Nettes Gadget: Side-Mount Clip für iPhone/iPad

Ich weiß leider echt nicht mehr, in welchem Blog ich das entdeckt habe, aber  ich hatte es Bei Fredericken gesehen und spontan bestellt, weil es praktisch zu sein schien. Und ja, es ist praktisch: Ten One Design Mountie Side-Mount Clip für Apple iPhone/iPad. Ein bisschen Plastik, auswechselbare Gummi-Teile und fertig ist ein kleiner Clip, mit dem man ein Smartphone oder Tablet seitlich an das MacBook- oder iMac-Display hängen kann. Gerade wenn man viel unterwegs ist – und ich verbringe viel Zeit in Zügen – ungemein praktisch, wenn das iPhone direkt neben dem MacBook-Display hängt und immer im Blick ist.  Weiterlesen

Facebook App und der iPhone/iPad Akku

Nach einem wirklich ausführlichen Test kann ich bestätigen: Die Facebook App saugt den Akku von iDevices leer. Einzige Möglichkeit das zu verhindern:

  1. Deinstallieren: Facebook und Facebook Messenger vom iPhone schmeissen. Für den Chat einen Jabber-Client nutzen und für Facebook selbst eben den Browser. Funktioniert, ist aber nicht ganz so komfortabel und Push-Benachrichtigungen gibt es dann eben auch keine.
  2. Apps beenden: Wenn man die App wechselt, dann wird die nicht mehr benutzte App nicht sofort bzw. vollständig beendet. Es bleiben Hintergrundprozesse und die sind bei Facebook das Problem. Also nach dem Verlassen von Facebook den Home-Button doppeldrücken, in der dann eingeblendeten Icon-Leiste ein Icon lange gedrückt halten bis die Icons zittern und ein kleines Minus im linken Eck des Icons erscheint und über dieses Minus dann Facebook komplett beenden. Funktioniert auch, ist leider etwas umständlich, aber der Akku hält wieder länger.

Ursache ist wohl, dass Facebook und der Messenger als VoIP-Apps im Hintergrund ständig aktiv werden, es könnte ja ein Anruf rein kommen. Wäre schön, wenn man in der Facebook App einfach konfigurieren könnte, dass man den ganzen VoIP-Kram gar nicht haben will…

Das iPad mit Tastatur

iPad mit Tastatur

Das iPad mit Tastatur

Ich möchte nicht mehr auf mein iPad verzichten – höchstens im Tausch gegen ein neues iPad – aber eine Sache macht mit dem Ding einfach keinen Spaß: Längere Texte. Vielleicht wird sich das irgendwann mit dem iPad 7 oder 8 ändern, aber eine Bildschirmtastatur taugt einfach nicht, um lange Texte zu tippen. Klar, Bluetooth-Tastatur koppeln und fertig – aber wer will schon ständig ein externe Tastatur mit sich rumschleppen?

Durch Zufall stolperte ich dann über ein iPad-Case mit Tastatur bei Lidl. 40 Euro sind nun nicht so viel Geld (im Vergleich zu vielen anderen iPad-Hüllen ganz ohne Tastatur), zumindest nicht zu viel, um es mal auszuprobieren. Die Kurzform: Es funktioniert und ich habe diese Hülle jetzt immer öfter dabei. Aber nur so lange, bis ich eine bessere Variante gefunden habe (die auch gerne mehr kosten darf).

Die Nachteile sind nicht ganz ohne: Die Tasten sind relativ klein, zum Glück sind die Abstände ausreichend groß, damit man auch mit mitteleuropäischen Standardwurstfingern noch vernünftig damit tippen kann. Wirklich gut sieht das Ding auch nicht aus, die Verarbeitung ist nicht wirklich optimal. Die Tastatur sitzt nicht ganz optimal in der Hülle, alles ein bisschen krumm. Es hat schon einen Grund, warum entsprechende Lösungen, die besser aussehen und sauberer verarbeitet sind auch ein Stück mehr kosten.

Deutlich schlimmer ist da schon, dass man das iPad immer nur mit dem Dockconnector nach rechts in die Hülle packen kann. Dabei wird dummerweise der Kopfhöreranschluß verdeckt, ebenso der Schalter für Stummschaltung bzw. die Fixierung der Bildschirmausrichtung (das ist aber noch zu verschmerzen, eine entsprechende Taste gehört zur Tastatur). Doof aber, wenn man das iPad dreht: dann ist der Ausschalter nicht nur verdeckt, er wird von der Halterung betätigt – und schon fragt das iPad nett, ob man es denn wirklich ausschalten wolle. Filme gucken im Zug mit Kopfhörern fällt mit der Hülle also leider flach. Aber man kann ja ’nen iPod nano an die Hülle packen und so dann Musik hören…

Es ist dann noch zu empfehlen, ein weiches Tuch beim Zusammenklappen zwischen Display und Tastatur zu legen. Für alle Fälle.

Bleibt festzuhalten: Es funktioniert, das iPad ist trotzdem noch kompakter und leichter als das MacBook, längere Texte (wie zum Beispiel dieser hier) können mit der Lösung bequemer als mit der Bildschirmtastatur getippt werden – aber trotzdem nicht so angenehm wie mit einer normal großen Tastatur. Ein MacBook kann damit aber nicht ersetzt werden, alleine schon wegen der nicht vorhandenen Programme, aber auch weil der ständige Wechsel zwischen Tastatur und dem Rumtatschen auf dem Display auf Dauer recht anstrengend ist.

 

Links vom 7. März 2011 bis 17. März 2011

Zwischen 7. März 2011 und 17. März 2011 bei delicious gespeicherte Links:

Links vom 19. Dezember 2010 bis 20. Dezember 2010

Zwischen 19. Dezember 2010 und 20. Dezember 2010 bei delicious gespeicherte Links:

Die ersten Wochen mit dem iPad

iPad - Foto: 3Gstore.de, unter CC-BY-LizenzCaschy erinnerte mich mit seinem Beitrag zum MacBook Air daran, dass ja doch einige gefragt, ob ich denn nun wirklich mit dem iPad zufrieden sei und wie alles klappt und überhaupt und so. Soll ich es kurz machen? Na dann halt nicht…

Dateihandhabung

Was mir gar nicht gefällt gleich mal am Anfang: Die Handhabung von Dateien ist gruselig – die einen Programme können nur Dropbox und die anderen nur iDisk, wenn überhaupt irgendeine andere Möglichkeit zum Austausch von Dateien besteht als iTunes oder der Versand als Mail. Das ist eine echte Produktivitätsbremse. Es gibt zwar ein paar Möglichkeiten, sich da drum rum zu schleichen, aber es geht nicht immer alles und manchmal wird es einfach idiotisch. Man könnte zum Beispiel auf einem ständig laufenden Rechner die iDisk mit der Dropbox syncen. Aber das wäre nun absolut nicht sinnvoll… Weiterlesen