So, liebe MdB, so fühlt sich das an!

Die Mitglieder des Deutschen Bundestages bekommen gerade ein wenig von der Überwachungsmedizin zu schlucken, die uns zugemutet wird. Und ganz ehrlich: So ein wenig Schadenfreude und breites Grinsen kann ich mir in Anbetracht des Bundestags-Hacks nicht verkneifen – vielleicht hilft diese Erfahrung allen Abgeordneten dabei, in Zukunft ein wenig mehr nachzudenken, bevor sie nächstes Mal irgendwelche Überwachungsphantasien ihrer Vorturner aus Partei, Regierung und Fraktion einfach abnicken.

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Du sollst keine Kommentare lesen!

Nein, man sollte keine Kommentare mehr lesen. Schon gar nicht, wenn man auf einen Beitrag auf Facebook hingewiesen wird mit dem Hinweis „Erkläre Deutschland in 20 Kommentaren“. Worum es geht? Um die Aktion #einBuchfuerKai. Kurz zusammen gefasst: Kai wurde plötzlich schwer krank, liegt im Koma, die Familie steht ohne den sog. Ernährer da, Rücklagen gibt es keine, da Kai gerade dabei war sich selbstständig zu machen. Kais Frau tat etwas, was jeder tun kann, der in einer Notlage ist: Um Hilfe bitten.

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Rassistische Kackscheiße

Nein, ich werde mit Menschen, die rassistische Kackscheiße verbreiten nicht mehr diskutieren. Hin und wieder taucht dann doch noch mal jemand unter meinen Facebook-Kontakten auf, der gedankenlos so eine Scheiße teilt. Nachdem das gestern wieder passiert ist und die Reaktion auf den Hinweis darauf ziemlich ernüchternd ausfiel, werde ich mir das in Zukunft sparen und direkt kicken.

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Neuer Lesestoff: Willkommen im Meer #einBuchfuerKai

Mal ausnahmsweise ein Buch nicht wegen dem Inhalt gekauft, sondern einzig, um den Autor und seine Familie damit zu unterstützen. Es handelt sich um „Willkommen im Meer“ von Kai-Eric Fitzner. Warum seine Familie gerade jede Hilfe brauchen kann, steht ausführlich bei Bianca und Johannes – bei Johannes gibt es auch für alle, die noch etwas mehr geben wollen ein „Spendenkonto“ (es handelt sich natürlich nicht um Spenden im steuerlichen Sinn).