Überleben im Saarland

Diesen Ratgeber hätte ich im Juli brauchen können ;)

nd jetzt stehst Du hier im Saarland und fragst Dich: Warum?

[…] Oder Du freundest Dich mit dieser netten Spezies Mensch an, gehst nach drei Monaten zum ersten Mal zu einem von ihnen Schwenkbraten grillen, verschiebst Deinen Besuch bei Mama, um das Dorffest nicht zu verpassen, und irgendwann merkst du, dass es Dich ärgert, wenn Deine Verwandten über das Saarland lästern.

Spätestens dann ist es Zeit zu gehen – oder für immer hier zu bleiben…

Okay, es ist zu spät für mich… ich “muss” wohl bleiben… ;)

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Doch kein so alter Sack ;) Zumindest sagt das dieser Test, gefunden bei Andrea:
Titten-Content Gefunden bei der Blogerette: Wet-Shirt World Cup. Und unbedingt auch die Kommentare lesen… ..sonst entgeht Euch was :D

Kommentare (0)

  1. “Die Reichsdeutschen”, so glaubt der Saarländer, hielten ihn für ein Lyoner-Rostwurst- und Dibbelabbesverschlingendes Wesen in einer rauchgeschwängerten Steinkohlelandschaft, das seine Zeit in Bergstollen oder Stahlwerken verbringt, wenn es nicht gerade Schwenkbraten grillt oder an seinem Eigenheim herumbastelt.”

    Dann sollte der Saarländer endlich erfahren, dass Wörter wie “Lyoner Rostwurst”, “Dibbeldingenskirchen” und “Schwenkbraten” im Reich gänzlich unbekannt sind! (“Saar-was? In Deutschland?”) :D