Gedenkliste und andere Nebeneffekte

Eine DSGVO-Homestory

Angeblich soll es ja Menschen geben, die in Sachen DSGVO immer noch keinen Schritt weiter sind als vor zwei Monaten. Zu diesen gehöre ich nicht, dafür habe ich es aber auch nicht geschafft, mal die Zusammenstellung der verschiedenen Dinge zu schreiben, die man für ein WordPress so tun kann und sollte, um zumindest im Rahmen dessen, was man so als „gesunden Menschenverstand“ bezeichnet, sauber zu sein in Sachen Datenspeicherung und -weitergabe (oder eben der Nicht-Weitergabe).

Aber andere haben ja die Zeit gefunden, mal ausführlicher zu beschreiben, was sie so alles getan haben, zum Beispiel hat Dieter Petereit auf und für Dr. Web eine kleine DSGVO-Homestory geschrieben. Kann man mal lesen, ein paar Sachen mache ich anders (zum Beispiel nutze ich kein MailChimp), aber es kann ja nicht schaden, auch andere Lösungen zu kennen. Denn das alles wird uns sicher noch einige Jahre beschäftigen, von verschiedenen Juristen habe ich die Zeitspanne von 5 bis 10 Jahren genannt bekommen, die es dauern würde, bis die Gerichte die vielen Interpretationsspielräume der DSGVO rechtsverbindlich interpretiert haben.

Beitragsbild von skylarvision via Pixabay (CC0)

Ähnliche Artikel

Ja, mit meinem Namen auch… Danke für die Hinweise, ja, Facebook wirbt bei Google auch mit meinem Namen. Nicht nur mit meinem Namen. So ganz weiss ich noch nicht, was ich ...
2 Klicks für Datenschutz und so… Habe dann mal das PlugIn WP socialshareprivacy hier installiert - als Test, bevor ich dieses oder das PlugIn 2 Click Social Media Buttons auch auf den...
Hilfe, wir ersaufen in den Daten Mal schauen wie lange es dauert, bis sich auch deutsche Behörden über zu viele Daten beklagen. Aber aktuell ist man ja noch damit beschä...

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.