So ergibt Lion Sinn

Launchpad

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Ich habe mich ja seit dem Upgrade auf Lion gefragt, was das Launchpad eigentlich soll. Diese aus dem iOS übernommene Oberfläche zum Starten von Programmen wirkte. Nach einem Upgrade mit gefühlten 20.000 Programmicons ist das wirklich nicht benutzbar. Aber nachdem ich den iMac mal komplett frisch aufgesetzt habe – wurde einfach auch Zeit, das darauf laufende System wurde per Migrationsassistent über vier Macs geschleppt und hatte dementsprechend viele System-Upgrades hinter sich – ergibt das wirklich Sinn.

Tatsächlich benutze ich inzwischen hauptsächlich das Launchpad zum Starten von Programmen, Dateien in speziellen Programmen per Kontext-Menü, seltener Spotlight und das Dock ist – bis auf die aktuell laufenden Programme natürlich – leer. Ganz nebenbei habe ich auch die Programme ausgemistet – statt 667 Objekten im Ordner Programme sind es nur noch 159 – unglaublich, was sich über die Jahre beim Testen so alles ansammelt.

Okay, ich habe mich geirrt: Launchpad ist tatsächlich sinnvoll… und nach dem radikalen Aufräumen ist der Mac auch wieder spürbar flotter unterwegs :)

2 Antworten zu “So ergibt Lion Sinn”

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