Interesse an einem iPod touch 16GB?

Jemand Interesse an einem iPod touch der zweiten Generation mit 16GB, Andrea-gepflegt, mit „MCA Snow Portfolio“ Etui und Originalverpackung. Bei Interesse einfach eine Ansage machen – ansonsten geht das Ding am Montag zu eBay… und ich gehe jetzt leise vor mich hin weinen (ja, Andrea hat heute ihr iPhone 4 bekommen) 😉

Business Ausreden für’s iPhone

Business AusredenTäglich bekommen wir bei venue music Pressemitteilungen, die überhaupt gar nichts mit Musik zu tun haben. Die meisten landen im Müll, aber manchmal ist dann doch mal was dabei, was interessiert…

Zum Beispiel diese kostenlose kleine iPhone App mit „Business Ausreden“ – wer’s braucht 😉 Aber mir fallen da spontan einige Kandidaten ein, die sich das mal holen sollten, es kann doch nicht immer der namenlose (und imaginäre?) Praktikant schuld sein 😉

Links vom 17. Juni 2010 bis 20. Juni 2010

Zwischen 17. Juni 2010 und 20. Juni 2010 bei delicious gespeicherte Links:

Links vom 30. Januar 2010 bis 31. Januar 2010

Zwischen 30. Januar 2010 und 31. Januar 2010 bei delicious gespeicherte Links:

Die iPad-Diskussion

Die Diskussion rund um das iPad ist ein echter Spaß, wirklich. Ich sagte es schon: Vergleicht man die Kritik am iPad mit der Kritik am ersten iPhone und Ur-iPod bei der jeweiligen Vorstellung der Teile, dann wird das iPad ein Renner, dann wird Apple mit dem Ding das Zeitungs-, Zeitschriften und Buch-Geschäft genau so umkrempeln wie das Musik-Geschäft mit dem iPod.

Auch bei CARTA läuft eine Diskussion, in der mir dieser Kommentar bzw. Teil eines Kommentars besonders gut gefällt, ist er doch die kurze und knappe Antwort auf die Frage, an welche Zielgruppe sich das iPad wendet.

Es wird vom freien Netz geredet, aber ein entscheidender Faktor fehlt: Gutes User Interface Design, dass sich mit Gewohnheiten und Bedürfnissen von Menschen auseinandersetzt, macht Technik überhaupt erst zugänglich. Wenn die Ipad Software so gut durchdacht ist wie die vom Iphone, wird man es seiner Großmutter oder einem Kleinkind geben können, und ohne Erklärung zusehen können, wie diese sofort mit der Bedienung zurecht kommen. Der Nerd, der seiner Großmutter das Netbook mit Linux unterjubelt und ihr erklärt, wie das Ding geht, nur um dann selbstzufrieden zu registrieren, dass er halt ein Digital Native ist, steht auf der anderen Seite.

Apple mag keine Ärsche

Eigentlich sollte Andrea ja heute Abend als Weihnachtsgeschenk einen schönen iPod touch mit der Gravur „Arsch auf Eimer – Jetzt passt’s 🙂“ bekommen. Wäre ja auch sehr passend gewesen und überhaupt. Tjo, leider weigert sich aber Apple, den Begriff Eimer Arsch zu gravieren.

Ist jetzt zwar nicht weihnachtlich, aber Apple kann mich mal gepflegt an dem, den sie nicht gravieren wollen – man kann die Dinger ja auch woanders gravieren lassen 😛

Qual der Wahl

iPod Touch mit 16GB, dafür WLAN und den ganzen anderen netten Spielereien des iPhone (außer dem Phone) oder doch lieber ein 160GB iPod Classic mit genügend Platz für die gesamte Musik-Sammlung (zumindest mal vorläufig)…

Eure Probleme möchte ich haben…

Manchmal frage ich mich wirklich, ob einige keine echten Probleme haben. Da kommen Apple und EMI an und bieten Musikdownloads frei von DRM, in besserer Qualität (auch wenn selbst Andrea auf ihrer Monster-Anlage praktisch keinen Unterschied ausmachen kann) und damit nicht mehr an iTunes/iPod gefesselt, ohne Beschränkungen wie oft sie auf CD gebrannt werden, auf beliebig vielen Rechnern nutzbar… ja ist doch alles bestens? Nein, jetzt muss man sich noch über die Personalisierung der Songs aufregen und natürlich über den Preis.
Den Preis finde ich okay, vor allem, da ich eh meistens ganze Alben kaufe und Einzelsongs meist nur, wenn ich entsprechende Gutscheine habe. Aber 1,29 Euro für einen Song ohne DRM ist nun im Vergleich zu anderen Anbietern, die oft so viel für einen Song mit DRM wollen nicht überteuert. Und auch den Preis für das Upgrade finde ich okay – ich sehe Online-Musik vielleicht mehr als Software und da sind Upgrades gegen Geld üblich (was auch nicht immer gut ankommt). Im übrigen kaufe ich immer noch den größten Teil meiner Musik auf CDs.
Und dann eben die individuelle Kennzeichnung. Ja was wollt Ihr denn? Wo ist denn da das Problem? Die gekaufte Musik darf eben nur zum persönlichen Gebrauch genutzt und nicht wild in die Gegend kopiert werden. Und selbst wer unbedingt meint, die Songs wild in die Welt verteilen zu müssen: ich wette, dass es in spätestens zwei Wochen ein (natürlich illegales) Tool geben wird, dass diese Infos aus den Files entfernt. Aber so wie es aussieht reicht sogar ein Brennen als Audio-CD und anschließendes neu kodieren.
Wenn mir jemand ein vernünftiges Argument nennen könnte, warum solche Kennzeichnungen denn gar nicht gehen sollten, dann lasse ich mich gern überzeugen, aber “aus Prinzip” oder “wenn mir jemand meinen iPod klaut” sind für mich jetzt nicht wirklich überzeugend. Da kann ich sogar mal wieder aus dem Heise-Forum zitieren:

Aber was rede ich, ihr gebt ja erst Ruhe, wenn ihr Geld fürs Raubkopieren bekommt.

Den Eindruck kann man echt bekommen…

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Kundenservice

Ja, ich meckere oft genug über das, was manchmal als “Kundenservice” angeboten wird, aber es gibt ja auch positive Beispiele. Meine Lieblings-Schwiegermutter hat sich einen iHome Radiowecker bei Galeria Kaufhof geholt. War ein Angebot und warum wurde nach dem Auspacken klar: das Gerät lag wohl schon was länger dort und es fehlte der Adapter für den iPod nano der zweiten Generation. Mail an den Support, ob man den extra bekommen könnte und drei Tage später war das fehlende Plastikteil in der Post. Kostenlos. Einfach so. Da kann man nun wirklich nicht meckern…

PowerBook geklaut

So viel Zeit muss sein: Tim Pritlove wurde bei der re:publica-Aftershow-Party das PowerBook geklaut:

Doch dies wurde bereits im Vorfeld vereitelt: meine Tasche samt PowerBook, iPods, diversen Aufnahmegeräten, Kopfhörer, Kabeln, Adaptern und anderen sowohl persönlich als auch finanziell wertvollen Dingen war offensichtlich aus einem Privatraum geklaut worden. Alles weg. Freitag der dreizehnte. Der Horror kam, als es am schönsten war.

Und hier noch die wichtigsten Daten zum PowerBook:

Ansonsten soll der Rechner zu seiner Stolperfalle werden: Ich fordere hiermit jeden auf, künftig nach folgenden MAC-Adressen zu fahnden: 00:14:51:86:49:D1 (WLAN) und 00:0a:95:f2:0d:38 (Ethernet). Das Gerät ist ein Apple PowerBook G4 1.67 15″ DLSD/HR (Modellnummer M9969LL/A, letzte Generation der PowerBooks). Die Seriennummer des Geräts lautet W8548G5NSX2. Wenn ich schon meine Daten nicht wiederbekomme dann will ich wenigstens das PowerBook irgendwann wieder auf meinem Tisch sehen und damit eine Spur zum Dieb bekommen. Sachdienliche Hinweise an tim at ccc dot de.

Und wer möchte, der kann Tim auch bei einem Neukauf unterstützen.