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Arbeiten mit dem iPad Pro

Der Herr Dobschat und das iPad, das ist eine sehr wechselvolle Geschichte. Nachdem Apple das erste iPad vorgestellt hatte, war ich erstmal sehr skeptisch. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich mir ein iPad zugelegt hatte, vor allem als E-Book-Reader, mit dem ich auch mal Mails abrufen kann. So ungefähr. Später wurde es dann ein iPad mini, einfach weil es mobiler war und ja, manche Jobs konnten auch damit erledigt werden.

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Mündigmacher e.V.

Ein Verein aus Aachen, der sehr kurzfristig und schnell Hilfe brauchte, um eine Website ins Netz zu bekommen. Ein Entwurf stand soweit schon, aber es fehlten akut die Ressourcen, die Site fertigzustellen. Den Job habe ich dann übernommen und innerhalb von zwei Tagen stand die Site dann, wobei danach aber natürlich noch weiter daran gearbeitet wurde und wird.

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J.B.O.: Tour, April und RAFT16

Endlich mal wieder mit J.B.O. auf Tour gewesen, auch wenn es diesmal keine komplette Tour, sondern nur ein Tourblock + X war. Einen kurzen Bericht des Oster-Tourblocks gibt es natürlich bei venue music und die Fotos von den Konzerten folgen dort in den nächsten Tagen auch noch. Wurde aber auch wirklich wieder mal Zeit, wenn es nach mir ginge, dann würde ich deutlich mehr Zeit im Ausnahmezustand einer Tour verbringen.

Apropos Ausnahmezustand: Beim Verfassen des Textes zum 1. April musst ich mich wirklich zurückhalten, sonst hätte ich da noch mehr Verschwörungstheorien verarbeitet. Verschwörungstheorien finde ich ja sehr amüsant, aber wer hätte gedacht, dass der Aufhänger für diesen Text eine echte Anfrage war. Ja, wirklich, die Band wurde darauf aufmerksam gemacht, dass ihr Kürzel durchschaut worden wäre. Von wegen J.B.O. stünde für James Blast Orchester, dummes Zeug, J.B.O. steht natürlich für Jahwe, Baal und Osiris und damit den Gott der Freimaurer. Muss man wissen.

Und weil ich gerade dabei bin: Auch in diesem Jahr gibt es wieder das Treffen der Band mit ihren Fans, das Rosa Armee Fraktion Treffen in Erlangen. Seit heute ist die Anmeldung möglich, nachdem am Freitag die symbolische Übergabe des Shirtmotivs stattfand. Dieses Jahr hat das Motiv Michael „tot aber lustig“ Holtschulte gebaut, was nicht nur mich so richtig freut 🙂 Wie gesagt, seit heute läuft die Anmeldung zum RAFT und wer nicht dabei sein kann oder will, aber das Shirt besitzen will, der kann auch nur dieses bestellen 🙂

 

Michael Holtschulte, J.B.O., das RAFT16-Shirtmotiv und da hinten irgendwo ich ;) Foto: AJD Photographie

Michael Holtschulte, J.B.O., das RAFT16-Shirtmotiv und da hinten irgendwo ich 😉 Foto: AJD Photographie

Luxusproblem: MacBook vs. Surface Pro 4

Ein ziemliches Luxusproblem: Anfang 2016 hat mein MacBook das Ende seiner wirtschaftlichen Lebenszeit erreicht und wenn ich ganz ehrlich bin, dann muss ich sagen, dass mir das gerade echt gut in den Kram passt. Trotz Tausch des „SuperDrive“ gegen eine SSD erscheint mir das Ding – vor allem im Vergleich zum iMac – inzwischen mehr und mehr wie eine lahme Krücke. Zugegeben, der Vergleich ist nicht ganz fair, aber so ist es eben. Und vom Display will ich gar nicht anfangen (ja, man gewöhnt sich verdammt schnell an so ein „Retina“-Display).
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Die Fraktion sucht meinen Nachfolger

Die Piratenfraktion im saarländischen Landtag sucht meinen Nachfolger, also jemanden, der dafür sorgt, dass die Rechner der Mitarbeiter und die Server laufen.

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FWG Saarwellingen / Reisbach / Schwarzenholz

Und rechtzeitig zur Kommunalwahl in diesem Jahr habe ich dann mal der FWG Saarwellingen / Reisbach / Schwarzenholz zu einer hübschen neuen WordPress-Website verholfen. Als Theme kommt Yoko von Elmastudio zum Einsatz – sieht gut aus. Ob die Inhalte gefallen sollte jeder Wähler dieser Gemeinden dann einfach mal selbst prüfen und entscheiden 🙂

Home Office vs. Büro

Home Office oder Büro? Im Vergleich von Johannes gewinnt eindeutig Home Office, spontan würde mir noch der Punkt „flexible Arbeitszeit“ einfallen: Nur im Home Office hat man die Möglichkeit auch mal bis in die Nacht zu arbeiten und sich dafür am folgenden Tag einfach mal am Nachmittag zwei Stunden abzulegen. Es soll zwar auch Büros geben, in denen es ein Sofa oder so gibt – aber ganz ehrlich: Wie erholsam ist so ein Schläfchen, wenn man Angst haben muss von den Kollegen geschmückt und bemalt zu werden? 😉

Seminar: Dampfplaudern für Kompetente

Gibt es so was eigentlich schon?

Unzufrieden im Job? Sie sind kompetent und erledigen Ihre Aufgaben immer pünktlich und zur vollen Zufriedenheit der Kunden? Trotzdem wurden Sie bei der letzten Gehaltserhöhung oder Beförderung wieder übergangen und irgendein kompetenzfreier Dampfplauderer stattdessen berücksichtigt? So ein unglaublich unerträglicher Typ, der seine Arbeit immer auf andere abschiebt, die Lorbeeren für Ihre Arbeit einsammelt, niemals Fehler macht, aber ganz genau sagen kann, wer schuld daran ist, dass sein letztes Projekt in die Hose gegangen ist? So ein typischer Dummschwätzer, der Ahnungslosigkeit und Inkompetenz geschickt hinter langatmigen Reden voller Fremdwörter und Fachbegriffe versteckt – obwohl er selber nicht mal die Hälfte der Fachbegriffe versteht? Ein Blender und intimer Kenner des Rektaltrakts aller Vorgesetzten?

Tun Sie etwas dagegen, lernen Sie zu dampfplaudern als wären sie absolut inkompetent. Damit ist Ihre Karriere gesichert!

Nein? Sollte es aber geben – oder besser noch ein Seminar „Inkompetente Dampflauderer in drei Schritten erkennen“. Es ist einfach immer wieder erschreckend, wie weit es inkompetente Blender bringen können – so ganz grundsätzlich, solche Menschen begegnen einem ja immer wieder und ich muss gestehen selbst auch schon auf Typen dieser Art – zumindest kurzzeitig – hereingefallen zu sein…

Liebe Kunden!

Ich habe Euch echt lieb (und je pünktlicher Ihr zahlt, desto lieber habe ich Euch auch ;)), aber ich habe beschlossen, dass ich Euch nicht mehr so lieb haben muss, dass ich immer und überall für Euch erreichbar sein müsste. Daher beachtet doch bitte: Ihr habt meine Telefonnummern und eMail-Adressen – benutzt die doch auch bitte. Facebook, Twitter, iMessage oder WhatsApp sind zwar ganz tolle Sachen, taugen aber nicht für wichtige oder eilige Anfragen, dazu nutze ich sie zu unregelmäßig und vor allem in erster Linie privat. Ach ja, und wenn Ihr anruft und ich kann (oder will) gerade nicht ans Telefon gehen, dann hinterlasst doch einfach eine kurze Nachricht auf dem Anrufbeantworter bzw. der Mailbox. Dann rufe ich auch zurück. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich plötzlich ans Telefon gehen kann, nur weil Ihr im 30-Sekunden-Takt anruft ohne eine Nachricht zu hinterlassen tendiert nicht nur gegen 0, die ist 0.

Und bitte erwartet nicht von mir, dass ich 24 Stunden am Tag ständig innerhalb von Minuten auf jede Anfrage antworte (es sei denn es ist etwas anderes vereinbart, dann seht Ihr das aber auf Eurer Rechnung). Echt jetzt, ich möchte tatsächlich auch mal Freizeit haben. Es mag zwar sein, dass ich die am Rechner verbringe und irgendwelchen Quatsch hier oder in irgendwelchen Netzwerken poste – trotzdem gut möglich, dass ich Eure Mails einfach bis zum nächsten Tag im Posteingang liegen lasse. Einfach so. Und wenn der nächste Tag ein Sonntag ist, dann vielleicht sogar bis zum übernächsten Tag. Oder es könnte auch passieren, dass ich abends um 23 Uhr nicht mehr ans Telefon gehe (wie schon geschrieben: Es sei denn, wir hätten etwas anderes vereinbart…).

Und das mache ich nicht, um Euch zu ärgern oder weil ich Euch nicht mehr lieb haben würde, sondern einfach nur deswegen, weil ich dann und wann auch einfach mal meine Ruhe und ein bisschen Zeit für mich haben will.

(Und ja, nicht alle von Euch haben solche minimal überzogenen Erwartungen was meine Erreichbarkeit angeht – wenn Du Dich von dem oben geschriebenen nicht angesprochen fühlst, dann ignoriere es doch einfach, danke :))

Bitte blockier mich!

Das mit der Betreuung der Online-Auftritte von J.B.O. mache ich ja jetzt schon ein paar Jahre und wenn der Herr Dohläh damals im Starclub nicht gesagt hätte, ich solle doch ’ne Fanpage für die Band machen, weil es da nix anständiges im Netz gäbe, dann wäre mir vielleicht der ganze Kram mit Musikbusiness und Musikern erspart geblieben 😉

Meistens macht das auch wirklich Spaß mit J.B.O. und deren Fans, das sind alles wirklich prima Menschen, mit denen man Spaß haben kann – aber so ein oder zwei Vollidioten pro Jahr sind da auch dabei. Ernsthafte Volldeppen, bei denen wahrscheinlich auch Schläge nicht mehr helfen würden. Aber es sind wirklich nicht viele und nur ganz wenige übertreiben es so arg, dass ich sie zum Beispiel auf der Facebook-Seite von J.B.O. temporär blockieren muss. Das sind bisher bei J.B.O. nur vier Menschen gewesen – und immerhin einer, der sich jetzt eine dauerhafte Sperre erbettelt hat.
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J.B.O. Online-Gig

Nächsten Monat ist es soweit: Das erste ins Netz gestreamte J.B.O. Konzert – wenn die Bio nicht schon geschrieben wäre, dann müsste das Ereignis auf jeden Fall mit rein 😉 Und kommenden Montag kommt zuerst der öffentliche Betatest, die Generalprobe – bin gespannt, wie das alles funktioniert.

 

Gerade noch in diesem Jahr: Neue J.B.O. Website

Neue J.B.O. Website

Gerade noch dieses Jahr fertig geworden: Die neuen „Klamotten“ für die J.B.O. Homepage. War sogar recht leicht, zwar schon einiges an Arbeit, aber wenn man das ganze Material schon hat oder eben auch rechtzeitig geliefert bekommt, dann klappt so was auch. Und auch J.B.O. Fans bzw. Rosa Armee Fraktion wird noch ein neues Outfit bekommen – hier kann ich es ja verraten: das Theme der offiziellen Site hatte ich ursprünglich für J.B.O. Fans/Rosa Armee Fraktion vorgesehen, aber dafür wird mir was anderes einfallen 🙂 Einfach mal wieder einkaufen gehen, vielleicht läuft mir dann wieder ein passendes Geschenkpapier für den Hintergrund über den Weg – so passiert mit dem Glitter: Gesehen und sofort gewusst, dass es der neue Hintergrund für J.B.O. Fans (pink) und Steel Panther Fans (gold) wird. Andrea hatte das Geschenkpapier fotografiert, ich habe dann noch was gebastelt: Fertig.

Überhaupt stehen 2013 eine ganze Reihe an Änderungen an, nicht nur neue Themes (venue music könnte auch mal… später ;)), auch was einiges hinter den Kulissen angeht. Einige Sachen sind schon soweit in trockenen Tüchern, andere sind bisher nur verrückte Ideen. Die einzige Konstante bei der Arbeit bleibt der Wandel. Auf jeden Fall wird es 2013 weniger Arbeit mit Bands, wieder mehr Technikkram (und damit meine ich nicht nur Mobile Geeks)…

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