Dobschat Rebooted http://www.dobschat.de Alles auf Anfang… Thu, 31 Jul 2014 08:17:18 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.9.1 2 (oder mehr) Cent für Snowden http://www.dobschat.de/2-oder-mehr-cent-fuer-snowden/?pk_campaign=feed&pk_kwd=2-oder-mehr-cent-fuer-snowden http://www.dobschat.de/2-oder-mehr-cent-fuer-snowden/?pk_campaign=feed&pk_kwd=2-oder-mehr-cent-fuer-snowden#comments Thu, 31 Jul 2014 08:17:18 +0000 http://www.dobschat.de/?p=809 Manchmal gibt es ja dann doch noch so einen kleinen Lichtblick, so eine Idee davon, dass bei der Piratenpartei doch noch mit guten Ideen ein wenig politisch gearbeitet wird zwischen den ganzen Flügelkämpfen. Heute ruft die Piratenpartei zu Spenden an  die CDU und die SPD auf. Natürlich nicht einfach irgendwelche Spenden, sondern zweckgebundene Spenden. Frei nach […]

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Manchmal gibt es ja dann doch noch so einen kleinen Lichtblick, so eine Idee davon, dass bei der Piratenpartei doch noch mit guten Ideen ein wenig politisch gearbeitet wird zwischen den ganzen Flügelkämpfen. Heute ruft die Piratenpartei zu Spenden an  die CDU und die SPD auf.

Natürlich nicht einfach irgendwelche Spenden, sondern zweckgebundene Spenden. Frei nach dem Motto: Was große Konzerne können, das schafft die Crowd auch. Warum sollen also nur Unternehmen und Lobbyverbände ihren Anliegen durch Parteispenden eine gewisse Aufmerksamkeit und Wohlwollen bescheren können?

Und was BMW, Evonik und andere Großunternehmen können, das können wir auch. Denn wir bringen Lobbyismus und Crowdfunding zusammen! Jeder von uns wird Lobbyist und überweist einer Regierungspartei einen symbolischen Euro – oder auch seine zwei Cent – damit sie sich für ein unbegrenztes Aufenthaltsrecht für Edward Snowden einsetzt.

Ganz einfach: Man überweist also eine kleine Summe als zweckgebundene Spende an eine der beiden Parteien und dann schauen wir mal, wie viel Geld da zusammen kommen muss, bis CDU und/oder SPD auf einmal merken, dass sie Edward Snowden nun doch gerne einen Aufenthalt in Deutschland ermöglichen und ihn vom NSA-Untersuchungsausschuss befragen lassen wollen. Schöne Idee, habe dann gleich mal einen Euro an die SPD überwiesen.

Alle Infos, Kontonummern und so gibt es bei der Piratenpartei

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NPD entert Piratenschiff (nicht?) http://www.dobschat.de/npd-entert-piratenschiff/?pk_campaign=feed&pk_kwd=npd-entert-piratenschiff http://www.dobschat.de/npd-entert-piratenschiff/?pk_campaign=feed&pk_kwd=npd-entert-piratenschiff#comments Wed, 30 Jul 2014 20:09:42 +0000 http://www.dobschat.de/?p=802 In Saarbrücken gibt es ein Gastronomie-Schiff, es liegt direkt gegenüber vom Landtag und nennt sich Piraterie. Früher™ war die Piraterie und der Biergarten auch der natürliche Treffpunkt der Piratenpartei in Saarbrücken. Es liegt ja auch so wunderbar zentral. Zwischenzeitlich ist das früher gute Verhältnis zwischen den Gastro- und den Polit-Piraten merklich abgekühlt. Die genauen Hintergründe kenne ich nicht, […]

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In Saarbrücken gibt es ein Gastronomie-Schiff, es liegt direkt gegenüber vom Landtag und nennt sich Piraterie. Früher™ war die Piraterie und der Biergarten auch der natürliche Treffpunkt der Piratenpartei in Saarbrücken. Es liegt ja auch so wunderbar zentral. Zwischenzeitlich ist das früher gute Verhältnis zwischen den Gastro- und den Polit-Piraten merklich abgekühlt. Die genauen Hintergründe kenne ich nicht, es gab da ein paar Gerüchte, aber ich habe keine Ahnung, ob es alles nur Missverständnisse waren oder nicht. Ist auch egal. Denn spätestens ab dem 1. September wird sich dort hoffentlich kein Partei-Pirat mehr aufhalten, denn offenbar will  die berühmt-berüchtigte Kneipe „CityTrain“ am Bahnhof auf die Piraterie expandieren.

„CityTrain“? Das war doch was: Genau. Dort trifft sich gerne alles, ab der NPD rechtswärts. Der frühere Generalsekretär der Bundes-NPD Peter Marx feierte dort seinen berühmten Penis-Torten-Geburtstag, der ihm dann wiederum recht viel Ärger in der Partei eingebracht hatte. Es war wohl eine frühere(?) Pornodarstellerin dabei, die in ihrem Job auch einmal Sex mit einem Schwarzen hatte. Skandal! Ist klar, wenn schon Porno, dann aber bitte nur anständig mit weißen, arischen Musterknaben.

Nun wird scheinbar der frühere Stammtreff der Piratenpartei in Saarbrücken zu einem Treffpunkt für die NPD und andere Nazis. Sauber. Und die freuen sich bestimmt wie blöde: Statt einer kleinen Kneipe gegenüber vom Bahnhof, nennen sie ab September ein schönes Gastro-Schiff mit großem Biergarten mitten in Saarbrücken, zwischen Landtag und Staatstheater, gleich um die Ecke vom St. Johannes Markt ihr eigen. Toll, oder? Da kann man dann in Zukunft nicht mal mehr an der Saar spazieren gehen, ohne diesem Pack über den Weg zu laufen. Ich warte auf die erste Flyer-Verteilaktion der Nazis am Spielplatz, der gleich daneben ist. Oder passende Aufkleber, wie „Schaukel nur für arische Kinder“. Andererseits ist bei einigen dieser selbsterklärten arischen Elite ja wohl eher zu erwarten, dass die sich nach dem Besuch der Piraterie noch ein paar Bier auf dem Spielplatz reinkippen und was von den Flaschen übrig bleibt malerisch am Spielplatz verteilen. Sauberkeit und Ordnung? Ach was…

Mir wird schlecht, wenn ich mir vorstelle, dass mitten in Saarbrücken, direkt an der Saar, in einer der schönsten Ecken der Stadt für ein bisschen Erholung in Zukunft ein Nazitreffpunkt sein soll. Was man dagegen tun kann? Vielleicht sollten als erstes Mal interessierte Bürger Kontakt mit dem Besitzer des Schiffes aufnehmen und ihre Meinung zur geplanten neuen Pächterin mitteilen. Oder seitens der Stadt oder des Landtags könnte man das Gespräch suchen, es kann ja weder der Stadt noch dem Land passen, genau an der Stelle einen Nazitreffpunkt zu haben.

Update: Typisch für das Saarland: Man kennt jemanden, der jemanden kennt, der einen kennt… Und so kenne ich jemanden, der jemanden kennt, der den Eigentümer kennt. Und der Eigentümer der Piraterie will den Pachtvertrag jetzt wohl nicht mehr unterschreiben, nachdem ihm bekannt geworden ist, wer da die Piraterie pachten wollte. Ist jetzt natürlich noch keine offizielle Aussage, aber die Quelle dieser Information soll sehr zuverlässig sein. Eine offizielle Bestätigung wäre noch schön.

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Erfolgsgeschichte Betreuungsgeld http://www.dobschat.de/erfolgsgeschichte-betreuungsgeld/?pk_campaign=feed&pk_kwd=erfolgsgeschichte-betreuungsgeld http://www.dobschat.de/erfolgsgeschichte-betreuungsgeld/?pk_campaign=feed&pk_kwd=erfolgsgeschichte-betreuungsgeld#comments Mon, 28 Jul 2014 10:25:43 +0000 http://www.dobschat.de/?p=797 Irgendwie habe ich gerade ein komisches Bild im Kopf: Bayerns Sozialministerin Emilia Müller durch ihr Ministerium tanzend und dabei singt sie: 2 x 3 macht 4 Widdewiddewitt und Drei macht Neune !! Ich mach’ mir die Welt Widdewidde wie sie mir gefällt… Akuter Fall von Pippi-Langstrumpf-Syndrom eben. Denn die gute Frau behauptet doch tatsächlich, dass das […]

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Irgendwie habe ich gerade ein komisches Bild im Kopf: Bayerns Sozialministerin Emilia Müller durch ihr Ministerium tanzend und dabei singt sie:

2 x 3 macht 4
Widdewiddewitt und Drei macht Neune !!
Ich mach’ mir die Welt
Widdewidde wie sie mir gefällt…

Akuter Fall von Pippi-Langstrumpf-Syndrom eben.

Denn die gute Frau behauptet doch tatsächlich, dass das Betreuungsgeld eine „Erfolgsgeschichte“ wäre. Ja, diese Herdprämie, bei der Eltern pro Kind 100 Euro im Monat bekommen, wenn sie für das Kind keine Kindertagesstätte in Anspruch nehmen. Eine Umfrage bei über 100.000 Eltern hat nun gezeigt, dass vor allem die Eltern ihre Kinder zuhause behalten und die Herdprämie kassieren, deren Kinder von einer guten frühkindlichen Förderung besonders profitieren würden:

In der Studie nannten von jenen Eltern, die keine Berufsausbildung oder nur einen Hauptschulabschluss haben, 54 Prozent das Betreuungsgeld als Grund dafür, dass sie ihre Kleinkinder nicht in eine Kita schicken. Bei Familien mit mittlerer Reife reduziert sich dieser Anteil auf 14 Prozent, bei Akademikern gar auf 8 Prozent.

Von den Familien mit Migrationshintergrund, die keine Betreuung für ihr Kleinkind wünschten, führten 25 Prozent das Betreuungsgeld als Begründung an. Bei deutschstämmigen Familien lag dieser Anteil lediglich bei 13 Prozent.

Die Kritiker des Betreuungsgeldes sehen sich damit bestätigt – womit? Mit Recht! Nur Frau Müller sieht hier eine „Erfolgsgeschichte“. Nun, ein Erfolg wäre das wohl, wenn genau dieses Ergebnis gewünscht gewesen wäre – war es das vielleicht? Aber nein, bei der CSU würde doch niemand ein Interesse daran haben, genau den Kindern frühzeitige Bildung und Sprachförderung vorzuenthalten, die sie am dringendsten brauchen können. Nein, so was würde doch in der CSU niemand wollen.

Am besten ist ja noch die Chefin der bayerischen Staatskanzlei, die die Kritik am Betreuungsgeld gleich mal als „ideologischen Tiefschlag“ bezeichnet. Wenn bei der ganzen Sache jemand die eigen Ideologie durchgedrückt hat, dann doch wohl die CSU. Mutti hat daheim am Herd zu stehen und den Nachwuchs großzuziehen und Vati schafft das Geld ran. Genau so stellt man sich in der CSU eine anständige und förderungswürdige Familie vor. Alle anderen Familienmodelle sind pfui und sollen doch bitte schauen, wo sie bleiben, aber nicht darauf hoffen, dass man sich bei der CSU Gedanken über sie macht. Echt nicht.

Beitragsfoto: Bündnis 90/Die Grünen NRW, CC-Lizenz

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Urheberrechtsabgabe auf Links? http://www.dobschat.de/urheberrechtsabgabe-auf-links/?pk_campaign=feed&pk_kwd=urheberrechtsabgabe-auf-links http://www.dobschat.de/urheberrechtsabgabe-auf-links/?pk_campaign=feed&pk_kwd=urheberrechtsabgabe-auf-links#comments Sun, 27 Jul 2014 10:02:29 +0000 http://www.dobschat.de/?p=791 So sieht dann also ein Leistungsschutzrecht aus, wenn eine Regierung total hohl dreht. In Spanien sollen also in Zukunft auch Urheberrechtsabgaben auf Links fällig werden.  Oder wie Obelix es sagen würde: „Die spinnen, die Spanier!“. Selbst kleinste Textschnipselzitate und eben Links sollen in Zukunft unter das Urheberrecht fallen und entsprechende Gebühren fällig werden. Unis sollen gleich mal […]

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So sieht dann also ein Leistungsschutzrecht aus, wenn eine Regierung total hohl dreht. In Spanien sollen also in Zukunft auch Urheberrechtsabgaben auf Links fällig werden.  Oder wie Obelix es sagen würde: „Die spinnen, die Spanier!“.

Selbst kleinste Textschnipselzitate und eben Links sollen in Zukunft unter das Urheberrecht fallen und entsprechende Gebühren fällig werden. Unis sollen gleich mal pauschal 5 Euro pro Student zahlen. Und das schlimme daran:

Als “eine Pionierleistung für Europa” sieht Spaniens Bildungsminister José Ignacio Wert die Verabschiedung.

Genau das befürchte ich: Diverse Lobbygruppen in der EU werden ähnliche Gesetze auch für den Rest Europas fordern – garantiert. Und dann wird kräftig kassiert, bei Suchmaschinen, bei sozialen Netzwerken, bei Bloggern… Warum nicht gleich eine Pauschalgebühr für jeden EU-Bürger? Sagen wir mal so 100 Euro im Jahr, als pauschaler Schadensersatz für Links, Privatkopien und auswendig gelernte Texte. Natürlich ohne damit ein entsprechendes Recht für die Bürger einzuführen, denn das wäre ja am Ende eine Art von Kulturflatrate und das geht ja gar nicht. Nee, das Kopieren und Verlinken muss schön illegal sein, der pauschale Schadensersatz darf schließlich nicht verhindern, dass die Unternehmen am Ende noch einen zusätzlichen individuellen Schadensersatz kassieren, wenn zum Beispiel so ein illegaler Linkring ausgehoben wird. Also so  Menschen, die heimlich Links zu Pressetexten tauschen oder sie sich gar Vorlesen oder so…

Ich verstehe ja, dass es den Erzeugern und Verwerten nicht gefällt, wenn die eigenen Werke in großer Zahl - in Spanien angeblich 84% – ohne Lizenz konsumiert werden. Das tut weh, aber vielleicht hätte man sich mal ein paar Gedanken darüber machen sollen, welche Möglichkeiten es gibt, die legale Nutzung einfacher und attraktiver zu machen, statt ein Gesetz zu verabschieden, dass mehr Schaden anrichten wird als es bringen wird. Und der Schaden ist jetzt schon abzusehen.

Denn mal ehrlich: Wer saugt sich denn noch Musik illegal aus dem Netz, wenn man doch für ein paar Euro im Monat beinahe alles an veröffentlichter Musik jederzeit hören kann? Das ging doch schon mit iTunes los: Kaum war Musik einfach und günstig online zu kaufen, schon verloren die illegalen Quellen an Attraktivität. Ich kenne natürlich den spanischen Markt nicht wirklich, aber ich könnte mir vorstellen, dass es da noch eine Menge Potential gäbe.

Ach so ja, die Presseverlage, die jammern natürlich auch in Spanien. Für die ist es sicherlich etwas schwieriger, da sie dort wohl ähnlich wie in Deutschland in den letzten Jahren ihren ganzen Content kostenlos ins Netz geworfen haben und jetzt eben Probleme haben, ihren Lesern zu erklären, warum sie plötzlich Geld dafür haben wollen. Aber vielleicht sollten eben auch die Verlage einfach mal ein wenig experimentieren. Ein bisschen Mut auch mal neue Geschäftsmodelle auszuprobieren würde den Verlagen wahrscheinlich nicht schaden.

Aber nein, lieber jede Menge Geld in Lobbyarbeit für immer verrücktere Urheberrechtsgesetze stecken. Was mir aber wirklich Angst macht: Es wird noch schlimmer werden und die einzige Partei, die sich diesem ganzen Wahnsinn wirklich entgegen stellen wollte, ist zumindest in Deutschland mehr damit beschäftigt, sich selbst zu zerlegen und möglichst viele Mitglieder zu vergraulen. Schade…

Beitragsfoto: Mike Photoart, CC-Lizenz

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Kostenlos nutzbare Fotos http://www.dobschat.de/kostenlos-nutzbare-fotos/?pk_campaign=feed&pk_kwd=kostenlos-nutzbare-fotos http://www.dobschat.de/kostenlos-nutzbare-fotos/?pk_campaign=feed&pk_kwd=kostenlos-nutzbare-fotos#comments Sun, 27 Jul 2014 09:00:10 +0000 http://www.dobschat.de/?p=787 Blogger brauchen immer Fotos und nicht immer kann man die Fotos selbst machen. Über eine weitere Quelle für kostenlose Fotos bin ich die Tage gestolpert: KaboomPics. Die Fotos dürfen auch kommerziell genutzt werden, für so ziemlich alles, nur verkaufen darf man die Fotos nicht. Praktisch Beitragsfoto von Staffage via kaboompics.com

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Blogger brauchen immer Fotos und nicht immer kann man die Fotos selbst machen. Über eine weitere Quelle für kostenlose Fotos bin ich die Tage gestolpert: KaboomPics. Die Fotos dürfen auch kommerziell genutzt werden, für so ziemlich alles, nur verkaufen darf man die Fotos nicht. Praktisch :)

Beitragsfoto von Staffage via kaboompics.com

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Die bösen Juden http://www.dobschat.de/die-boesen-juden/?pk_campaign=feed&pk_kwd=die-boesen-juden http://www.dobschat.de/die-boesen-juden/?pk_campaign=feed&pk_kwd=die-boesen-juden#comments Sat, 26 Jul 2014 17:36:14 +0000 http://www.dobschat.de/?p=782 Es ist tatsächlich erschreckend, wie viel Antisemitismus in diesem Land immer noch existiert. Und wie viele dieser Menschen sich wieder trauen, ihren menschenverachtenden Hass ganz offen zu zeigen und ihn teilweise stolz präsentieren. „Die Juden sind Kindermörder“, „Die Juden sind Kriegsverbrecher“ und überhaupt seien „die Juden doch selber schuld“, schließlich hätten „die Juden“ in den letzten 2.000 […]

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Es ist tatsächlich erschreckend, wie viel Antisemitismus in diesem Land immer noch existiert. Und wie viele dieser Menschen sich wieder trauen, ihren menschenverachtenden Hass ganz offen zu zeigen und ihn teilweise stolz präsentieren.

Die Juden sind Kindermörder“, „Die Juden sind Kriegsverbrecher“ und überhaupt seien „die Juden doch selber schuld“, schließlich hätten „die Juden“ in den letzten 2.000 Jahren ja genug angerichtet. Klar, „die Juden“ haben Brunnen vergiftet, die Pest verbreitet, Jesus umgebracht und für jeden einzelnen verregneten Sommer in den letzten 2.000 Jahren waren auch nur „die Juden“ verantwortlich. Da möchte ich nur noch kotzen.

Ja, was die israelische Regierung in Palästina treibt ist ein Krieg und ein Krieg ist immer ein Verbrechen (zumindest sehe ich das so und daher finde ich auch den Begriff „Kriegsverbrechen“ irgendwie unpassend, denn wenn ein Krieg schon ein Verbrechen ist… anderes Thema.). Dass einige illegale Siedlungen bauen und immer neue illegale Siedlungen bauen ist ein Verbrechen. Aber was ist so schwer daran zu kapieren, dass das eben nicht „die Juden“ sind?! Mal abgesehen davon, dass die Hamas mindestens so viel Schuld an jedem toten Zivilisten in Palästina trägt, wie die israelische Armee, denn es ist die Hamas, die Zivilisten nicht fliehen lässt, wenn sogar vor einer Bombardierung gewarnt wird! Es sind die tollen Typen der Hamas, die Menschen als Schutzschilde verwenden!

Und jetzt habe ich hier so ein paar Vollspacken, die meinen mich ständig mit Kommentaren und Mails zuhauen zu müssen, weil ich – für mich untypisch und auch nur mit Bauchschmerzen – ein Bild der Bild via Facebook geteilt hatte:

Ich bin nun wirklich kein Fan der Bild (wer mich auch nur flüchtig kennt, der sollte das wissen), aber was sich in den Kommentaren dort abspielt ist einfach zu erschreckend, um nicht darauf hinzuweisen. Für alle Menschen, die glaubten, es gäbe in diesem Land keinen Antisemitismus mehr: Schaut es Euch an. Und als Dank für diesen Hinweis nerven mich jetzt eben mindestens zwei „Aktivisten“ (dank diverser Pseudonyme könnten es auch mehr sein) mit ihren Hassbotschaften gegen „die Kindermörder-Juden“, mich „Juden-Freund“ und was weiß ich nicht alles.

Dabei frage ich mich, worum es denen den wirklich geht. Geht es denen wirklich um die Kinder? Wo sind diese Typen denn dann, wenn in Syrien die eigene Bevölkerung mit Giftgas angegriffen wird? Wo sind die tollen Menschenrechtskämpfer, wenn die ISIS im Irak Millionen Frauen und Mädchen grausam verstümmeln will? Nein, da kommt kein Wort der Kritik, weil da sind ja nicht Bürger des Staates Israel („die Juden“) die Täter. Da kann man ja nicht seine jahrelang gepflegten Vorurteile und seinen Hass gegen Juden ausleben.

Ich versuche immer vorurteilsfrei auf Menschen zuzugehen. Es ist mir tatsächlich scheißegal, welchen Glauben ein Mensch hat, ob er überhaupt einen hat oder welche Staatsangehörigkeit in seinem Pass steht – wenn er einen hat. Das Geschlecht ist mir ebenso egal, wie die Frage, ob die Person im richtigen Geschlecht geboren wurde oder den eigenen Körper dem echten Geschlecht angleichen musste. Und es interessiert mich auch nicht, wen jemand liebt oder wie viele, ob Männlein, Weiblein oder beides. Ist mir scheißegal. Aber Menschen, die meinen unter dem Deckmantel einer Empörung über tote Zivilisten übelsten Antisemitismus oder auch Rassismus verbreiten zu müssen sind für mich unten durch. Mit so jemandem werde ich nicht diskutieren.

Ach und noch etwas an die Adresse der „Ich muss mich nicht für den zweiten Weltkrieg entschuldigen“-Typen: Nein, müsst Ihr nicht. Ihr müsst Euch auch nicht schuldig fühlen. Niemand, der an den damaligen Verbrechen nicht beteiligt war muss sich deswegen schuldig fühlen oder entschuldigen, aber verantwortlich dafür, dass so etwas nie wieder passieren darf muss sich jeder fühlen. Nicht nur jeder Deutsche und jeder Österreicher, sondern jeder Mensch. Aber wir Deutschen sollten diese Verantwortung besonders ernst nehmen.

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Austritt aus der Piratenpartei http://www.dobschat.de/austritt-aus-der-piratenpartei/?pk_campaign=feed&pk_kwd=austritt-aus-der-piratenpartei http://www.dobschat.de/austritt-aus-der-piratenpartei/?pk_campaign=feed&pk_kwd=austritt-aus-der-piratenpartei#comments Thu, 24 Jul 2014 21:59:40 +0000 http://www.dobschat.de/?p=777 Es soll ja alles transparent sein: Ich habe eben per Mail meinen Austritt aus der Piratenpartei erklärt. Gründe gibt es einige, es fing an bei diversen Piraten, die meinten im Zusammenhang mit meiner Tätigkeit für die Fraktion wilde Anschuldigungen in die Welt setzen zu müssen und hört bei dem widerlichen Mist, der jetzt so aus der „Progressiven Plattform“ heraus […]

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Es soll ja alles transparent sein: Ich habe eben per Mail meinen Austritt aus der Piratenpartei erklärt. Gründe gibt es einige, es fing an bei diversen Piraten, die meinten im Zusammenhang mit meiner Tätigkeit für die Fraktion wilde Anschuldigungen in die Welt setzen zu müssen und hört bei dem widerlichen Mist, der jetzt so aus der „Progressiven Plattform“ heraus geleakt wurde nicht auf.

Ja, jetzt kommt sicher wieder jemand mit dem Argument, man solle die Piratenpartei nicht den Idioten überlassen und man solle die fähigen und guten Leute in der Piratenpartei nicht mit den Idioten alleine lassen. Zu oft gehört und das war auch seit Monaten für mich der einzige Grund noch dabei zu bleiben… aber nö, irgendwann muss man sich eingestehen, dass ein totes Pferd eben tot ist. Schade drum, aber ist nun mal so. Und eine Piratenpartei voller Denunzianten, Gesinnungspolizisten, Wortverdrehern, voller Mauscheleien und verfeindeter Gruppen… so eine Piratenpartei ist meiner Meinung nach ein verdammt totes Pferd, so tot, dass es schon stinkt. Und die paar guten und fähigen Menschen, die es in dieser Partei noch aushalten werde ich auch noch ohne Mitgliedschaft unterstützen (können, wenn sie es denn wollen).

Dabei hatte ich anfangs auch echt Hoffnung, was die Gründung dieser Progressiven Plattform angeht, wirklich. Lieber zwei klare Flügel in einer Partei, die am Ende dann doch zusammen arbeiten und die gemeinsamen Ziele auch gemeinsam in Angriff nehmen. Aber was da jetzt an Kommentaren von irgendwelchen selbsternannten Gesinnungswächtern raus kam ist nur noch abstossend. Alles, was da zu lesen war, auch in den vielen Tweets so mancher „Plattform-Piraten“ klingt für mich viel zu sehr danach, als gäbe es gar keine Gemeinsamkeiten zwischen den „linken“ und den „liberalen“ Piraten. Dabei dachte ich eigentlich, die Piratenpartei hätte zumindest ein gemeinsames Grundsatzprogramm. War wohl ein Irrtum.

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Potty Like A Rockstar http://www.dobschat.de/potty-like-rockstar/?pk_campaign=feed&pk_kwd=potty-like-rockstar http://www.dobschat.de/potty-like-rockstar/?pk_campaign=feed&pk_kwd=potty-like-rockstar#comments Tue, 22 Jul 2014 11:24:43 +0000 http://www.dobschat.de/?p=774 Irgendwie wundert es mich schon ein wenig, dass es noch nicht längst Klorollen-Halter gibt, die einen rechtzeitig warnen, wenn das Papier zur Neige geht. Muss ja nicht gleich in 14K Gold sein – wobei „Potty Like A Rockstar“ schon eine gelungene Namenswahl ist Na dann beteilige ich mich mal, natürlich mit der Hoffnung, dass das […]

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Irgendwie wundert es mich schon ein wenig, dass es noch nicht längst Klorollen-Halter gibt, die einen rechtzeitig warnen, wenn das Papier zur Neige geht. Muss ja nicht gleich in 14K Gold sein – wobei „Potty Like A Rockstar“ schon eine gelungene Namenswahl ist ;) Na dann beteilige ich mich mal, natürlich mit der Hoffnung, dass das Stretch Goal erreicht wird und ich dann in Zukunft per SMS über zu wenig Klopapier informiert werde ;)

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Frankreich: Zu gutes Google-Ranking ist verboten http://www.dobschat.de/frankreich-zu-gutes-google-ranking-ist-verboten/?pk_campaign=feed&pk_kwd=frankreich-zu-gutes-google-ranking-ist-verboten http://www.dobschat.de/frankreich-zu-gutes-google-ranking-ist-verboten/?pk_campaign=feed&pk_kwd=frankreich-zu-gutes-google-ranking-ist-verboten#comments Thu, 17 Jul 2014 14:48:06 +0000 http://www.dobschat.de/?p=769 Der Rest der Welt muss doch langsam denken, dass Richter in Europa alle keine Ahnung vom Internet im Allgemeinen und Suchmaschinen im Speziellen haben.  Erst dieses blödsinnige „Recht auf Vergessen“-Urteil vom EuGH und jetzt legt ein Gericht in Frankreich noch nach und bestraft eine Bloggerin für ein zu gutes Google-Ranking. Man sollte also – zumindest in […]

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Der Rest der Welt muss doch langsam denken, dass Richter in Europa alle keine Ahnung vom Internet im Allgemeinen und Suchmaschinen im Speziellen haben.  Erst dieses blödsinnige „Recht auf Vergessen“-Urteil vom EuGH und jetzt legt ein Gericht in Frankreich noch nach und bestraft eine Bloggerin für ein zu gutes Google-Ranking.

Man sollte also – zumindest in Frankreich – gut aufpassen, wenn man über einen umprickelnden Besuch in einem Restaurant bloggt. Zumindest sollte man dann alles dafür tun, möglichst nicht zu gut bei Google gelistet zu werden, denn das könnte teuer werden

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Studentenwohnheim Jägersberg 14 http://www.dobschat.de/studentenwohnheim-jaegersberg-14/?pk_campaign=feed&pk_kwd=studentenwohnheim-jaegersberg-14 http://www.dobschat.de/studentenwohnheim-jaegersberg-14/?pk_campaign=feed&pk_kwd=studentenwohnheim-jaegersberg-14#comments Wed, 16 Jul 2014 13:39:54 +0000 http://www.dobschat.de/?p=766 Ich wurde angefragt wegen Unterstützung für das Studentenwohnheim Jägersberg 14, die bräuchten jemanden, der ein wenig hilft, online Unterstützerunterschriften für den Erhalt ihres Wohnheims zu sammeln.   Wenn ich etwas Zeit über hätte, dann würde ich denen ja selbst ein WordPress mit einem Petitions-PlugIn wie SpeakUp! installieren, wie bei 1000bruecken.de – aber die Erfahrung sagt, dass […]

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Ich wurde angefragt wegen Unterstützung für das Studentenwohnheim Jägersberg 14, die bräuchten jemanden, der ein wenig hilft, online Unterstützerunterschriften für den Erhalt ihres Wohnheims zu sammeln.  

Wenn ich etwas Zeit über hätte, dann würde ich denen ja selbst ein WordPress mit einem Petitions-PlugIn wie SpeakUp! installieren, wie bei 1000bruecken.de – aber die Erfahrung sagt, dass es selten bei „schnell installieren“ bleibt und meistens noch „nicht ganz so schnell dies und das anpassen“ dazu kommt und mein Zeitbudget ist jetzt schon im Minus.

Vielleicht findet sich ja so jemand, der etwas Zeit erübrigen kann. Kontakt stelle ich auf Anfrage her :)

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