirklich großartig geworden. Und selbst wenn es nicht (so schnell) funktioniert hätte, den ersten Platz bei Google zu bekommen, wir sind schon stolz darauf, dass J.B.O. überhaupt eine Songidee von uns aufgegriffen und umgesetzt haben. Das passiert nämlich wirklich nicht oft. Und jetzt haben wir sozusagen „unseren J.B.O. Song“ bekommen und wenn das mal nichts besonderes ist 🙂

Und jetzt warten wir gespannt auf Songs anderer Bands, zum Beispiel den „Rapidshare Rock’n’Roll“, den „Torrent Blues“ oder die „Uploaded.to Polka“… 😉