Alle Jahre wieder: Neues iPhone, alte Diskussionen

Jedes Jahr der gleiche Mist: Apple stellt ein neues iPhone vor, die einen fragen sich, ob sie es sich kaufen wollen, die anderen erzählen, warum sie niemals ein iPhone kaufen würden, warum Apple böse und Apple-Nutzer doof sind. Dieses Jahr stellt Apple zwei neue iPhones vor (oder sogar drei, wenn man so zählen will), aber die Diskussionen sind die selben… und ich muss mich entscheiden.

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Arbeiten mit dem iPad Pro

Der Herr Dobschat und das iPad, das ist eine sehr wechselvolle Geschichte. Nachdem Apple das erste iPad vorgestellt hatte, war ich erstmal sehr skeptisch. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich mir ein iPad zugelegt hatte, vor allem als E-Book-Reader, mit dem ich auch mal Mails abrufen kann. So ungefähr. Später wurde es dann ein iPad mini, einfach weil es mobiler war und ja, manche Jobs konnten auch damit erledigt werden.

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say „Alexa“

Warum? Weil es geht 🙂 Hin und wieder komme ich ja auf dämliche Ideen. In diesem Fall geht es um Philips Hue, Alexa und den Mac. Ich habe ja noch eine alte Philips Hue Basisstation, die nicht mit Siri „sprechen“ will. Im Gegensatz dazu, hat Alexa kein Problem damit, auch die alte Hue-Station anzusprechen. Das klappt auch gut, wenn ich daheim bin, aber wenn ich nun also abends auf dem Weg heim bin und gerne hätte, dass schon mal das Licht in der Küche eingeschaltet wird (ich habe abends meistens Hunger, wenn ich heim komme), dann muss ich das iPhone aus der Tasche ziehen, statt einfach Siri zu sagen, dass doch bitte das Licht angemacht werden soll.

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ForkLift für macOS gratis

Gerade durch Zufall im App Store gesehen: ForkLift ist dort aktuell kostenlos zu haben. ForkLift ist schon eine ganze Weile mein bevorzugtes Tool für Dateitransfers per FTP, SFTP usw. und kostet normalerweise US$19,95 in der Version im App Store. Dieser fehlen zwar wegen der Store-Richtlinien von Apple zwei Funktionen (Disklets und privilegierte Dateioperationen), dafür gibt es das Programm im App Store gerade kostenlos.
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MJ12bot

Wusste gar nicht, dass dieses Mistding immer noch aktiv ist, aber eine Meldung von Heise hat mich daran erinnert: 50% des Webtraffics sollen laut einem Report von Bots und Crawlern erzeugt werden und fast 70% davon wiederum vom MJ12bot. Ein paar Infos zu diesem Bot und wie man ihn aussperrt – er scheint sich nicht, zumindest nicht immer, an die robots.txt zu halten – gibt es bei Wetena. Ich schaue dann gleich mal nach, ob das Ding auch wirklich überall bei mir gesperrt ist.

Pac Man bei der rpTEN

#rpTEN

So, inzwischen sind ein paar Tage vergangen und ich konnte mir ein paar Gedanken zur #rpTEN machen. So ganz in Ruhe. An sich könnte ich es ja kurz machen: Berlin ist immer noch meine Lieblinggroßstadt, die re:publica ist verdammt groß geworden, das Wetter war wieder besser als das WLAN und langsam verstehe ich, warum manche Menschen echt schon anfangen Termine zu machen, um sich dort auch wirklich zu sehen.
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Neuer Lieblingsbrowser: Vivaldi

Vivaldi soll  ein „moderner Klassiker“ sein. Ich hatte mir die ersten Vorabversionen angeschaut und fand da jetzt nichts, was mich vom Hocker gehauen hätte. Das hat sich mit der finalen Version geändert. Ganz wichtig: Vivaldi arbeitet mit Chrome-Extensions, d.h. ich habe 1Password im Browser (absolutes KO-Kriterium für mich), dann ist das Ding auch schön schnell und zwei Funktionen sorgten dafür, dass ich begeistert war:  Weiterlesen

Danke Apple

Zugegeben, die Produktvorstellung gestern war eher so gähn und die vorgestellten Produkte auch nicht überraschend, aber in den Updates für iOS und Mac OS X versteckt sich ein kleines Feature, welches ich schon sehnsüchtig erwartet habe: iCloud für iBooks. Endlich sind nicht mehr nur die bei Apple gekauften eBooks in der Cloud verfügbar, sondern auch die ganzen PDF-Dateien und ePubs, die ich aus anderen Quellen habe 🙂 Und bevor jemand fragt: Nein, keine raubmordkopierten eBooks, es gibt tatsächlich noch andere Stores, die eBooks anbieten und das ganz ohne DRM. Das manuelle Abgleichen dieser eBooks zwischen den Macs, iPhone und iPad ist nun also endlich vorbei 🙂

Freifunk Saar: Jetzt auch mit Menschen

Ja, es waren schon immer Menschen hinter Freifunk Saar, aber statt einer anonymen Mailingliste werden jetzt auf der Seite des Projekts auch menschliche Ansprechpartner für verschiedene Regionen aufgelistet. Lauter nette Menschen und ich, die Interessierten gerne helfen einen eigenen Freifunk-Router in Betrieb zu nehmen. Schöne Sache und hoffentlich verbreitet sich Freifunk damit noch mehr im Saarland.