So richtige Schadenfreude mag da gar nicht aufkommen

Es hilft nicht, selbst wenn ich mich anstrenge kommt bei mir keine rechte Schadenfreude auf wegen der Trojaner auf Ministeriumscomputern. Wenn die es nicht mal schaffen, den Mitarbeitern im Bundeskanzleramt und in den Ministerien klar zu machen, dass man nicht einfach so auf alles klickt, was an einer Mail dran hängt, dann sehe ich echt tiefschwarz für die ganzen Daten, die da so über uns gesammelt werden und noch gesammelt werden sollen…

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Kommentare (3)

  1. Es ist schon ein bisschen traurig, mitansehen zu müssen, dass ausgerechnet die, die damit hausieren gehen, es nichgt auf die Reihe kriegen. Und trotzdem, ein Grinsen konnte ich mir nicht verkneifen…

  2. Traurig finde ich es nicht. Traurig finde ich, dass meine Katze Krebs hat, traurig finde ich es, wenn ich von sog.  Freunden Geld nicht zurück bekomme, das ich ihnen geliehen habe… so was ist traurig. Was die da in Berlin treiben und solche Geschichten dazu ist nicht traurig, das ist beängstigend.
    Es ist doch nicht so abwegig, dass Menschen, die heute noch in Server einbrechen, um sie für SPAM oder ddos-Attacken zu verwenden in Zukunft Rechner mit wertvollen Daten angreifen und die Daten meistbietend verkaufen. So was passiert ja schon z.B. mit Kreditkarten- und Kontodaten, de per Phishing gesammelt werden. Und hey, dafür würden viele zahlen. Warum sollten sich Nazibanden nicht für die Religionszugehörigkeit der Menschen in ihrem Ort interessieren? Und warum sollte jemand, der solche Daten klaut und möglichst viel Geld dafür will denn Skrupel haben, diese Daten dann auch solchen Leuten zu verkaufen? Extrembeispiel? Sicher.

  3. Mich hat diese Nachricht ehrlich gesagt (wie auch aus dem Beitrag hervorging meiner Meinung nach) sehr bestürzt.

    Schon allein von politischen Aspekten her betrachtet sollte man sowas keinesfalls auf eine “leichte Schulter” nehmen.

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