Boah ey, die Flüchtlinge haben Handys, denen geht es doch gut!

Boah ey, die Flüchtlinge haben Handys, denen geht es doch gut!

Update: Ey Rassisten, Nazis und anderes rechtes Pack, von Euch sind jetzt hier schon viel zu viele Kommentare, daher werden hier keine Kommentare mehr freigeschaltet, die wahlweise mich dazu auffordern mich zu erschiessen oder mir anbieten, mir das abzunehmen. Und auch keine Kommentare mehr, die der Hoffnung Ausdruck verleihen, mir nahestehende Menschen würden von „Asylbetrügern“ vergewaltigt, ausgeraubt oder abgestochen. Ebenso werden Kommentare direkt gelöscht, die dazu auffordern sich gegen irgendwen mit Waffengewalt zu wehren. Und auch jeder andere Kommentar, der rassistische Kackscheiße enthält, ohne dass diese rassistische Kackscheiße jetzt von mir extra aufgezählt worden ist. Also spart es Euch einfach, danke.

Wie oft hört man diesen Quatsch: „Hey guck Dir diese Flüchtlinge an, die haben Handys, denen geht es doch offensichtlich gut, was wollen die hier bei uns!?“? Viel zu oft. Einmal ist schon zu oft, einfach weil es ausgemachter Quatsch ist. Aber wie soll man es solchen Menschen klar machen, was für einen Quatsch sie da erzählen? Oliver Hofmann hat auf diese Frage die richtige Antwort.

Oliver Hofmann ist Autor und schreibt unter anderem eine wöchentliche Kolumne im „Mittwoch Aktuell“. Zwar kenne ich das Blatt nicht und auch Oliver Hofmann kannte ich nicht, bis mich jemand auf die erste Kolumne aufmerksam gemacht hat, die er bei Facebook veröffentlicht hat. Leider gibt es diese Glosse nicht im normalen Internet. Naja, bis eben nicht, denn der Autor hat mir erlaubt, den Text zu kopieren und zu verteilen, was ich wirklich gerne mache, damit möglichst viele diesen Text lesen und zumindest einige der Quatsch-Erzähler anfangen nachzudenken…

Skandal! Flüchtlinge haben Handys

Es gibt Momente, da muss ich stark mit mir kämpfen, um nicht aus meiner Hose zu hüpfen. Gerade wenn es um Vorurteile und Ungerechtigkeiten geht, habe ich nicht immer die nötige Distanz, um ruhig zu bleiben. So auch neulich, als ich ein Gespräch mitverfolgen musste, bei dem sich die anwesenden Herren über die Flüchtlinge unterhielten, die im Moment ihr vorläufiges Lager in der Lüneburger Heide bezogen haben.

„So schlecht kann es denen ja gar nicht gehen“, hörte ich einen der Herren sagen. Ich wurde hellhörig und lauschte sehr aufmerksam der Begründung zu dieser These. „Die laufen ja alle mit Handys herum.“ Bei so viel emotionaler Inkompetenz konnte ich nur mit den Augen rollen und ergriff das Wort. „Ein Handy ist also für dich ein Symbol des Wohlstandes?“, wollte ich wissen. Er nickte und ich sah den Blick in seinem Gesicht, der fragte, warum ich mich jetzt in diese Unterhaltung einmischte. „Aha“, beantwortete ich sein Nicken und wandte mich ab. „Natürlich hat ein Handy mit Wohlstand zu tun“, rief er zu mir rüber. „Schließlich kann sich ja nicht jeder ein Handy leisten.“ Ich merkte, wie die Zornesröte in mir aufstieg und ich drehte mich erneut zu dem Stammtischpolitiker mit seinem populistischen Halbwissen.

„Okay“, begann ich ganz ruhig. „Jetzt stell dir mal vor, dass diesen Menschen nur ihr Mobiltelefon geblieben ist. Viele der Flüchtlinge hatten vorher ein Haus, vielleicht sogar mit Garten. Sie hatten einen Job, Familie, ein Auto. Sie hatten einen Fernseher und einen Kühlschrank, ein eigenes Bett und vielleicht sogar ein Haustier. Aber das alles haben sie jetzt nicht mehr. Alles, was sie auf ihrer Flucht mitnehmen konnten, passt in eine Plastiktüte. Und das Handy ist der letzte seidene Faden, der sie noch mit den anderen Familienmitgliedern verbindet.“

Die anderen Männer der Runde sahen betreten auf den Boden und schwiegen. Mein Diskussionspartner allerdings brachte neue Argumente an. „Wenn sie so viel hatten, warum sind sie dann hierher gekommen und belasten unser Sozialsystem?“ Ich schüttelte den Kopf und überlegte mir kurz, ob es überhaupt einen Sinn machte, mit diesem Typen weiter zu diskutieren. Bevor ich bei dieser Frage auf eine Antwort kommen konnte, öffnete sich schon wieder mein Mund: „Weil in deren Ländern Krieg herrscht. Dort steht kaum noch ein Stein auf dem anderen, die Familien leben in Angst und Schrecken und müssen immer damit rechnen, erschossen, gefoltert oder versklavt zu werden.“ „Und deshalb müssen die zu uns in die Lüneburger Heide kommen“, fragt mein Gegenüber provokativ und patzig.

In diesem Augenblick schoss mir eine Zeile aus Grönemeyers Lied „Was soll das?“ durch meine grauen Windungen: „Meine Faust will unbedingt in sein Gesicht und darf nicht“.

Ich versuchte es noch einmal auf der emotionalen Ebene, um dem Menschen mit dem gefährlichen Gedankengut von seinem eingeschlagenen Weg abzubringen: „Stell dir vor, hier wäre Krieg. Alles liegt in Trümmern. Deine Frau und deine zwei Kinder sind hier nicht mehr sicher. Was würdest du tun?“ Er schaute mich mit einem verwirrten Gesichtsausdruck an: „Ich würde versuchen, sie in Sicherheit zu bringen.“ „Und wenn dein Auto zerstört wurde, die Infrastruktur zusammengebrochen ist und es keine öffentlichen Verkehrsmittel gibt?“ „Dann würde ich eben zu Fuß gehen“, kam es prompt. Er schien immer noch nicht zu wissen, worauf ich hinauswollte, also fuhr ich fort. „Aber dann könntest du nicht viel mitnehmen. Für was würdest du dich entscheiden?“ Er überlegte kurz und antwortete: „Meine Papiere, Ausweise und Urkunden, etwas Proviant und mein Handy, damit ich mit meiner Familie in Verbindung bleiben kann.“ Die letzten Worte kamen leise und langsam aus seinem Mund. „Siehst du, Beweisführung abgeschlossen. Und was würdest du sagen, wenn man dich dann als Kriegsflüchtling in einen Wohncontainer stecken würde, weit weg von den Einheimischen, weil du sie sonst belästigen könntest, und dann kommt einer und sagt, dass es dir ja gut geht, weil du ein Handy hast?“ Die Stille zeigte mir, dass die Nachricht angekommen war. Doch die Zufriedenheit, die sich wegen des gerade errungenen Sieges einstellte, wich sofort einer gewissen Angst. So wie er denken bestimmt viele.

Und jetzt kommen sie ins Spiel, meine lieben Leserinnen und Leser. Wenn sie auch solche Dummheiten in ihrem Umfeld hören, dann schreiten sie ein und diskutieren sie, bis auch der letzte versteht: die meisten Flüchtlinge würden viel lieber in ihrer Heimat wohnen. Und wenn sie jetzt sagen, sie wüssten nicht, was sie solchen Leuten entgegnen sollen – sie müssen sich nur in die Lage der Flüchtlinge versetzen. Dann werden ihnen die Argumente in solchen Zwiegesprächen sicher niemals ausgehen. Vielen Dank für Ihre Zivilcourage.

Beitragsfoto:  Adrian Clark, Lizenz:  CC-BY-ND 2.0

378 Antworten zu “Boah ey, die Flüchtlinge haben Handys, denen geht es doch gut!”

  1. Stimmt aber nicht so ganz: bei den Flüchtlingen in unserer Nachbarschaft haben alle Familienmitglieder Handys und zwar topaktuelle Smartphones, und die Kinder dazu beat-Headphones. Und wer zahlt die Handyverträge? Die telefonieren nämlich den ganzen Tag. Ich kann der Argumentation zwar folgen, aber ganz so eindeutig isses auch nicht…

    1. „Stimmt aber nicht so ganz“? Bist Du nicht so ganz intelligent? Machst Du Handy-Kontrollen bei Flüchtlingen, welche Smartphones sie haben? Glaubst Du, dass es aktuelle Smartphones und beats-Kopfhörer nur in Deutschland zu kaufen gibt? Und wer die Handyverträge zahlt? Hm, wer sagt denn, dass die Verträge haben, überhaupt Verträge bekommen? Und bitte was kostet so eine All-Net-Flat heute? Ab 9,99 im Monat sogar im Prepaid-Verfahren, womöglich sogar billiger. Für einen Flüchtling immer noch verdammt viel Geld, aber das spart man sich wahrscheinlich vom Mund ab, wenn die Alternative wäre, keinerlei Kontakt zur eigenen Familie zu haben. Aber vielleicht nutzen die auch einfach Skype und kostenlos verfügbares WLAN, um „den ganzen Tag zu telefonieren“?

      1. uh oh ahh… da scheint einer die weisheit mit löffeln gefressen zu haben, da er meint andere sofort beleidigen zu müssen.

        fakt: flüchtlinge die zu uns kommen sind zumeist bauern, unterpriviligierte oder sonstiges normales volk und die können sich in der heimat kein smartphone und keine beats leisten! schon mal in einem armen gebiet gewesen? dazu zählt auch syrien etc. dort geht es auch ohne krieg ums überleben, da ist kein geld für luxus, den sich nur die oberschicht leisten kann.

        btw: wo sitzt die oberschicht? entweder gut zuhause geschützt oder in den anderen arabischen staaten und fröhnen ihrem feudalen lebensstil.

        überlegen, bevor man andere menschen beleidigt!

        1. Entschuldige bitte, aber Du Arschloch hast hier mit Beleidigungen angefangen, schon vergessen?
          Und klar, kein Mensch kann sich ein altes gebrauchtes iPhone oder alte Beats-Kopfhörer leisten. Und z.B. Ärzte aus Syrien, die sich sogar neue iPhones und Kopfhörer leisten konnten, die flüchten natürlich nicht. Schon klar.

          Du solltest mal überlegen, andererseits befürchte ich, dass Du dann erstickst, weil Deine drei Gehirnzellen nur entweder die Atmung steuern oder denken können.

        2. BTW: Wenn Du weiterhin hier nur Behauptungen ohne jeden Beleg absonderst und Menschen mit einem gesunden Gefühl für Mitmenschlichkeit pauschal beleidigst, dann wandern Deine Kommentare direkt in den Mülleimer. Deine Propaganda kannst Du anderweitig absondern, aber nicht hier.

  2. Sehr guter Text.
    Ich möchte noch einen weiteren Grund nennen, warum das Smartphone für Flüchtlinge unverzichtbar ist, sein kann:
    Ich hatte einmal mit einem christlichen Ehepaar aus dem Iran zu tun, denen die Abschiebung nach Frankreich drohte. Der Ehemann hatte auf dem Smartphone PDF´s von allen persönlichen Dokumenten gespeichert: Geburtsurkunden, Taufurkunden usw. In Papierform hatten sie nichts. Undenkbar, wenn das Gerät verloren gegangen wäre…

  3. Toll geschriebener artikel,
    Vorallem das mit dem zitat aus groenemayers lied. Da musste ich kurz herzhaft lachen. Jedoch fern ab von humor ist es unglaublich, aber dieses thema und dann noch im bezug auf smartphones hoeren wir in unserer stadt (giessen) ueber die fluechtlinge staendig. die Soziale inkompetenz zeigt mehr oder weniger nur die angst am eigenen wohlstand & mangel an dem interesse, der situation in deren land. Es wurden graessliche geschichten ueber facebook verbreitet. Fast schon propaganda aehnliche hetztiraden. Es ist nicht mal mehr rassistisch oder einfache abneigung, sondern oft hoert man in bars, restaurants und sogar im fitness studio den puren hass aus den leuten reden. „Alles hurensoehne“, „abknallen… alle … auch die kinder“, „bastarde“, „verrecken sollen sie doch alle“… Und leider vieles mehr…. Halllo gesellschaft, da kann man nur den kopfschueteln, sich abwenden und seinen eigenen frust gegen mitdeutsche besser nicht unterdruecken.
    Wenn ich ganz ehrlich bin freue ich mich sogar das sie hier sind. Lieber sollen die familien mit kindern hier leben (in sicherheit und freiheit) als in staendiger angst das eine granate ins haus einschlaegt oder maskierte maenner in dein haus kommen und deine geliebten toeten oder mitnehmen….
    Deswegen laechel und gruesse ich auch regelmaessig. Und auch ohne es gut heißen oder gar zu verteidigen zu wollen, muss man auch ehrlich sagen, auch wenn z.b. 150.000 fluechtige zu uns kommen und 100 +/- sich nich anpassen bzw. sich nicht „benehmen“. Sollte man sich auch mal vorstellen welche heftigen psychosen sie teilweise entwickeln in bezug auf diesen wiederlichen graeue taten, die sie erleben mussten. Ich will nicht wissen, wie wir doch gut behueteten deutschen in solch einer lebenslage reagieren wuerden….

  4. Danke für diesen Beitrag. Er spricht mir vollkommen aus der Seele und gibt mir die Hoffnung, dass all das diskutieren doch einen Sinn hat. Rassismus ist längst kein Randphänomen mehr, geschweige denn Alltagsrassismus.

  5. Wenn in meinem Land Krieg wäre und ich mit Tod, Verklavung der Vergewaltigung rechnen müsste würde ich bestimmt nicht meine Familie dort zurück lassen. Wohl aber wenn westliche Firmen mein Grundexistenz zerstören in dem sie z.B. die Fischbestände so dezimieren dass ich mich und meine Familie nur noch ernähren kann in dem ich Geld aus dem Ausland schicke oder sie nachhole. Im übrigen war es soweit ich weiß so dass die Schmuggler den Flüchtlingen Handys in die Hand drücken damit diese mit ihnen in Kontakt bleiben können währen der Einfuhr. Und diese werden wahrscheinlich irgendwelche einfachen Chinahandys nehmen die alle auch relativ modern aussehen. Einfach weil es billiger ist ein relativ aktuelles Gerät in größeren Mengen zu kaufen (ob gestohlen oder nicht) als ein Handy aus dem Museum zu klauen.

    1. Würdest Du Deine Familie also auf einer Flucht mitnehmen, die sie mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht überleben oder nicht doch eher erst alleine flüchten und alles dafür tun, Deine Familie dann auf weniger lebensgefährlichen Wegen nachzuholen? Mal abgesehen von der Unmenge Geld, die Schlepper kassieren. Nein, ich denke nicht, dass wir hier in irgendeiner Art und Weise nachvollziehen können, was die Menschen dazu bringt alleine oder mit Familien zu flüchten oder nicht zu flüchten…

      1. Nein, ich würde unter KEINEN umständen mich aus einem krisengebiet verpissen und meine familie einer völlig ungewissen zukunft überlassen!

        1. Ich halte es für etwas vermessen, zu glauben, dass man wüsste, wie man in einer Situation handeln würde, die man nicht mal ansatzweise erlebt hat.
          Aber Du kannst ja froh sein, dass Du niemals vor die Wahl gestellt wirst, alleine zu fliehen mit der Chance, Deine Familie nachzuholen oder bei Deiner Familie zu bleiben und gemeinsam mit ihr zu sterben…

          1. Naja, die meisten von den Männern, die hierher kommen, fliehen nicht aus Bürgerkriegen, sondern wollen sich einfach hier ansiedeln, weil sie auch ein völlig falsches Bild von einem vermeintlichen Schlaraffenland Mittel- und Nordeuropa haben. Man sollte schon ehrlich sein und das nicht alles unter „Flüchtlinge“ subsumieren, sondern Wanderung. Ich staune jedenfalls immer darüber, wie die Hypermoralisten sich das eigentlich vorstellen, wie es weitergehen soll, wenn dieses Jahr 500.000, dann eine Million usw. dieser Männer hierher kommen, jenseits moralischer Phrasen !? Interessant wird es allemal.

            1. Hast Du auch irgendeinen Beleg für Deine Behauptung oder ist das einfach nur „so ein Bauchgefühl“? Hm?
              Mal abgesehen davon: Rund 50.000.000 Menschen sind jedes Jahr auf der Flucht, davon kommen gerade mal 500.000 nach Europa – also überhaupt kein Problem, das verkraftet Europa. Selbst wenn plötzlich alle flüchtenden Menschen nach Europa kämen, ich empfehle dieses Video zu diesem Thema:
              https://www.dobschat.de/warum-sind-fluechtlinge-eigentlich-alle-nur-maenner/

  6. Toller Artikel ^^ (Ironie aus) … aber ich würde gern die Orte sehen in Marokko, in Tunesien … und noch einige Länder mehr, bei denen kein Stein mehr auf dem anderen steht, wo die Infrastruktur völlig zusammengebrochen ist .. und alle anderen Argumente. Dann sind das also gar nicht alles Urlauber, die dort hin fahren .. sondern nur Kriegs–Gaffer und Katastrophen-Touristen, die sich das Elend und die Ruinen ansehen wollen? …

    Wenn man mal genauer hinsieht, sind es nicht die ECHTEN Flüchtlinge mit dem neuesten iPhone oder Samsung-Handy (die können es sich nämlich in der Tat nicht leisten) .. sondern genau die „Wirtschaftsflüchtlinge“. Darüber, wie sie das finanzieren, will ich lieber nicht nachdenken…

    1. Hat ja echt gedauert, bis der erste hier ankommt mit dem Kampfbegriff „Wirtschaftsflüchtlinge“. Genau, der Syrer, der ein iPhone 5 hat, der flieht natürlich nicht vor dem Krieg in seinem Land, der kommt nur hierher, um ein iPhone 6 zu bekommen, was?
      Alleine zu unterscheiden zwischen „echten Flüchtlingen“ und „Wirtschaftsflüchtlingen“ ist so was von unmenschlich, dass mir die Worte fehlen.

    2. Ich muss mich echt zusammen reißen: Wirtschaftsflüchtlinge nimmt Deutschland nicht auf, die werden so schnell wie möglich abgeschoben. Wir nehmen nur Kriegsflüchtlinge auf oder Menschen deren Leben gefährdet ist, wenn sie in ihre Heimat zurückkehren und die deshalb Asyl beantragen
      Lesen sie doch mal nach, welche Asylgründe Deutschland akzeptiert und überlegen sie, ob das keine guten Gründe sind. Da wird auch nichts großzügig gehandhabt. Vielleicht verstehen sie dann auch, dass es durchaus möglich ist, dass man aus Marokko flüchten muss und sogar reich sein kann. Deutschland nimmt den Flüchtlingen auch nicht die letzen paar Habseligkeiten ab, deshalb weiß ich nicht weshalb ein Flüchtling sich wann ein Handy gekauft hat. Aber aus meiner Unkenntnis kann ich doch nicht anfangen. irgendwelche Sachen zu behaupten oder andeuten, dass es illegal sein muss. Das wär doch das allerletzte von mir und dazu noch rassistisch, unsympathisch …. und evtl. strafbar. Ich weiß aber auch nicht warum man einfach was behauptet, was man nicht weiß. Warum behaupten Sie, die meisten wären Wirtschaftsflüchtlinge? Warum unterstellen sie wildfremden Menschen Betrug?

      1. Es gibt da interessante Umfragen zum Thema bedingungsloses Grundeinkommen. Dort antworten die Leute, die dagegen sind immer, dass ja dann keiner mehr was arbeiten würde – sie selbst würden aber natürlich weiter arbeiten. Das scheint mir durchaus eine ähnliche Denkweise zu sein: Von sich selbst immer nur das Beste und von allen anderen immer nur das Schlechteste denken…

        1. ich hab den Verdacht, dass Menschen, die anderen immer was schlechtes unterstellen müssen, einfach zu sehr von sich selbst ausgehen.

  7. Wir haben seit 8 Wochen die Patenschaft von zwei Flüchtlinge übernommen. Es macht super viel Spaß ihnen zuhelfen sei es Behördengänge usw oder nur mit Händen und Füßen sich zu unterhalten.

  8. Toller Beitrag. Nur irgend jemand scheint hier kommentargeil zu sein. Warum verweist gefühlt jeder 2. Kommentar auf eben diesen Beitrag? Und nun zum Thema:

    Klar, der Besitz eines Handys alleine zeigt nicht, dass es jemanden gut geht. Aber „meine Familie in Sicherheit bringen“ heisst, selber abhauen, im Ungewissen, ob ich überhaupt ankomme, und dann vom Gastland verlangen (teilweise mit wirklich unverschämten Methoden) meine Familie sicher nachzuholen? Gibt es wirklich in der ganzen Umgebung der betroffenen Länder kein einziges sicheres Land, wo jemand mit seiner Familie hin flüchten kann….und wo es ihm sogar relativ gut geht, weil er noch das Geld hat, was er sonst den Schleppern in den Rachen schmeisst?

    Alleine das Vorhandensein eines Handys ist sicher kein Zeichen, das es jemanden wirklich gut geht…..aber Europa mit der unsicheren Überfahrt und der Ungewissheit, ob man überhaupt lebend ankommt und die Familie (für die man ja schliesslich das alles in Kauf nimmt) ist mit Sicherheit nicht die erste Wahl, wenn es jemanden wirklich „nur“ darum geht, die Familie zu retten.

    1. Kommentargeil? Jeder zweite Kommentar? Sorry, Du sprichst in Rätseln…

      Und warum jemand irgendwohin flieht solltest Du den Menschen fragen. Ich für meinen Teil nehme nicht für mich in Anspruch die Situation nachvollziehen zu können, in der sich Menschen befinden, die alles zurücklassen, um zu fliehen. Oder warst Du schon mal in der Situation, dass Du der Meinung warst, alles aufgeben und fliehen zu müssen? Was aber hilft: Mit den Betroffenen sprechen. Dann erfährst Du warum sie geflohen sind und warum sie nach Europa geflohen sind. Gerade bei denen, die vor dem IS geflohen sind, war es oft einfach nur der Wunsch so weit wie nur irgend möglich vor dem IS und Sympathisanten weg zu kommen, die Angst, dass der IS eher früher als später auch in den Nachbarländern wütet. Das halte ich durchaus für verständliche Gründe. Andere haben Freunde, Verwandte in Europa und hoffen über diese die Möglichkeit zu haben, hier ein neues Leben anzufangen. Und jetzt stell Dir mal vor, Du wärst kurz vor dem Verhungern, wie unzählige andere in Deinem Land, hättest keine Chance darauf, dass sich dort irgendwas an der Situation ändert, würdest Du dann eher in ein Nachbarland fliehen, wo die Sitaution vielleicht marginal besser ist oder gleich in eines der Länder, die offensichtlich mehr Nahrung haben als sie fressen können, in denen immer noch jeden Tag Tonnen von Lebensmittel weg geschmissen werden und zu dessen größten Gesundheitsproblemen die Fettleibigkeit zählt? Und warum sollte jemand, der zum Beispiel wegen seiner Homosexualität verfolgt und mit dem Leben bedroht wird in ein Nachbarland fliehen, wo für Homosexualität vielleicht nicht die Todesstrafe droht, sondern „nur“ Gefägnis, wenn es doch Länder gibt, in denen für Homosexualität keine Strafe droht, Länder in denen sich Homosexuelle frei bewegen und ausleben können?

      Und warum oft die Familienväter alleine flüchten? Na weil es keine legalen Möglichkeiten gibt, nach Europa zu flüchten. Mit dem Geld, dass eine Einzelperson für Schlepper ausgeben muss, könnten die prima mit der ganzen Familie einen Flug in eine europäische Stadt buchen – dürfen sie aber nicht. Die bekommen einfach keine Tickets.

      https://youtu.be/YO0IRsfrPQ4

  9. Carsten, mit „kommentargeil“ meine ich solche Beiträge wie:

    Zitat
    Boah, die Flüchtlinge haben Handys, denen geht es doch gut! http://t.co/h3WNotqLKz
    Zitat Ende

    Die verlinken auf eben Deinen Beitrag , machen demnach hier keinen Sinn und stören nur den Lesefluss. Die xxx liked this on Facebook stören zwar auch die Diskussion, aber das sind automatisch erstellte Beiträge, dagegen läßt sich wahrscheinlich nichts machen.

    OK, jeder hat hier seine Meinung, aber solange auch nur über 1 Flüchtling berichtet wird, der hier den Staat durch z.B. Hungerstreik erpresst oder der Spenden achtlos wegwirft, wird es keine Akzeptanz für Flüchtlinge geben. Egal, ob es nun tatsächliche Flüchtlinge aus der Not heraus sind, oder sogenannte Wirtschaftsflüchtlinge, welche Gruppe davon auch immer die größere sein mag.

    Was wir brauchen, ist eine Europaweite, einheitliche Asyl- und Flüchtlingspolitik, wo bereits mit Eintreffen in der EU innerhalb kürzester Zeit über den Asylantrag entschieden wird und ggfs auch konsequent abgeschoben wird. Und die Kosten dafür sollten nicht von den einzelnen Ländern übernommen werden, sondern von der EU bezahlt werden.

    Diejenigen, dessen Asylantrag dann stattgegeben wird, müssten nach einer Quotenregelung auf die Länder der EU aufgeteilt werden (wobei Wünsche natürlich nach Möglichkeit berücksichtigt würden). Nur wenn das konsequent eingeführt wird, kann man ziemlich sicher sein, dass es kaum noch sogenannte Wirtschaftsflüchtlinge gibt und nur dann wird sich eine (breitere?) Akzeptanz in der Bevölkerung aufbauen.

    Aber leider ist das ein Wunschdenken eines Einzelnen.

    1. 1. Das sind Tweets, die werden hier genau so eingesammelt, wie anderes Feedback (Kommentare bei Facebook usw.). Ich denke, dass das nicht weiter stört, man kann recht schnell scrollen.
      2. Alleine der Begriff „Wirtschaftsflüchtlinge“ ist erniedrigend und unpassend. Ich kann keinen Unterschied erkennen zwischen einem Menschen, der flieht, weil z.B. Krieg in seinem Land herrscht und einem Menschen, der vor dem Hungertod flieht. Es sind alles Menschen, die alle die gleichen Rechte haben, vorne weg das Recht auf Leben.
      3. Die Kosten soll die EU übernehmen? Wer finanziert gleich noch mal die EU? Das ist Blödsinn. Was es braucht sind *legale* Möglichkeiten für Flüchtlinge in die EU zu kommen. Die Möglichkeit als Flüchtling in ein Flugzeug zu steigen und für ein paar hundert Euro sicher nach Europa zu kommen, statt für ein paar tausend Euro eine lebensgefährliche Fahrt auf einem Seelenverkäufer antreten zu müssen.
      4. So lange wir unser Leben auf Kosten anderer Länder führen, so lange in Europa weiterhin jeden Tag Tonnen von Lebensmitteln weg geschmissen werden und so lange eines unserer größten Gesundheitsprobleme Übergewicht und zu viel Fressen ist, so lange werden „Wirtschaftsflüchtlinge“ nach Europa kommen und das mit jedem Recht.

  10. Das meiste ist richtig, aber ihr wisst nicht ob ihr Täter oder Opfer ins Land bringt, und wieviele Flüchtlinge müssen eigentlich kommen das unsere Infrastruktur brach liegt. Es heißt geben geben, ich möchte nicht meinen Job her geben ich möchte nicht meine Wohnung hergeben nur weil durch die Flüchtlinge immer mehr Bewerber kommen.

    1. Unsere Infratruktur kann noch viel mehr ab, vor dem „Asylkompromiss“, der auf Druck des rassistischen Mobs nach der „Wiedervereinigung“ beschlossen wurde waren es viel mehr Flüchtlinge als heute, die nach Deutschland kamen. Und die Infrastruktur konnte das ohne Probleme verkraften.

      Und wenn Du tatsächlich Angst haben müsstest, dass jemand, der ohne vergleichbare Ausbildung, ohne Kontakte und ohne Sprachkenntnisse in dieses Land kommt, Dir Deinen Job wegnehmen könnte, dann solltest Du vielleicht mal darüber nachdenken, ob wirklich der Flüchtling das Problem ist oder nicht doch eher Du selbst?

  11. Ich finde die Argumentation lächerlich. Es gibt im Supermarkt Mobiltelefone für 20 Euro und im Elektronikmarkt welche für 1000 Euro. Es hängt also vom Modell ab, ob jemand vermögend ist. Der Krieg am Balkan ist über 15 Jahre her, Kroatien ist schon Teil der EU. Warum also die Flucht? Das Asylrecht in Deutschland hätten sie auch in Belgrad im Internet-Café googlen können.

    Schlepper verlangen bis zu 10.000 Euro für eine Überfahrt. Wer in diesen Ländern hat so viel Geld? Die Leute, die den Rest der Bevölkerung ausgebeutet und diskriminiert haben, bis diese sich gegen Assad erhoben haben. Die Deutschen die damals vor dem Kriegsende nach Südamerika geflohen sind, haben sich auch gerne als Kriegsflüchtlinge betrachtet. Ländern wie Jordanien, der Libanon und die Türkei haben zusammen über eine Millionen Syrer aufgenommen. Aber davon spricht niemand, nur von denen die sich die teure Alternative leisten konnten. In einer Diktatur kann man sich nicht ehrlich ein Vermögen verdienen.

  12. Niemand regt sich über Flüchtlinge die Hilfe brauchen auf. Der Text versucht auf ein Misstand aufmerksam zu machen, der in der Form gar nicht vorhanden ist. Der Author interpretiert die Problematik völlig falsch.

    Überall werden Unterkünfte gebaut, Geld- und Sachspenden gesammelt, Feste gefeiert. Alles um unseren Gästen ein mit unseren Standard vergleichbares Leben zu schaffen. Soweit, sogut!

    Worüber sich die Menschen aufregen, sind die Kinder der Gastfamilien 3ter Generation mit Migrationshintergrund, die aber alles Deutsche sind. Somit regen sich Deutsche darüber auf, dass es anderen Deutschen scheinbar besser geht als ihnen. Das einzige was hier falsch verwendet wird ist die Bezeichnung – denn sobald jemand aussieht als hätte er einen Migrationshintergrund, ist er automatisch ein „Ausländer“. Das jenes aber nicht so gemeint ist, wissen mittlerweile alle – es hat sich leider so „eingebürgert“.

    Wir denken alle in Klischees – der Deutsche ist immer pünktlich, Russen trinken nur Vodka, Polen klauen, Niederländer kiffen, Asiaten essen Reis, Amerikaner sind alle dick usw. – genau wie diese Nationen, haben die Südländer bei uns das Klischee weg, alle „Assis“ zu sein. Warum ist das so? Evtl. sollte sich einfach mal jeder selbst an die Nase fassen.

    In Deutschland regt man sich auch über die „Hartz4er“ auf – alle zu faul zum Arbeiten, aber die dicken Handys (meistens mehrere) und den Benz vor der Tür.

    Im Grunde könnte man den gesammten Text oben so umschreiben, dass man dort „Flüchtlinge“ gegen „Hartz 4 Empfänger“ tauscht. Die hatten vielleicht auch mal ein Haus, Haustiere etc. Aber weil die Leute durch solche Themen ihre Sichtweise auf die falschen Ansätze fokusieren, haben es die Leute in der Vergangenheit versäumt sich mal um sich selbst zu kömmern.

  13. Problem an der Wurzel anpacken und dafür sorgen das niemand ungewollt seine Heimat verlassen muss.

    Ergo:
    Das menschenverachtende System, ist das Problem!
    Wohlstand und ein sorgenfreies/ glückliches Leben für Jeden auf der Welt, ist keine Utopie, sondern ein ‚Versäumnis‘ unserer Herrscher. Und das prangere ich an

    1. Die Syrer hatten mehr Wohlstand als die Deutschen. Erdöl sei Dank. Er war nur sehr ungerecht verteilt. Das war aber alleine die Schuld der syrischen Regierung und nicht die eines „Systems“ und fremder Herrscher. Hätte man die Opposition in Syrien von Anfang an unterstützt, hätte man Assad in drei Wochen stürzen können.

  14. Na gut, aber dennoch müssen die Flüchtlinge diese Gespräche mit dem Handy ja auch bezahlen. Wie können sie das denn, wo sie doch alles (!) verloren haben?
    Es gibt bei den Flüchtlingen solche und solche. Meine Mutter wurde nach der Arbeit von einem Flüchtling mit folgenden Worten angesprochen: „You have a man? You have children?“ Ihr wurde richtig Angst. Unsere Nachbarin hat ähnliche Worte zu hören bekommen („Hast Du Mann? Hast Du Kinder? Brauchst Du Mann?“). Solche Begegnungen führen zu Widerstand und Misstrauen, wofür aber diesmal nicht die Deutschen schuld sind.

    1. Hm und? Es gibt einzelne Arschlöcher unter den Flüchtlingen, willst Du das damit sagen? Tja, wenn ich mal so addiere, dann liegt der Anteil an Arschlöchern bei den Deutschen deutlich höher, also sind alle Deutschen scheiße oder was? Wie oft wurde Deine Mutter von Menschen ohne deutlich sichtbaren Migrations- oder Fluchthintergrund doof angemacht? Na? Wo ist denn nun der Widerstand gegen die Deutschen? Hast Du mal geschaut wie viele deutsche Männer jedes Jahr Frauen vergewaltigen und Kinder sexuell missbrauchen? Morden, stehlen usw. Am besten alle Deutschen ausweisen, was?

      1. Langsam würde mich interessieren welcher schicht du angehörst ich muss davon ausgehen das du etwas abseits lebst…
        Ich bin ja echt mit einigen dingen einverstanden die du schreibst aber andere sind so Realität´s fern das es weh tut.
        Vielleicht würden dir ein paar Wochen Urlaub in Wien gut tun ich empfehle den 10 Bezirk am besten eine U bahn fahrt vom 21ten in den 10ten. (Deutschland bin ich nicht so ortskundig aber denke Berlin und co könnten auch lehrreich sein).

        1. Nö, Wien reizt mich gar nicht. Berlin ist eine wirklich schöne und bunte Stadt. Aber die Ecken, in die ich dort gehe wären Dir wahrscheinlich zu dunkel, zu ausländisch und igitt.
          Und das mit den „Schichten“ kannst Du Dir in die Haare schmieren. Ich gehöre keiner Schicht an, ich bin ein Mensch. Unfassbar, was? Ich mache echt keine Unterschiede in Sachen Schicht, Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe, sexueller Identität – alles Menschen, für die die gleichen Rechte und Pflichten gelten. Und wer sich dem Grundkonsens (Menschenrechte) verweigert ist halt ein Arschloch. Zwar immer noch ein Mensch, mit Menschenrechten, aber ein menschliches Arschloch. Wenn Du also auf Schichten bestehst, dann gibt es die Schicht Arschlöcher und die Schicht Nicht-Arschlöcher. Ich gehöre zur zweiten Schicht, wobei Mitglieder der ersten Schicht natürlich das Gegenteil behaupten, ist aber irgendwie logisch, oder?

          1. Der Text ist wieder ein Klasse Beispiel für Kopf Trifft Wand…
            Ich glaub du hast soviel Ahnung wie ein Politiker der behauptet der Durchschnitts Deutsche verdient 3000 Euro, oder es gibt keine Armen Deutsche die um ihr überleben kämpfen….
            Aber ich vergesse es immer wieder es ist leichter beleidigend zu werden oder jemanden als Rassist abzustempeln als vernüftig zu diskutieren

            1. Ähm, ausgerechnet Du erzählst was von vernünftig diskutieren? Ausgerechnet Du? Wo sind denn Deine Argumente? Deine Fakten, die Deine Meinung untermauern? Hm? Wo?

              Und wo soll ich behauptet haben, es gäbe keine von Armut betroffenen Deutschen? Du unterstellst mir hier in einer Tour durch irgendeinen Mist, weil Du keine Argumente hast. Traurig und für die Zukunft gilt auch für Dich: Bring Argumente, lass die Beleidigungen (und versuche es auch nicht mehr mit subtilen Beleidigungen, dafür hast Du kein Talent), ansonsten wandern Deine Kommentare ab sofort direkt in die Tonne.

              1. Anzahl der Deutschen, die meine Mutter bis jetzt „angemacht“ haben: 0, aber darum geht es ja auch nicht. – Das „Argument“ „Ja, aber die Deutschen sind ja auch nicht alle nett“ ist sowas von verfehlt. Man kann doch eine Ungehörigkeit, die jemand tut, nicht mit der Ungehörigkeit, die ein anderer tut aufwiegen („Dieser Asylant hat das zwar getan, aber es gibt ja auch viele Deutsche die so was tun.“) Unrecht bleibt Unrecht, egal von einem Deutschen oder einem Äthiopier (pars pro toto) verübt. Und die Straftaten von Deutschen sind kein Blankoscheck für Asylanten ebenfalls Straftaten verüben zu dürfen. – Die Menschen haben das Gefühl, dass den Asylanten alles in den Hintern rein geschoben wird, während mancher Rentner mit ca. 400 € im Monat auskommen muss (Fremdenliebe vor Nächstenliebe). Und wenn man das öffentlich anspricht: „Boah, Du Nazi, Du A****loch, verpiss Dich.“ Wen wundern dann noch die Reaktionen?

                1. Du widersprichst Dir, das ist Dir schon klar? Einerseits soll es also legitim sein, ganz allgemein auf „die Asylanten“ zu schimpfen (und gegen sie zu hetzen), weil es unter ihnen (wie unter allen Menschengruppen) auch Arschlöcher gibt, aber wenn man mal von den Arschlöchern unter den Deutschen auf alle Deutsche verallgemeinert, dann geht das natürlich nicht.
                  Und wer sich hinstellt und erzählt, es würde Flüchtlingen alles in den Hintern geschoben, der hat ein „Arschloch, verpiss Dich“ redlich verdient. Denn das ist ganz objektiv eben nicht der Fall.

    2. Klar sind das unangenehme Fragen, aber oft stehen doch Gründe dahinter, die eher betroffen machen sollten. Einen positiven Asylbescheid zu bekommen ist unwahrscheinlich schwierig, vor allem wenn man aus Ländern kommt, die als sicher bezeichnet werden;

      Ich hatte mit Menschen aus dem Kosovo zu tun – da werden Minderheiten diskriminiert und bei Gewalttaten ihnen gegenüber werden keinerlei juristische Konsequenzen gezogen -, die wissen genau, dass sie so gut wie keine Chance haben hier zu bleiben! (0,2 % bekommen einen Positivbescheid). Natürlich ist es eine unangenehme Situation für die Frauen, die damit konfrontiert werden, aber etwas nachvollziehbar ist es trotzdem, sich an jeden Strohhalm zu klammern.

      Aber viele tun ebendies auch nicht, in meiner Heimatstadt leben Flüchtlinge z.T. so marginalisiert und heruntergekommen, da wundert es mich, dass sie mit den ignoranten Menschen noch so höflich verkehren.
      Die geflüchteten Menschen, die herkommen wenden das wenige Geld, was sie bekommen, dafür aus einem Internetvertrag abzuschließen, um zu sehen ob ihre Eltern (die oft zu alt sind um mitzukommen und mit Sicherheit nicht in einem annehmbaren Altenheim ihren Lebensabend fristen) über die Runden kommen, Kontakt zu ihrem sozialen Umfeld aufzunehmen. Was ist daran verwerflich?

      Jeder der hier sowas wie „Ich akzeptiere Kriegsflüchtlinge ja, aber Wirtschaftsflüchtlinge find ich scheisse“ hetzt, sollte einfach mal einen Tag im Sozialamt oder Ausländerbehörde verbringen und die Behördengänge begleiten – natürlich gibt es Institutionen, in denen sehr nette Menschen arbeiten, aber häufig wird kaum übersetzt, die Leute abgewimmelt und/oder Unterlagen sind plötzlich nicht mehr aufzufinden – das, die alltägliche Benachteilung, das monatliche Abholen des Taschengelds von Mama Staat (aber auch nur gegen den Beweis, dass man auf seinem Konto zu Hause keinen einzigen Cent besitzt), tut sich kein Mensch an, der in seiner Heimat ein annehmbares Leben über dem Existenzminimum führen kann!

      Ich glaube die meisten Menschen sind keine Arschlöcher – man sollte manche einfach nur dazu verdonnern können einmal eine Betreuung für geflüchtete Menschen zu übernehmen, ihre alltäglichen Schwierigkeiten zu sehen, ihre traumarisierenden Erfahrungen aus dem Heimatland (und ggfs. auch hier aufgrund von Abschiebungsbescheiden, die jederzeit MITTEN IN DER NACHT realisiert werden können) anzuhören. . .

      . . . und wer dann immer noch die Sicht vertritt, dass Menschen, die eine so schwierige Reise auf sich nehmen, um ihren Kindern EIN Leben zu ermöglichen, so benachteiligt es im Vergleich zur länger dort lebenden Bevölkerung auch ist, es nicht verdient haben, hier einige Euros zu beziehen, die sie übrigens – wenn man sie arbeiten lässt!! – innerhalb kürzester Zeit an den Staat zurückzahlen, derjenige ist ein Arschloch und hat ein offenkundiges Manko an Empathie und Menschlichkeit!!!

  15. Sehr schön geschriebener Artikel. Leider versetzen sich viel zu wenig Leute in die Lage der Flüchtlinge, aber leider kennt wahrscheinlich kaum einer, der die Hassparolen und Vorurteile gegen Flüchtlinge aufgreift und weiter verbreitet, einen. Ich lebe seit 7 Jahren in Spanien und hatte grade in der Anfangszeit, durch einen Sprachkurs, den ich belegt hatte, die Chance, etliche Leute aus Afrika kennenzulernen und habe grade durch diese (liebenswürdigen) Menschen meine letzten Vorurteile gegenüber Flüchtlingen über Bord geworfen (obwohl ich offen dazu stehe, dass ich nie ausländerfeindlich war). Vielleicht sollten die Leute, die den Flüchtlingen neidisch sind (… wegen der geringen Hilfen, die sie bekommen- in Deutschland können sie nicht mal medizinische Versorgung in Anspruch nehmen, wie sie z.B. Hartz IV Empfãngern zusteht) erstmal einen Flüchtling kennenlernen und dann urteilen. Was aus diesen Leuten spricht ist purer Sozialneid -und das noch aus Unwissenheit.

  16. Lieber Carsten, dass einzigste Arschloch hier bist du. Wer glaubst du eigentlich wer du bist?! Beleidigst alle die nicht einer Meinung mit dir sind. Du verstehst manche Sachen komplett falsch und wirst sofort beleidigend. Aber zu Hause vorm Computer, wo ihnen keiner was tun kann, bekommen auch die größten Lappen ihren Mund auf und meinen dass sie stark sind. Mir geht’s hier echt nicht um die Flüchtlingsdiskussion, sondern nur um deine Art wie du mit Menschen redest und das mit über 40 Jahren. Deine Eltern müssen verdammt stolz auf dich sein. Falls du irgendwelche Rechtschreibfehler gefunden hast, die kannst du dir gerne behalten. Und deine Argumente, schieb sie dir einfach in den Arsch.

    1. Uiuiui, jetzt bin ich aber fertig. Nicht.
      1. „einzigste“ gibt es nicht. Es gibt keine Steigerung von „einzig“, denn „einzig“ bedeutet schon einer allein und einer kann nicht alleiner sein, als allein.
      2. Nö, ich beleidige niemanden, ich sehe nicht, dass „rassistisches Arschloch“ eine Beleidigung für einen Rassisten wäre, denn rassistische Arschlöcher sind nun mal rassistische Arschlöcher.
      3. Irgendwie kommt mir die Art zu schreiben bekannt vor, sehr bekannt. Aber wenn Du die Person wärest, nach der Deine Schreibe zu verblüffend klingt, dann würdest Du Dich natürlich nicht hinter einem Pseudonym verstecken, oder?

      1. 1. Selbst als Beschreibung gibt es „alleiner“ nicht. Es gibt schlichtweg kein Superlativ für „allein“.

        2. Ein Umstand wird nicht mit sich selbst deklariert. Sowas wird bereits in der Schulzeit gelehrt. Das scheint bei Ihnen jedoch lange her zu sein. Bedauerlicherweise leidet offenbar auch Ihre Logik darunter.

        3. Ihre angewandte Höflichkeitsform ist seit vielen Jahren nichtig. Ist ihre Kombinationsgabe hinsichtlich Flüchtlingspolitik ebenso wie ihr Schreibstil rückständig? Offenbar ja.

        Sie sind nicht der einzige, der klugscheißen kann.
        Nehmen Sie sich ihr degeneriertes Halbwissen und teilen Sie es mit Ihren Pseudofreunden und nicht dort, wo es niemanden interessiert.
        Kennt man einen Ihrer Kommentare, kennt man alle. Ihr Auftreten ist beispielhaft. Ein kümmerlicher Versuch eine linke Meinung der Allgemeinheit unterzujubeln.

        Mehr Worte für Sie zu vergeuden, ist nicht rentabel. Ihr ridiküles Gehabe hat ohnehin genug Wirkung, es bedarf keiner weiteren Demonstration.

        MfG

        1. Ach guck an, immer mehr von diesem Pack, dass sich hier breit machen will. Hör zu, Arschloch (nein, keine Beleidigung, eine Feststellung), verpiss Dich einfach. Du meinst, Du könntest klüger scheißen als ich? Falsch. Du meinst, Du wärest was besseres als andere? Falsch. Du meinst, weil Du Dir ein paar Fremdwörter zusammen gesucht hast, bist Du nun eloquent und man würde Dein Geseier ernst nehmen? Falsch.

          Geh bitte zusammen mit Deinen Rassistenfreunden einfach aussterben, Euch braucht kein Mensch. Danke.

  17. Was für eine schlimme Diskussion! Und Carsten, was für eine schreckliche Wortwahl und wüste Beschimpfungen derer, die nicht 100%ig Deiner Meinung sind. Auch wenn Du meinst nur Feststellungen zu treffen, beschimpfst und beleidigst Du hier wüst jeden, der irgendwie anders denkt als Du. Spricht leider gar nicht für Dich. Früher war ein Nazi, wenn er ein Nazi war. Heute ist jeder ein Nazi, der Bedenken ausspricht, wer die Flüchtlinge alle aufnehmen soll und wo diese alle leben sollen. Schlimm!

    Es ist definitiv ein Problem mit den Unterkünften. Es ist ein Problem diese zu finden und einzurichten. Es ist ein Problem, dass unsere Regierung nichts organisiert und alles auf die Gemeinden abwälzt. Diese aber durch die ganzen Sparmaßnahmen eh schon verarmt sind. Nun müssen wir Freiwilligen ran. Ohne diese geht es gar nicht! Und es gibt viele Freiwillige, die helfen, organisieren, machen und tun. Es wird aber nicht ausreichen. Und da stelle ich mir auch die Frage, wie das alles weitergehen soll. Es kommen ständig mehr! Ich gebe Deutschunterricht für Flüchtlinge, Die, die ich kennenlernen durfte, sind alle sehr dankbar. Sie wollen sich integrieren und auch arbeiten. Und es ist eine Freude mit ihnen zusammenzuarbeiten. Dennoch wird es immer schwerer werden je mehr zu uns kommen. Die Kapazitäten werden nicht ausreichen. Es ist schon so sehr knapp. Da kann man auch nicht schön reden. Es ist einfach so.

    1. Sandra, ich denke Du hast nicht richtig gelesen. Hier wird niemand beschimpft, der „nicht 100%ig“ meiner Meinung ist. Ich nenne nur rassistische Arschlöcher eben rassistische Arschlöcher – das ist keine Beschimpfung, sondern eine Tatsache. Rassisten sind Arschlöcher, ohne Ausnahme, ohne Wenn und Aber, ohne Diskussion, immer und überall. Und wer rassistische Vorurteile und Lügen verbreitet, der ist ein Rassist. Übrigens auch jemand, der dazu auffordert Menschen wie mich oder Ausländer zu töten, Wohnungen von „Gutmenschen“ oder Asylbewerberunterkünfte anzuzünden usw. Jetzt hier anzukommen: „Ach Du böser Carsten, Du beleidigst die“ zeugt von der fehlenden Fähigkeit gewisse Dinge in Relation zu setzen. Und übrigens: Auch wenn sich Rassisten selbst als „besorgte Bürger“ bezeichnen, dann bleiben sie Rassisten. Und auch wenn sie vor ihre rassistischen Aussagen ein „Ich habe ja nichts gegen Ausländer, aber…“ setzen, dann bleiben sie Rassisten und ihre Aussagen rassistisch. Da gibt es keinen Spielraum für irgendwelche Unterschiede, Rassismus ist nicht tolerierbar und wenn jemand nicht als rassistisches Arschloch bezeichnet werden will, dann soll er kein rassistisches Arschloch sein. So einfach ist das. Punkt.

      „Nun müssen wir Freiwilligen ran.“ Entschuldigung, aber schließt sich das nicht aus? Freiwilligkeit und Müssen? Wenn ich etwas tun muss, dann tue ich es nicht mehr freiwillig. Nichts gegen freiwilliges Engagement, kein Thema, aber sich hinzustellen und zu sagen, dass jetzt Freiwillige einspringen müssen, weil der Staat seinen Verpflichtungen nicht nachkommt… Sollen jetzt vor jeder Asylbewerberunterkunft menschliche Schutzschilde aus Freiwilligen aufgestellt werden, damit die rassistischen Arschlöcher da nicht mehr ran kommen oder was?

      „Und da stelle ich mir auch die Frage, wie das alles weitergehen soll. Es kommen ständig mehr!“ Und es sind immer noch sehr viel weniger als vor dem „Asylkompromiss“ der 1990er, als die Politik schon einmal dem rassistischen Mob auf der Straße nachgegeben hat.

      „Die Kapazitäten werden nicht ausreichen.“ Es steht mehr als genug Wohnraum zur Verfügung, es ist keine Frage des nicht vorhandenen Platzes, sondern des fehlenden politischen Willens! Übrigens nicht nur bei der Frage der Unterbringung von Flüchtlingen, auch bei der Frage nach Wohnraum für ALGII-Empfänger usw. – es ist eine Frage des politischen Willens, der politischen Prioritäten usw. – aber so lange unsere Politik ihre höchste Priorität darin sieht, den USA dankbar zu sein, dass sie uns ausschnüffeln, deutschen Waffenherstellern gute Geschäfte weltweit zu ermöglichen und die Bevölkerung auszuspionieren… tja, so lange wird sich da nichts ändern.

  18. Warum ist ein Flüchtling mit einem Handy kein Flüchtling mehr? Ich habe einen Fluchtrucksack, der so wie er hier steht, mit Inhalt und allem drum und daran, fast 1000euro kostet. Wenn es jetzt knallt, soll ich den dann daheim lassen, weil Vollpfosten denken könnten, ich würde mir von einem anderen Land meine Luxus-Trekking-Tour finanzieren lassen?

  19. Der Carsten hat ja immer eine Ausrede!
    So über Schumacher zu schreiben zeigt selbst kein gutes Bild auf dich!
    Eigentlich freust Du Dich das in deinem Leben etwas Bewegung ist und du ein Grund hast zu Diskutieren! Wenn Dir die Menschen so leid tun!! Was machst DU um aktiv Ehrenamtlich vor Ort zu helfen?!

    Genau was machst DU selber außer zu Provozieren?!

    Du beleidigst in einer Tour Menschen die Ihre Meinung kund tun!
    „ja,den sagen Leute“ die haben teure Smartphones“ oda bekommen von D jetzt eine neue Change und bekommen mehr Geld im Monat als ein allein stehender ALG 2 Empfänger!

    Diese Leute sagen Ihre Meinung oder bedenken so was nennt man Demokratie und Neugierde
    Du bist ein Diktator und verurteilst gleich diese Menschen!

    Meckerst bestimmt gleich über mein Deutsch!

    Nun,bin ich ein Ausländer oder Behindert in Deutsch schreiben?!

    Solange wie niemand jemand Tötet oder Häuser abrennt ,kann jeder seine Meinung sagen und muss es akzeptieren alles andere ist kriminell ..

    Was ich bei dir persönlich gut finde ist! Du machst Dir Gedanken und Diskutierst mit!
    Du soltest deine Augen weiter Öffnen und akzeptieren.
    In übrigen spricht unsere Deutsche Regierung auch über Abschiebungen für Wirtschaftsflüchtlinge und Respekt gegenüber unseren Land! Wer hätte das den gedacht ?!
    Nach deiner Ideologie müsste folglich unsere Regierung nun auch Rassisten sein?!

    Wie denkst Du darüber?!

    Das Thema können Wir bis zum Ende unseres Lebens führen!

    Wie gesagt niemand glaube ich nicht hat was gegen die Aufnahme Kriegsflüchtlinge …
    Es wird von dehnen geredet (selbst die Regierung) von hören sagen kommen.“ komme nach D du bekommst ein Mercedes. Wohnung, brauchst nicht arbeiten) Deutschland ist das Paradies
    Nun habe ich keine Lust mehr!

    1. Der Carsten hat ja immer eine Ausrede!

      Argumente und Fakten nennt man das, nicht Ausreden…

      So über Schumacher zu schreiben zeigt selbst kein gutes Bild auf dich!

      Ach ja? Warum? Weil ich einen Steuerflüchtling als Wirtschaftsflüchtling bezeichne? Oder warum?

      Eigentlich freust Du Dich das in deinem Leben etwas Bewegung ist und du ein Grund hast zu Diskutieren! Wenn Dir die Menschen so leid tun!! Was machst DU um aktiv Ehrenamtlich vor Ort zu helfen?!

      Genau was machst DU selber außer zu Provozieren?!

      Jetzt wird es gerade richtig peinlich für Dich, aber so richtig… Ein, zwei Klicks hier im Weblog und Du hättest ein Beispiel als Antwort…

      Du beleidigst in einer Tour Menschen die Ihre Meinung kund tun!

      Rassistische Kackscheiße ist rassistische Kackscheiße und keine Meinung. Auch für Dich: Rassismus ist keine Meinung.

      “ja,den sagen Leute” die haben teure Smartphones” oda bekommen von D jetzt eine neue Change und bekommen mehr Geld im Monat als ein allein stehender ALG 2 Empfänger!

      Diese Leute sagen Ihre Meinung oder bedenken so was nennt man Demokratie und Neugierde

      Und gleich kommst Du mit rassistischen Lügen an… Das sind Tatsachenbehauptungen und Lügen, keine Meinungen. So was fällt nicht unter den Schutz der Meinungsfreiheit. Lügen sind auch keine Meinung, sondern Lügen.

      Solange wie niemand jemand Tötet oder Häuser abrennt ,kann jeder seine Meinung sagen und muss es akzeptieren alles andere ist kriminell ..

      Stimmt nicht. Niemals wird man akzeptieren müssen, dass jemand so Gewalt und Mord aufruft, nur weil derjenige zu feige ist, selbst loszulaufen und „nur“ versucht andere aufzustacheln. Auch so was ist keine Meinung, sondern Hetze und ja, solche Hetze ist kriminell, nicht dagegen zu reden ist kriminell, die Hetze ist kriminell.

      Und jetzt: Tschüss… auf den Rest von Deinem Geschwurbel habe ich echt keinen Bock mehr, denn Du hast ganz offensichtlich nicht für 5 Pfennig nachgedacht…

  20. Interessant, wie viel Energie hier von allen Seiten für die Diskussion aufgewendet wird. Ich nutze meine Energie lieber, um Flüchtlingen zu helfen oder was für mich zu tun.
    Ich glaube nicht, dass sich durch solche Diskussionen im Internet irgendetwas an der Situation in Deutschland oder in den Herkunftsländern der Flüchtlinge ändern lässt, aber wenn ich hier zum Beispiel Deutschunterricht gebe, dann sehe ich wenigstens, dass ich ein paar Menschen glücklicher gemacht habe, egal ob die nun zurecht hier sind oder nur Schmarotzer, sie sind glücklich und das reicht mir.
    Naja und an alle, die gar nicht einsehen, warum sie Flüchtlingen helfen sollten: Das ist vollkommen ok. Jeder Mensch entscheidet das für sich. Vielleicht habt ihr ja Lust, etwas für euch zu tun, damit ihr glücklich seid (z.B. mit Freund/Freundin/Ehepartner eine tolle Unternehmung machen; mal wieder ins Schwimmbad; einen ausgedehnten Spaziergang; einen Fernsehabend; etc,), Aber die Kraft hier mit Diskussionen zu verschwenden hilft glaube ich wenig.

  21. Wieso sollen rassistische Äußerungen keine Meinungen sein? Das ist Diskriminierung. Auch wenn rassistische Meinungen auch aus meiner Sicht schlecht sind, bleiben sie Meinungen. Und man sollte ihnen auch dementsprechend begegnen. WEm soll es nutzen, eine Aussage einfach als Straftat hinzustellen? So ändert man keine Meinung. Man kann so vielleicht ein Verhalten ändern, aber wohl seltenst eine Meinung. Die Frage ist vielmehr, woher diese Meinungen kommen. Und die Antwort ist einfach: Angst und Unsicherheit. Das muss man bekämpfen. Und dazu leistet diese Diskussion einen guten Beitrag, indem Unwahrheiten und Unsicherheiten aufgeklärt werden.

    1. Also Moment mal, wenn jemand sagt, dass Rassismus keine Meinung ist, dann bezeichnest du das als Diskriminierung? Also was ist Rassismus gleich noch mal? Ach ja, die Diskriminierung von Menschen aufgrund unterschiedlicher Zugehörigkeit zu einer „Rasse“. Wer also sagt, dass Diskriminierung keine Meinung ist, der diskriminiert? Merkst du selbst, oder? Mal abgesehen davon, dass es keine unterschiedlichen Rassen gibt beim Menschen, was die Unterscheidung von Menschen anhand einer solchen nicht vorhandenen Rasse ja sowieso idiotisch macht. Ich gehe also soweit zu sagen: Rassismus ist nicht nur keine Meinung, Rassismus ist auch noch ein eindeutiges Zeichen für unfassbare Dummheit.

      1. Ich gebe zu, dass man meinen Beitrag doppelt deuten kann. Ich meine, dass es Diskriminierung ist, wenn man Menschen mit rassistischer Meinung nicht verstehen will und ihren Rassismus nicht als Meinung anerkennt. Genau daran scheitert es ja. Man muss seinen Gegener auch respektieren, egal wie absurd sein Verhalten erscheint. Warum sollte er sonst mich respektieren?
        Das sind ebenso Menschen und sie haben Angst. Mit Deiner Sichtweise ist es natürlich einfacher und klarer für Dich.

  22. @Carsten Dobschat.

    JEDER einzelne Post endet in einer Beleidigung.

    Mag sein, dass Sie teilweise inhaltlich Recht haben.

    Trotzdem: Sie sind ein Primitivling und disqualifizieren sich selbst.

    Warum Sie einen eigenen Blog haben, wenn Sie alle, die nicht dieselbe Ansicht vertreten, nur beleidigen können, erschliesst sich mir nicht.

    Das war mein erster und letzter Post.

    Primitivling.

    1. Hm, also offensichtlich hast du nicht alle Kommentare gelesen, sonst würdest du so was nicht behaupten – oder ist es einfach eine absichtliche Lüge? Auch gut möglich. Naja, ob nun die Behauptung über den Inhalt meiner Kommentare oder die Behauptung alle Kommentare gelesen zu haben eine Lüge ist – egal, oder? Lüge ist Lüge. Und übrigens: Wenn ich einen Rassisten als Arschloch bezeichne, dann ist das keine Beleidigung, sondern einfach eine Tatsache :)

        1. Nicht bei einem Rassisten, Rassisten sind Arschlöcher, das ist keine Beleidigung, sondern eine Tatsache.
          Und zu deiner Frage: Dafür gibt es eine ganze Menge möglicher Gründe, ist ja durchaus möglich, dass zum Beispiel Papiere auf einer Flucht über mehrere tausend Kilometer verloren gehen oder Gruppen getrennt werden, bei denen einer die Papiere der ganzen Gruppe bei sich hatte und noch zig andere mögliche Antworten. Ganz im Gegensatz zu Frage „welche Relevanz hat diese Frage“, denn darauf gibt es nur eine Antwort: Keine.

  23. Ich habe es versucht aber bei den meisten funktioniert das nicht weil das Problem (zumindest glaube ich das) ganz wo anders liegt und die Flüchtlinge einfach ein Projektions Fläche bieten für die eigenen Probleme.

    Wenn zum Beispiel ein privat versicherter den „Flüchtlingen“ die Schuld gibt das er ein lange warte zeit beim Arzt hat dann glaube ich kaum das sich das wirklich begründen lässt.

  24. Mir ist aufgefallen, das viele Argumente gegen Flüchtlinge immer mit folgenden Grundaussagen daherkommen:

    1.) Denen geht es ja besser wie uns.
    2.) Die kommen nur hierher um unser Sozialsystem auszunutzen.
    3.) Die kommen nur um uns die Arbeit wegzunehmen.
    4.) Wieso bleiben die nicht zu Hause und beenden den Krieg in ihrer Region anstatt zu fliehen.

    Zu 1.): Wenn es denen tatsächlich besser geht wie uns, warum Demonstrieren wir dann nicht dafür das es uns künftig genauso gut geht, anstatt dafür das es den Flüchtlingen gefälligst schlechter zu gehen hat? Wenn Beispielsweise jeder Flüchtling angeblich das Ticket für den örtlichen Nahverkehr vom Staat geschenkt bekommt, regen sich die besorgten Bürger auf das sie ihre Monatskarten selber bezahlen müssen und das bei den Flüchtlingen auch so sein soll. Sinnvoller wäre es doch wenn jeder besorgte Bürger fordern würde, dass auch er künftig seine Monatskarte vom Staat geschenkt bekommt. Oder das typische Hartz IV Beispiel, der Hartzer bekommt 600 € im Monat und ich muss für 1000 € im Monat arbeiten, der soll künftig weniger bekommen. Logischer wäre, wenn der 600 € im Monat bekommt will ich künftig mindestens 1500 € im Monat für meine Arbeit haben. Aber so ist er der Deutsche, er lebt gerne schlecht, erst recht wenn es ihn von seinen Obrigkeiten befohlen wird, zumindest solange wie er die Genugtuung hat, das ganze viele andere Menschen die seiner Meinung nach schlechter/ minderwertiger sind wie er selbst noch mehr tun müssen um schlechter zu leben.

    Zu 2.): Ein logisches Argument, denn die Flüchtlinge sind fauler wie Deutsche Arbeitslose. Ein Deutscher Arbeitsloser wäre nie so faul sein Leben auf einem überfüllten Schlauchboot im Mittelmeer zu riskieren um in Deutschland Hartz IV zu kassieren, er würde sich dann doch lieber eine Arbeit suchen anstatt sein Leben zu riskieren. Man muss sich das überlegen, die Flüchtlinge verlassen ihre Wohnungen/Häuser, laufen tausende von Kilometern, hängen in überfüllten Bahnhöfen und Lagern ab und das nur will sie sich in ihrem Heimatland keine gut bezahlte Arbeit suchen wollen. Der deutsche Hartz IV Empfänger würde sich sofort eine gut bezahlte Arbeit suchen wenn alle Arbeitsämter nach Afrika und Skandinavien verlegt werden würden. Er wären nicht bereit aus blanker Faulheit tausende von Kilometern zu laufen und sein Leben zu riskieren. Neusten Gerüchten zu folge sind diese Flüchtlinge sogar so unverschämt , das sie in Ihren Heimatländer Bürgerkriege anfangen, nur um einen Grund zu haben nach Deutschland gehen zu können. Achmed ich habe ein Problem, ich habe keine Lust zu arbeiten und habe gehört das man in Deutschland bis zu seinen Tot Millionenbeträge fürs nichts tun geschenkt bekommt, aber die in Deutschland wollen mich nicht aufnehmen. Ich habe eine Idee Yussuf, wir fangen einen Bürgerkrieg an, dann dürfen wir nach Deutschland flüchten und müssen nie wieder arbeiten und haben immer das neuste Smartphone. Ja, Achmed das machen wir, dann haben wir endlich ausgesorgt.

    Zu 3.): Diese Argument gerät in Konflikt mit „Zu 2.):“, wenn sie arbeiten greift es natürlich, wenn sie nicht arbeiten greift jedoch „Zu 2.):“, dem Deutschen wirklich recht machen kann man es nicht. Selbst wenn sie in ihrer Heimat bleiben nehmen sie uns die Arbeit und Steuergelder weg, quasi die Flüchtlinge die nicht flüchten. Die Chinesen klauen die Arbeitsplätze in der Stahlindustrie, die Frauen in Bangladesch stehlen Spitzenarbeit in der Textilbranche, die Rumänen reißen sich die Handyfabriken unter den Nagel und die Griechen die Deutschen Steuermilliarden, nur damit jeder Griechische Rentner weiterhin 4000 € Altersrente im Monat bekommt. Irgendwie hat sich die ganze Welt gegen Deutschland verschworen, nicht gegen die Deutschen Konzerne und Banken, sondern gegen den besorgten Deutschen der hart für sein tägliches Gnadenbrot arbeitet. Gut bezahlte Jobs werden ihm nicht angeboten, das liegt daran das diese in Hochlohnländer wie Beispielsweise China, Bangladesch, Indien und Rumänien ausgelagert wurden. Natürlich sind da (siehe Zu 1.) nicht die Deutschen Konzerne und Banken dran Schuld, sondern die Flüchtlinge die nicht geflohen sind und der Arbeitslose der nicht für den gleichen Spitzenlohn arbeiten will.

    Zu 4.): Das ist besonders lustig, gerade wenn es von einem Deutschen kommt. Hätten wir Hitler und sein Nazizeugs 1944 zum Teufel gejagt, dann wären noch einige schöne Deutsche Innenstädte erhalten geblieben. Stattdessen wollten alle den totalen Krieg, zumindest hat sich offiziell niemand dagegen gewehrt. Da gab es diesen Satz im Ruhrgebiet wenn die Alliierten Bomberverbände kamen:

    „Bitte Alliierte Bomber fliegt weiter, hier sind nur die Ruhrarbeiter, fliegt weiter nach Berlin, die ham alle JA geschrien.“ Soviel dazu inwiefern wir Deutschen in der Lage sind aus eigenem Entschluss einen Krieg zu beenden oder eine unliebsame Regierung zu beseitigen. Im Unterschied zu anderen Europäischen Staaten haben wir es nicht einmal auf die Reihe bekommen die Monarchie aus eigener Kraft zu beseitigen. Wenn Russische Panzer gerollt wären, wäre es auch in der DDR 1989 ganz schnell still geworden. Oder die 1945 stattfindende Flucht der Deutschen aus den Deutschen Ostgebieten. Wo war da der Widerstand? Wir bleiben in Pommern auf unserm Gehöft, das ist seit 5 Generationen Deutscher Familienbesitz, wir lassen uns lieber erschießen weil wir mutige Deutsche sind, anstatt unseren Hof an einen Polen abzugeben. Mitteldeutschland war damals voll von Flüchtlingen aus den Deutschen Ostgebieten und das bestimmt nicht weil sie sich so patriotisch ihrer Vertreibung widersetzt hätten, sondern weil sie aus Angst um ihr Leben schon 2 Tage vor dem eintreffen der Russen aus ihren Dörfern geflohen sind.

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    1. Ähm ja, was soll ich dazu sagen? Dein Caps-Lock klemmt, du bist rechtes Pack, Du kannst nicht kommentieren und ach ja, jeden Tag begehen Menschen jeglicher Nationalität Verbrechen. Deine unverhohlene Freude darüber, dass ein Mensch aus Afghanistan *Tatverdächtiger* ist (übrigens: Tatverdächtiger ist etwas anderes als Täter – die Schuld eines Verdächtigen festzustellen ist in einem Rechtsstaat immer noch Sache der Gerichte), beweist nur, dass du zur besonders widerlichen Sorte Pack gehörst.

  26. Von den Medien wird bewusst einfach zu viel schöne geredet und wer nicht ihrer diktierten Meinung ist, wird als Narzi abgestempelt.
    „Der Kapitän rahmt ein anderes Schiff das jetzt droht zu versinken, einige der sinkenden Besatzung versucht das Schiff zu reparieren und einige schauen nur zu, aber viele (Männer) stürzen sind ins Wasser OHNE Ihre Familien um das 7the nächste Schiff zu erreichen da es dort die besten Sonnenliegen gibt und meckern bei Ankunft das Ihnen die Sonnenliegen nicht gefallen.“

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