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Apple Music nervt weniger

Apple bekommt die Kinderkrankheiten bei Apple Music so langsam in den Griff. Das aktuelle Update für iTunes hat tatsächlich die größten Nervereien beseitigt. Aber ganz perfekt ist es noch nicht…

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Apple Music nervt!

Keine Ahnung, was die Damen und Herren in Cupertino so machen, statt ihre neue Software und Dienste zu testen. Vielleicht in der Sonne liegen oder sich über die User bekichern, die mit diesem verbuggten Scheißdreck zurecht kommen müssen. Es gab ja wirklich mal Zeiten bei Apple, da war selbst Beta-Software stabil und Fehler konnte man mit der Lupe suchen. Wenn man als Vergleich mal das aktuelle iTunes und Apple Music heran zieht…

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Super-Sonderangebot

Hin und wieder gibt es ja doch mal ganz nette Angebote im iTunes Store und über entsprechende Apps kann man sich da zeitnah informieren lassen. Aber manchmal gibt es Angebote, da muss man sich schon fragen, was genau die so toll machen sollen…

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So gefällt es mir

Song im Radio gehört, per Shazam identifiziert und gleich mal das Album bei iTunes gekauft – und dank 3G waren die 18 Songs nach nicht einmal 5 Minuten auf dem Handy. Schön, so macht das Spaß 🙂

Apple hat es nicht so mit Humor

Extra für Apple zensiert: Das Cover zum Album „Explizite Lyrik“

Extra für Apple zensiert: Das Cover zum Album „Explizite Lyrik“

Nein, von Humor hat Apple echt keine Ahnung. J.B.O. wollten Ihr Album „Explizite Lyrik“ natürlich auch wieder in den iTunes Store bringen, nachdem die Rechte jetzt bei ihrem eigenen Label Megapress liegen. Ist ja nur logisch, aber plötzlich hat Apple ein Problem mit dem Cover oder um genau zu sein mit dem „Warnhinweis“ vor den Gefahren der „CD“ auf dem Cover. Denn das sei ein unzulässiger Hinweis auf die physikalische Darreichungsform des Albums und das erlaubt Apple nicht… Nein, von Humor haben die echt keine Ahnung bei Apple.

Mehr dazu:

 

Trick für den Blog-Geburtstag

Cover: An Assfull Of Love - Celebrate Your LifeSo klappt es, an den Blog-Geburtstag zu denken: Einfach auf den gleichen Tag eine Veröffentlichung legen 😀 In dem Fall die Digitalsingle „Celebrate Your Life“ von An Assfull Of Love: Heute zu haben bei Amazon (ohne Video), Musicload und iTunes (auch mit Video). Bleibt nur die Frage, was ich mache, wenn der 12. August kein Freitag ist… Egal: Am 12. August 2002 also erschien auf dobschat.de der erste mit einer Blog-Software geschriebene Beitrag und am 12. August 2011 erscheint die erste Digitalsingle von An Assfull Of Love. Das Cover der Single ist übrigens ein Foto von Andrea – aber das konnte man sich als regelmäßige Leser sicher denken…

(Die Links oben sind natürlich alles Affiliate-Links, schließlich will ich ja reich werden… ;))

Das alte System gefällt mir besser…

Bei Herrn Prolidol daheim am Mac, Thema „Podcasts in iTunes“.

Ich so: „Und dann kannst Du noch die venue music Interviews abonnieren. Da hast Du dann alle Interviews, die Du da gemacht hast direkt auf Deiner Festplatte, falls Du mal wieder was nach hören oder schauen willst…

Darauf Slick so: „Das alte System gefällt mir aber besser! Wenn ich da was suche, dann rufe ich Dich an und Du schickst es mir…

Ping?

Das war ja schon meine erste Frage: Haben die keinen anständigen Namen gefunden? „Ping“? Man kann es etwas ausführlicher schreiben, wie Richie oder Martin. Kann man. Oder man hält einfach fest: Ping bringt aktuell niemandem was, außer vielleicht Apple ein paar mehr Song-Verkäufe. Mal schauen, wie sich das entwickelt, die Liste an Wünschen, was da noch mit rein sollte ist ja nun auch nicht kurz: Facebook-, Twitter-, last.fm- und $bevorzugtesNetzwerk-Anbindung, Ausweitung auf Filme, Bücher und Apps, Abschaffen der Apple-Freigabe-Kobolde… Mal schauen, was davon Apple umsetzen wird – im Moment ist Ping wohl sowieso eher eine Beta-Version… Aber ansonsten gefällt mir iTunes 10 ganz gut, es nervt nur, dass man den Store-Bereich links nicht mehr ausblenden kann.

Was verdienen Musiker online?

Selling OutJaja, Infografiken sind fast immer ein unnützer Haufen Pixel, der mal nichts, mal wenig und manchmal sogar das Falsche sagt. Hier zum Beispiel: Wie viele CDs bzw. Songs müsste ein Musiker über die verschiedenen möglichen Kanäle verkaufen, um bestimmte Einnahmen damit zu erzielen? In diesem speziellen Fall ist es ein Musiker in den USA und der hätte gerne US$1.160 im Monat mit seiner Musik verdient. So Sachen wie Verwertungsgesellschaften (wie in DE z.B. die GEMA) werden bei der Rechnung großzügig ignoriert und bei den Labelanteilen wird ein „Industrie Durchschnitt“ angenommen. CD-Verkäufe mit Einzeltitelverkäufen zu vergleichen ist vielleicht auch nicht so ganz korrekt. Aber man könnte ja einfach mal annehmen, dass jede CD genau 12 Songs enthalten würde. Oder 13. Oder auch 9.

Aber wenn man diese ganzen Annahmen und Voraussetzungen einfach mal als gegeben nimmt und nur nicht anfängt darüber nachzudenken, was sonst noch so alles vergessen wurde, wie zum Beispiel Werbung, Kosten für’s das Aufnehmen der Songs für die CD und so Sachen, die echtes Geld kosten, was durch die Verkäufe auch erst mal rein kommen muss – dann hat man mit dieser schönen Grafik ein bisschen was zu diskutieren und nicht einfach nur eine Sammlung hübscher, pinkfarbener Punkte in verschiedenen Größen…

Aber was ich eigentlich sagen wollte: Ja, ich habe diese Grafik schon gesehen, nein, ich mag mich damit nicht intensiver auseinandersetzen und vielleicht stimmt die Rechnung sogar in ganz bestimmten Einzelfällen – ich beschäftige mich dann mal lieber mit den Einzelfällen, die mich persönlich betreffen. Aber hey, kauft doch einfach 12.399 mal je einen Track von Slick’s Kitchen bei iTunes (ja, ist ein Affiliate-Link, genau), danach kann ich Euch dann sagen, ob iTunes, GEMA und wie sie alle heißen der Band dann tatsächlich US$1.160 übrig lassen. Wir nehmen einfach mal an, dass es keinen Unterschied macht, ob die Songs für 99 Euro- oder US-Cent verkauft werden – bei der ganzen Infografik sind schon so viele Annahmen drin, da kommt es dann auf eine mehr oder weniger auch nicht mehr an 😉

Links vom 30. Januar 2010 bis 31. Januar 2010

Zwischen 30. Januar 2010 und 31. Januar 2010 bei delicious gespeicherte Links:

Links vom 19. Januar 2010 bis 20. Januar 2010

Zwischen 19. Januar 2010 und 20. Januar 2010 bei delicious gespeicherte Links:

Halbieren

Normalerweise ist es ja nicht so der Bringer nur die Hälfte zu haben, aber es gibt Fälle, da ist man froh darüber, nur die Hälfte zu haben. Zum Beispiel bei Rechnungen oder auch bei der Anzahl laufender Programme. Daher werde ich mir mal Bowtie anschauen. Erlaubt programmübergreifende Shortcuts zur iTunes-Steuerung (wobei es mir da nur um die Bewertung geht, bisher habe ich dafür SizzlingKeys laufen) und schickt die Infos über die gespielten Songs zu last.fm (mache ich bis jetzt mit iScrobbler). Vielleicht wird mir die nächsten Tage ja mal langweilig 😉

via Caschy

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