Statt Geldbeutel: I-Clip

Da sich mein letzter Geldbeutel mal wieder in seine Bestandteile aufzulösen begann, habe ich mich mal nach Alternativen zu den üblichen Standardmodellen umgesehen. Gefunden habe ich den I-Clip und es war eine gewisse Umgewöhnung, aber ich bin zufrieden.

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Tattoo, jetzt doch, ein erstes…

Ich habe mir nun wirklich sehr lange Zeit damit gelassen. Über 20 Jahre habe ich darüber nachgedacht, mich informiert, darüber nachgedacht, es wieder verworfen und letzte Woche dann war der Termin für das erste Tattoo. Ja, das erste (diese Tatsache hat manche Leute wirklich überrascht, was mich wirklich überrascht hat).

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Heimat Schlesien

Diese Karte von Schlesien hing immer, zumindest so lange ich denken kann, bei meiner Großtante in der Wohnung und zuletzt in ihrem Zimmer im Pflegeheim. Auch wenn sie immer im Moment gelebt hat und es ihr nie schwer gefallen ist, mit alten Dingen abzuschließen, gehörte die Erinnerung an ihre alte Heimat immer zu ihrem Leben. Dazu gehörten positive, aber leider sehr viel mehr negative Erinnerungen. Für mich gehören zu dieser Karte auch sehr viele Erinnerungen, weswegen sie in Zukunft in meinem Büro hängen wird.

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Brigitte Falk

Tatsächlich fehlen mir an dieser Stelle etwas die Worte – die meisten, die hier lesen, kannten meine Großtante natürlich nicht. Gestern Abend ist sie gestorben und angesichts der heftigen Schmerzen, die sie in den letzten Wochen hatte, überwiegt die Erleichterung, dass sie friedlich und schmerzfrei einschlafen konnte und auch in dem Moment nicht alleine war. Es war nicht schön, in den letzten Wochen zu sehen, wie sie immer weniger sie selbst war – da war nicht viel mit Weihnachtsstimmung und mehr Stimmung kommt gerade auch nicht auf.

Nächste Woche ist die Trauerfeier in Nürnberg, auf der Karte wird stehen, dass wir uns statt Blumen eine Spende für das Caritas Senioren- und Pflegezentrum St. Willibald in Nürnberg wünschen. Dort hat sie ihre letzten Wochen verbracht und dank der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dort (und natürlich meiner Mutter), konnte sie sich dort so zuhause fühlen, wie es in einem Pflegeheim auch nur möglich ist.

 

Veganes.Saarland

Ich bin zwar immer noch Allesfresser und esse gerne gutes Fleisch, aber warum nicht auch mal gezielt vegan essen und darüber schreiben? Es war zwar nur so eine Idee in einer Diskussion bei Facebook, die mit „Also wenn ich mich für veganer Essen interessieren würde…“ begann und mit der Registrierung der Domain „veganes.saarland“ endete, aber so was passiert ja hin und wieder 😉

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Eine Krankenhausgeschichte

Nein, es ist keine Krankenhausgeschichte, wie sie in diversen TV-Serien üblich ist, das ist eine sehr reale Geschichte. Und es hat einen Grund, warum ich hier nur von der Patientin und den Angehörigen schreiben werde, denn ich schreibe das auf, weil ich zu den zweitgenannten gehöre und versuche mit dem Aufschreiben hier Frust und Wut los zu werden. Daher der sprachliche Abstand, wenn ich den nicht einhalten würde, dann würde ich nur das Gegenteil erreichen und noch viel wütender werden.

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Wenn Tote Geburtstag haben

Heute war mal wieder so ein Tag und gestern auch schon: Da wird man von Facebook, Xing und/oder LinkedIn an den Geburtstag einer Person erinnert, die nicht mehr lebt. Und wieder frage ich mich: Sollte ich nicht einfach dieses Profil aus meinen Kontakten schmeissen? Wobei eine Geburtstagerinnerung vielleicht noch ein Anlass ist, sich zu erinnern. Schlimmer ist natürlich, wenn man auf Facebook noch Spieleanfragen von so einem Profil bekommt.  Weiterlesen