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Screenshot: paper.li
Witzig: Eine virtuelle Zeitung bestehend aus den Tweets der Menschen, denen man so folgt. So sieht das dann bei mir aus.

Solche Dienste sind es dann wohl, an denen sich die Verleger in ihren feuchten Träumen vom Leistungsschutzrecht dumm und dämlich verdienen. Würden die sich weniger damit beschäftigen, sich abstruse Pseudoargumente für ein Verleger-Leistungsschutzrecht auszudenken, sondern sich stattdessen Gedanken darüber machen, was die Menschen wohl gerne an Services hätten… ach ja, in einer besseren Welt…

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