Schlagwort„Arsch auf Eimer“

Ich durfte das nicht…

Vor ziemlich genau einem Jahr sagte ich so, dass es doch prima wäre zeitnah den Status bei Facebook ändern zu können. Andrea war davon nicht ganz so begeistert, sie meinte irgendwas in der Art, dass sie mich dann die Eheringe fressen lassen würde, wenn ich das iPhone während der Trauung auspacken würde… 😉


(YouTube-Direktlink, via Nico)

Ende von „Projekt Arsch auf Eimer“

Nein, wir sind noch verheiratet und haben absolut nicht vor, das zu ändern (im Gegenteil) – wir haben nur das eigene Weblog für das Projekt eingestampft und die Beiträge hier in mein Weblog importiert. Alle Artikel und Kommentare sind noch da, nur eben jetzt hier statt in einem eigenen Weblog 🙂

Ist der Blutdruck jetzt wieder auf Normalniveau? 😉

Immer noch komisch

Irgendwie immer noch komisch, wenn ich Andrea „meine Frau“ nenne… nicht unangenehm komisch, aber irgendwie komisch… und die Ringe sind immer noch nicht graviert – wo rennt die Zeit eigentlich hin?

Change – Yes we can

Nö, nix mehr Obama, aber irgendwie passt es gerade. Es stehen mal wieder reichlich Veränderungen an. Größere Veränderungen. Die Ursache der Veränderungen sind privater Natur, sie werden sich aber auch auf unser Berufsleben auswirken. Wie massiv diese Veränderungen werden und wann genau sich was alles ändert ist noch nicht ganz sicher, so ganz steht das alles noch nicht fest und es werden sicher noch ein paar Nächte mit Diskussionen und Abwägen von Optionen vergehen, bis wir genau wissen, wie wir auf die Veränderungen reagieren. Fest steht nur eins: das werden wir gemeinsam durchziehen, von der Entscheidung bis zur Umsetzung. Und ich will das auch mit keinem anderen Menschen durchziehen als mit Andrea. Es ist immer wieder verblüffend, wie gut wir zusammen funktionieren und ich bin echt froh, dass es so ist – sonst hätte ich die Frau ja auch nicht geheiratet.

Angst vor Veränderungen? Krise? Pff, nicht mit uns 🙂

Dialoge V

„Du kannst Dich nun wirklich nicht beschweren, Du hast doch echt eine relativ unkomplizierte Frau.“

„Relativ zu was? Quantenphysik?“

Väter

Ich habe ja echt Glück, ich habe tatsächlich zwei Väter. Klar, nicht biologisch, biologisch gesehen habe ich natürlich nur einen Vater, aber so praktisch gelebt betrachtet war doch mein Stiefvater immer mehr mein Vater im Sinne von Vaterfigur als mein leiblicher Vater (und das ist nun wirklich nur eine Feststellung, wenn es eine Schuldzuweisung sein sollte, dann ginge die eh komplett auf meine Kappe, ich wollte ja auch nicht – ist aber ein ganz anderes Thema).

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Dialoge IV

Andrea: „Das ganze Sterben in letzter Zeit macht mich fertig.“
Carsten: „So lange ich nicht sterbe kann ich noch ganz gut damit Leben…“

Dialoge III

Mist, habe meinen Kaffee in der Küche stehen lassen.
Bleib sitzen, ich wollte eh gerade pinkeln gehen…

Die Einschläge kommen langsam näher

Langsam ist es beängstigend, der Drang sich fortzupflanzen ist in unserem Bekanntenkreis ungebrochen – einige haben ihre Gene jetzt schon zum zweiten Mal vermischt. Und immer wieder die Frage: „Und wann ist es bei euch so weit?“ Auch auf die Gefahr hin, dass es uns eh keiner glaubt: nicht in diesem Leben. 

Ich wäre ja wieder für Katzen (Andrea hat in ihrem frischen Pro-Account bei Flickr auch Fotos von Sissi & Krümel reingeschubst), wenn da nicht Andreas Allergie wäre. Und diese haarlosen Katzen sind einfach hässlich.

Neuer Perso

So, heute bzw. gestern hat Andrea ihren neuen Perso abgeholt… Und so langsam gewöhnt sie sich auch an den Doppelnamen 🙂
Ausschnitt Andreas Perso

Lucida Grande ist wirklich ein Zeichensatz

Vertrauen ist was tolles…

Andrea: „Hm, welche Schrift nehme ich denn da…?“
Carsten: „Einfach Lucida Grande.“
Andrea: „Danke, verarsch… ach die gibt es wirklich?“

…und sei es nur das Vertrauen, dass einen der andere mal wieder verarschen möchte 😉

Wieder was gelernt

Wir wissen nun, wo der zahnärztliche Notfalldienst im Saarland zu finden ist, wie unglaublich dick eine Backe werden kann (nein, es gibt kein Foto), dass Zahnschmerzen zwar effektiv wach halten, aber dafür die Konzentration massiv stört… ganz ehrlich: Erkenntnisse, auf die wir liebend gerne verzichtet hätten.

Aber es gibt auch neue Erkenntnisse, die wir in Zukunft gerne nutzen werden. Zum Beispiel, dass man mit einem Mixer, aus Bodensee-Äpfeln, Quark und etwas Milch einen echt leckeren Shake basteln kann, der auch noch satt macht.

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