Ein Loblied auf die Flip Cams

Screenshot: Rainer, Slick, Tobi (v.l.n.r.) im Proberaum von Fiddler

Ich wollte an sich schon länger mal was dazu schreiben, was wir alles ausprobiert hatten, bis wir die für uns passenden Video Kameras hatten (ja, Affiliate-Link, genau)… Wer hätte zum Beispiel gedacht, dass der Erschütterungsschutz eines Festplatten-Camcorders so empfindlich ist, dass sich die Kamera in der Nähe der Bühne einfach abschaltet? Und dass es einfach viel zu lange dauert, die Aufnahmen von einem DV-Camcorder auf den Rechner zu bringen muss ich aber keinem erst erzählen, oder?Die Flip-Teile sind fast wie für uns gemacht, übrigens auch für Interviews. Und so einfach zu bedienen, dass man die auch einem Bassisten einfach so in die Hand drücken kann – am Ende findet er sogar den Knopf zum Abschalten ;)

Nur die Software dazu, die ist nicht so der Brüller, erfüllt zwar ihren Zweck, aber ich dachte nicht, dass es 2010 echt noch Software auf dem Mac geben könnte, die Drag’n’Drop nicht wirklich kann. Steht ganz oben auf meiner Liste der dringenden Verbesserungen: Ich will ein Video aus dem Fenster von Flipshare einfach in das Fenster eines anderen Programms ziehen können.

2 Antworten zu “Ein Loblied auf die Flip Cams”

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