[re:publica] Daheim

Nach gut 7 Stunden in vollen und heissen Zügen und einer praktischen Einführung in die Relativitätstheorie (7 Stunden nach dem Frühstück, nach 6 Stunden Zugfahrt und ohne Alternative schmeckt selbst eine trockene und viel zu teure Brezel vom DB Snack Express) bin ich gegen 17:30 Uhr wieder in Saarbrücken aufgeschlagen. Erster Weg war der China-Imbiss, dann heim Zeug abgestellt und erstmal ein paar Stunden geschlafen. Jetzt syncen sich gerade die beiden Rechner, die unterwegs geschriebenen Mails gingen raus, derweil ein erster kurzer Blick in meine Blogosphäre (ja, jeder hat seine eigene, so isses – und meine ist auch noch gewachsen) und ich habe soeben den Gedanken verworfen mich den noch auf ihre Verarbeitung wartenden Textschnipsel und den nach einer Veröffentlichung rufenden offline geschriebenen Blogeinträgen zu widmen. Lieber werde ich mich mit Andrea auf das Sofa kuscheln, ‘ne DVD einlegen und bis morgen die Finger vom Rechner lassen… Nix gegen das Trinken und an Frittenbuden versacken mit Bloggern, aber meine Frau hat mir echt gefehlt.

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