Apple

Alle Jahre wieder: Neues iPhone, alte Diskussionen

Alle Jahre wieder: Neues iPhone, alte Diskussionen

Jedes Jahr der gleiche Mist: Apple stellt ein neues iPhone vor, die einen fragen sich, ob sie es sich kaufen wollen, die anderen erzählen, warum sie niemals ein iPhone kaufen würden, warum Apple böse und Apple-Nutzer doof sind. Dieses Jahr stellt Apple zwei neue iPhones vor (oder sogar drei, wenn man so zählen will), aber die Diskussionen sind die selben… und ich muss mich entscheiden.

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Danke Apple

Danke Apple

Zugegeben, die Produktvorstellung gestern war eher so gähn und die vorgestellten Produkte auch nicht überraschend, aber in den Updates für iOS und Mac OS X versteckt sich ein kleines Feature, welches ich schon sehnsüchtig erwartet habe: iCloud für iBooks. Endlich sind nicht mehr nur die bei Apple gekauften eBooks in der Cloud verfügbar, sondern auch die ganzen PDF-Dateien und ePubs, die ich aus anderen Quellen habe 🙂 Und bevor jemand fragt: Nein, keine raubmordkopierten eBooks, es gibt tatsächlich noch andere Stores, die eBooks anbieten und das ganz ohne DRM. Das manuelle Abgleichen dieser eBooks zwischen den Macs, iPhone und iPad ist nun also endlich vorbei 🙂

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Nettes Gadget: Side-Mount Clip für iPhone/iPad

Nettes Gadget: Side-Mount Clip für iPhone/iPad

Ich weiß leider echt nicht mehr, in welchem Blog ich das entdeckt habe, aber  ich hatte es Bei Fredericken gesehen und spontan bestellt, weil es praktisch zu sein schien. Und ja, es ist praktisch: Ten One Design Mountie Side-Mount Clip für Apple iPhone/iPad. Ein bisschen Plastik, auswechselbare Gummi-Teile und fertig ist ein kleiner Clip, mit dem man ein Smartphone oder Tablet seitlich an das MacBook- oder iMac-Display hängen kann. Gerade wenn man viel unterwegs ist – und ich verbringe viel Zeit in Zügen – ungemein praktisch, wenn das iPhone direkt neben dem MacBook-Display hängt und immer im Blick ist.  Continue reading →

Posted by Carsten Dobschat in Computerzeug
iPhone 6S plus

iPhone 6S plus

Inzwischen habe ich das iPhone 6S plus nun schon eine ganze Weile, also schreibe ich mal ein bisschen was dazu hier auf. Für andere, aber auch für mich selber, immerhin konnte ich mir lange nicht vorstellen ein so großes Smartphone zu nutzen. Aber ich konnte mir ja auch lange nicht vorstellen ein iPad zu nutzen oder eine Smartwatch – Dinge ändern sich 🙂 Das hier wird jetzt kein wirklicher Test, es ist mehr so eine persönliche Sammlung von Erfahrungen und Eindrücken aus den ersten Wochen.  Continue reading →

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Kampfansage an Case-Hersteller: Apple kann auch hässlich!

Kampfansage an Case-Hersteller: Apple kann auch hässlich!

Na wenn das mal nicht eine Kampfansage von Apple an die Hersteller diverser iPhone-Hüllen ist: „Wenn jemand das iPhone mit einem Case so richtig hässlich macht, dann machen wir das, dann ist es wenigstens hässlich auf Apple-Niveau!“ Oder meinen die das wirklich ernst und glauben wirklich, dass sich da jemand so einen Buckel an sein iPhone montiert, weil das so unglaublich toll aussieht? Echt jetzt? So rein technisch spricht ja kaum was gegen dieses Case: Es schützt das Gerät, soll die Antennen zumindest nicht behindern und bringt zusätzliche Akku-Kapazität, die dann auch innerhalb von iOS angezeigt werden kann. Soweit prima und ich verstehe auch die Kritik an „fehlenden“ Lightning-Kabel nur bedingt, denn soweit ich das verstehe, kann das iPhone innerhalb der Hülle geladen werden, es braucht also gar kein zweites Kabel (beim iPhone ist ja schon eines dabei), andererseits hätte ein zusätzliches Kabel den Gewinn von Apple bei der 119-Euro-Hülle wohl nur unwesentlich geschmälert. Und ja, selbst mit Kabel erscheinen 119 Euro auf den ersten Blick happig.

Apple-iPhone-6s-Smart-Battery-Case-Schwarz-03

Ein gutes Case, welches das iPhone schützt gibt es um die 30 bis 40 Euro, ein externer Akku – der dann auch noch genug Saft hat, um das iPhone zwei mal komplett zu laden, statt die Laufzeit nicht ganz zu verdoppeln – ist für das gleiche Geld zu haben. Das wären 60 bis 80 Euro – oder auch weniger, ich habe jetzt nicht lange gesucht – für die gleiche Funktionalität und ohne Buckel.

Ja, der Buckel ist echt nicht zu fassen. Teilweise kann ich es nachvollziehen: Das iPhone soll in dem Case zumindest unten beim Lightning-Anschluss nicht wesentlich dicker sein, als das iPhone in einem anderen Case. Aber bei den ganzen Patenten – war da nicht mindestens eines dabei, welches sich genau auf Akkus und bessere Platznutzung bezog – sollte man doch denken können, dass da Apple Möglichkeiten finden müsste, den Zusatzakku irgendwie unauffälliger zu verpacken, flacher, besser verteilt? Muss es wirklich so ein komischer Buckel sein? Ging das denn gar nicht anders?

Ich bin ja mit der Akkulaufzeit des iPhone 6s plus zufrieden: Reicht locker 24 Stunden, selbst wenn ich das iPhone mal intensiver nutze, in der Zeit komme ich im Normalfall immer an Strom, für alle Fälle habe ich im erweiterten Gepäck (mein mobiles Büro im Rucksack) einen externen Akku dabei, dem es egal ist, ob er nun das iPhone, das iPad oder irgendein anderes per USB zu ladendes Gerät auflädt. Ich gehöre also gar nicht zur Zielgruppe (für das plus gibt es das Case ja auch nicht), aber selbst wenn es dieses Case für das plus geben würde, dann wäre es mir immer noch zu hässlich. Und ich bin in der Beziehung echt schmerzfrei, derzeit habe ich ein fast schon klobiges Case um das iPhone, in dem das Ding echt billig aussieht – aber es bietet einen guten Schutz und einen Halter zum Aufklappen, damit man auch mal einen Film in Ruhe schauen kann ohne lahme Hände zu bekommen. Aber so ein Buckel? Irgendwo hat auch die Schmerzfreiheit meines ästhetischen Empfindens eine Grenze und diese Grenze hat der iPhone-Buckel von Apple sehr deutlich überschritten.

Ich dachte mal, es wäre ausgeschlossen, dass Apple ein so offensichtlich potthässliches Teil auf den Markt bringen würde, aber offensichtlich habe ich mich da getäuscht. Was das „Warum?“ betrifft, bin ich ratlos. Vielleicht wirklich einfach nur ein Statement: „Wenn jemand unser iPhone hässlich macht, dann machen wir das selbst!

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Fotos: Google vs. Apple

Fotos: Google vs. Apple

Die Sache mit den Fotos ist so ein Ding. Über die Jahre haben sich ein paar Fotos auf meinen Festplatten angesammelt und eigentlich hätten wohl so ziemlich alle größeren IT-Unternehmen gerne, dass ich alle meine Fotos bei ihnen in der Cloud sichere. Egal ob Dropbox, Microsoft, Amazon, Google oder Apple – jeder will mich dazu bringen meine Fotos jeweils in deren Cloud zu sichern. Für den größten Teil der Fotos kann man das auch ruhig machen und es ist ja auch bequem, also warum auch nicht. Apple iCloud Fotomediathek zu nutzen liegt für mich als Apple User natürlich nahe, aber auch das Angebot von Google ist nicht verkehrt. Und wirklich praktisch ist ja, dass man auch beide Dienste prima nebeneinander nutzen kann.

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Luxusproblem: MacBook vs. Surface Pro 4

Luxusproblem: MacBook vs. Surface Pro 4

Ein ziemliches Luxusproblem: Anfang 2016 hat mein MacBook das Ende seiner wirtschaftlichen Lebenszeit erreicht und wenn ich ganz ehrlich bin, dann muss ich sagen, dass mir das gerade echt gut in den Kram passt. Trotz Tausch des „SuperDrive“ gegen eine SSD erscheint mir das Ding – vor allem im Vergleich zum iMac – inzwischen mehr und mehr wie eine lahme Krücke. Zugegeben, der Vergleich ist nicht ganz fair, aber so ist es eben. Und vom Display will ich gar nicht anfangen (ja, man gewöhnt sich verdammt schnell an so ein „Retina“-Display).
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Posted by Carsten Dobschat in Technik, 4 comments
Ach ja, Apple…

Ach ja, Apple…

Da war  ja gestern Abend was. Ich muss zugeben: Seit langem mal wieder eine Apple Produktvorstellung, die ich mir live angeschaut habe. An sich nur aus einem Grund: Vertragsverlängerung steht an und ich wollte dann schon wissen, was mein zukünftiges neues iPhone so kann. Aber vorher ging es ja noch um Apple Watch, Apple TV und das iPad Pro (und so ganz am Rande noch das iPad mini 4).

Apple Watch

Apple Watch

Ja, sie sieht gut aus, sie kann einiges und die neuen Armbänder sind schon schick. Aber 449 Euro für eine Smartwatch aus Alu mit Sportarmband oder 799 Euro für das Modell aus Edelstahl mit Lederarmband? Happig, gerade bei der Akku-Laufzeit. Nö, da bleibe ich bei meiner Pebble Time Steel, die zwar nicht ganz so schick aussieht und nicht ganz so viel kann, aber alles, was ich derzeit brauche und der Akku hält mal eben locker eine Woche. Ich warte dann mal weiter auf eine Apple Watch mit einer Akkulaufzeit von mindestens drei Tagen.

iPad Pro

iPad Pro

Lange wurde das Ding gerüchtet und  da ist es nun endlich. Für Grafiker sicher eine Überlegung wert, so als Ergänzung zum Mac, statt einem Grafiktablett. Ist schon fein, wenn man die Sachen beim Kunden nicht nur zeigen, sondern auch mal eben schnell bearbeiten kann. Die Apps von Adobe scheinen da ja echt einiges drauf zu haben. Für mich? Eher nicht so. Zumindest nicht so lange es keinen anständigen Mail-Client mit PGP/GPG für iOS gibt. Ansonsten kann ich ja inzwischen fast alles mit dem iPad machen, was so zu meinem Job gehört – nur eben einen nicht unerheblichen Teil meiner Mails nicht lesen. So lange das so bleibt: MacBook. Daher finde ich auch die Bezeichnung „Pro“ ein wenig irreführend, immerhin gibt es ja noch einige andere Anwendungen, für die es dann doch Mac OS X sein sollte (oder meinetwegen auch Windows). Irgendwie will das – trotz der offenbar in dem Ding steckenden Rechen- und Grafikpower – nicht in meinen Schädel, wie das zusammen gehen soll: iOS und Pro.

Ach und der Pencil: Ja, 2007 sagte Steve Jobs, dass kein Mensch einen Stylus will, bezog sich damit aber ganz klar auf Smartphones. Bei der Zielgruppe und den Möglichkeiten des Pencil ist die Zielgruppe ja recht deutlich, nämlich die schon erwähnten Grafiker. Die dürften mit dem Ding ziemlich happy werden (wenn ihnen denn einfällt, wie sie ihn unterbringen 😉 ).

Apple TV

Apple TV

Grundsätzlich nix neues, alles irgendwo schon mal gesehen. Die Fernbedienung ist ganz nett, auch die Möglichkeit zu spielen wie mit einer Wii gefällt mir ganz gut. Für einen App Store wurde es ja nun wirklich endlich mal Zeit. Was mir richtig gut gefällt: Die Suche über mehrere Videodienste. Klar, mit werstreamt.es kann man auch suchen – aber eben nicht direkt starten. Wenn dann noch Amazon sein Instant Video auf das neue Apple TV bringt und an die Suche dran hängt (gilt natürlich auch für andere Streamingdienste), dann wird das eine richtig feine Sache.

iphone 6s

iPhone 6S (Plus)

Alles wie erwartet: Schneller, 3D Touch bzw. Force Touch, bessere Kameras – ja, alles fein. Gefällt mir. Vor allem 3D Touch könnte eine echte Verbesserung sein, mit den Trackpads der neuen MacBooks funktioniert das ja auch schon ziemlich gut. Ob das nun andere vorher hatten (zumindest theoretisch) oder nicht ist mir ehrlich gesagt ziemlich egal, wichtig ist mir, dass es funktioniert und nach meiner Erfahrung dürfte die Wahrscheinlichkeit recht hoch sein, dass es das im iPhone 6S auch tut. Ach und Live-Fotos.Ja, auch so was gab es schon vorher – aber den Unterschied dürfte dieser kleine Nebensatz machen, dass Facebook die Live-Fotos unterstützen will. Ehrlich mal: Wie viele „Living Images“ sind euch bislang über den Weg gelaufen? Stellt euch darauf ein, dass es demnächst sehr viele sein werden, zumindest wenn ihr bei Facebook unterwegs seid.

Interessant scheint mir die Möglichkeit das iPhone direkt von Apple zu „abonnieren“, das dürfte einigen Mobilfunkbetreibern so gar nicht gefallen (während andere jubeln dürften): Statt iPhone und Vertrag im Paket zu nehmen, holt man sich das iPhone gegen eine monatliche Rate direkt bei Appleund sucht sich dann den jeweils passenden Mobilfunkprovider aus. Und ganz wichtig: endlich gibt es auch eine J.B.O.-Edition des iPhones in rosa 😉

iCloud

Speicherpreise halbiert? Na endlich – jetzt fehlt nur noch die Möglichkeit mehr als 1TB zu bekommen (was glaubt ihr wie viele Konzertfotos in den ganzen Jahren zusammen gekommen sind?).

Copycat

Natürlich hat Sascha wieder einen Copycat-Kommentar geschrieben. Ein bisschen lachen musste ich beim Lederarmband für die Apple Watch. Da hätte ich Sascha mehr zugetraut, echt jetzt. Lederarmbänder für Armbanduhren sind nun wirklich nichts, was man als „Kopie“ bezeichnen müsste. Dabei ist die dickste Kopie doch wohl Time Travel: Durch Drehen der „Digital Crown“ kann man chronologisch vor und zurück navigieren – bei der Pebble Time geht das eben über die Tasten oben und unten an der rechten Seite. Das ist mal eine anständige Kopie eines Features. Aber Lederarmbänder? Echt jetzt 🙂

Auch die anderen Funktionen und Neuerungen finden so ziemlich alle ihre Vorbilder, da hat sich Apple durchaus reichlich bedient, ob nun bei Wii, Microsoft Surface, Blackberry… und wie ich schon mehrfach sagte: So läuft das in der Branche schon immer und so lange es den Nutzern am Ende was bringt und keine reinen Plagiate sind, ist es doch gut. Ich will gar nicht daran denken, wo die Entwicklung heute wäre, wenn nicht fleissig Ideen aufgegriffen, verbessert, verändert und neu gedacht worden wären? Und eines hat eben Apple, was den anderen Herstellern weitgehend fehlt: Das „Alles aus einer Hand“-Prinzip von Hardware, Software und Diensten. Das macht die Devices eben so attraktiv. Was hilft mir denn ein anderes Device, welches diese oder jene Funktion früher hatte, wenn es sich eben nicht so flauschig in das Gesamtsystem einfügt? Nicht viel…

Und bis Samstag überlege ich weiter, ob es nun das iPhone 6S oder das 6S Plus wird, welches mein 5S ersetzen soll – hoffentlich bevor der Akku komplett verreckt. Für irgendwann steht dann noch das neue Apple TV auf der Wunschliste, aber iPad Pro und Apple Watch sind – zumindest bis jetzt – nichts für mich.

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Move to Apple Music

Move to Apple Music

Nachdem die schlimmsten Kinderkrankheiten beseitigt sind, ist Apple Music für mich der Streamingdienst der Wahl, was aber vor allem daran hängt, dass ich eben schon eine umfangreiche Musiksammlung in iTunes habe, und sie auf diesem Weg prima ergänzen kann. Es gefällt mir einfach, dass es in iTunes dann keinen Unterschied mehr macht – zumindest so lange ich das Abo zahle – ob ich Musik bei iTunes gekauft, von CDs gerippt, als Promo bekommen oder eben als Streaming „meiner“ Musik hinzugefügt habe. Beat 1 habe ich übrigens bis heute nicht einmal testweise eingeschaltet 😉

Hätte ich nun bei Spotify oder rdio eine umfangreiche Sammlung an Playlists, dann wäre Move to Apple Music wohl etwas, was ich mir genauer anschauen würde: Das Programm – nur für Mac OS X 10.9 und höher – überträgt Playlists von den genannten Diensten zu Apple Music. Das klingt natürlich schon mal ganz gut. Es gibt auch eine Testversion, mit der man bis zu 15 Songs transferieren kann. Dabei setzt das Tool auf einen Proxy, der sich zwischen iTunes und die Apple-Server klemmt, dabei dann das Klicken auf das „+“ bei den einzelnen Songs simuliert. Nebenbei werden aber scheinbar auch ein paar Infos an den App-Entwickler geschickt, mindestens wohl die Zahl der transferierten Songs.

Mangels umfangreicher Spotify-Playlists sind die $4.99 für das Tool für mich eine Ausgabe, die sich nicht lohnt, aber es soll ja Menschen geben, die sich in Spotify umfangreichere Playlists angelegt haben.

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Apple-Humor

Apple-Humor

Irgendwie haben die Entwickler bei Apple einen seltsamen Humor…

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